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Vielen Dank, dass Sie an unserer Sneak Preview für das neue Design teilgenommen haben. Sie werden noch ein paar weitere Farbänderungen sehen, während wir Ihre Erfahrungen mit unserem endgültigen Design aktualisieren.​

VW LT

Im Baujahr 1975 wird der Kleintransporter VW LT am Markt eingeführt

Seit den 1950er Jahren hatte der Wolfsburger Volkswagen-Konzern mit dem auf Basis des Käfer konstruierten VW Transporters einen Allrounder im Programm, der mit seinen Aufbauten von der Pritsche bis zum Kleinbus als Nutzfahrzeug und Freizeitmobil gebraucht wurde. Konstruktionsbedingt waren dem VW Transporter jedoch Gewichtsbeschränkungen auferlegt, sodass sich der Hersteller zur Entwicklung eines neuen Kleintransporters entschloss. Weiterlesen

Technische Daten

83 - 158 PS

Leistung

- l/100 km

Verbrauch (komb.)

- g CO2/km

CO2-Ausstoß (komb.)Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

125 - 160km/h

Höchstgeschwindigkeit

- s

von 0 auf 100 km/h

Alle Technische Daten

Alternative Modelle

Beim neuen Modell wurden insbesondere die Anforderungen berücksichtigt, die Transporteure und andere Gewerbebetriebe an einen Kleintransporter stellten. Konkret hieß das: Die Wolfsburger wollten ein Fahrzeug auf den Markt bringen, bei dem der Lastentransport im Vordergrund stand. Diese Aufgabe spiegelte sich zugleich im Namen wider, als das Modell im Baujahr 1975 als VW LT (Lastentransporter) am Markt vorgestellt wurde.

Im Baujahr 1983 ist der VW LT erstmals mit Turbodieseln erhältlich

Angeboten wurde der VW LT in der ersten Generation (1975 bis 1996) in zwei Radständen von 2,50 und 2,95 Metern Länge. In drei Tonnageklassen von 2,8 bis 3,5 Tonnen stand der VW LT neben der Ausführung als einfaches Fahrgestell mit verschiedenen Aufbauten als Kastenwagen, Kombi, Pritsche und Kleinbus mit Platz für bis zu 14 Sitzen im Programm. Bei der Pritsche und dem Fahrgestell konnten die Kunden zwischen einem einfachen und einem doppelten Fahrerhaus wählen. Bei der Motorisierung setzten die Wolfsburger zunächst auf ein Benzinaggregat mit 2,0 Litern Hubraum, das dem VW LT bis zu 55 kW (75 PS) bereitstellte. Anfang der 1980er Jahre erhielt der VW LT ein neues Aggregat mit nunmehr 2,4 Litern Hubraum und bis zu 66 kW (90 PS). Ergänzt wurde das Motorenprogramm 1979 durch den ersten Diesel, dem 1983 Turbodiesel-Triebwerke mit bis zu 75 kW (102 PS) folgten.

Im Jahr 1996 wird die zweite Generation des VW LT präsentiert

Bei der zwischen 1996 und 2006 gebauten zweiten Generation setzten die Wolfsburger auf eine Kooperation mit dem Autohersteller Daimler. Die neue VW LT Generation war daher technisch weitgehend baugleich mit dem Mercedes-Benz Sprinter. Neu ins Programm kamen in dieser Zeit das Modell mit dem auf knapp vier Meter verlängerten Radstand sowie die VW LT in der Gewichtsklasse von 5,6 Tonnen Gesamtgewicht, die als VW LT 55 angeboten wurden. Bei den Benzinern bildete ein Mercedes-Benz Motor mit 2,3 Litern Hubraum und 105 kW (143 PS) die Standardmotorisierung. Der Schwerpunkt lag jetzt jedoch bei den neu entwickelten Dieselmotoren, die im VW LT bis zu 116 kW (158 PS) mobilisieren konnten.

VW LT

22 Bewertungen

4,4