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VW T3

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Diese langen Produktionszyklen wurden auch deshalb möglich, weil die VW Transporter sich in jeder neuen Baureihe erneut als robust, wartungsfreundlich und äußerst langlebig erwiesen. Während die Motoren weiterhin im Heck untergebracht waren, unterschied sich der VW T3 äußerlich durch seine kantigere Form und eine um 1,25 Zentimeter breitere Karosserie vom Vorgänger VW T2. Diese Vergrößerung kam vor allem dem Fahrgast- und Laderaum zugute, in dem Nutzlasten bis zu einer Tonne Gewicht befördert werden konnten. Mit dem offiziellen Auslaufen des Modells VW T3 im Jahr 1990 endete für Volkswagen die ära der heckangetriebenen VW Transporter. Konsequenter Ausbau der VW T3 Modelle zum Vielzweckfahrzeug Im Laufe der Produktionszeit des VW T3 bauten die Wolfsburger ihren VW Transporter mit einer konsequenten Modellpolitik zum Vielzweckfahrzeug für einen breiteren Einsatzbereich in Freizeit und Gewerbe aus. Leisere Motoren und ein am Pkw-Komfort orientiertes Fahrwerk legten die Grundlagen dafür, dass der sich der VW T3 mit fast vier Quadratmeter Ladefläche nicht nur als Verkaufsweltmeister in der Fahrzeugklasse der leichten Nutzfahrzeuge behauptete, sondern sich darüber hinaus auch zum Prototyp der Großraumlimousinen mit den entsprechenden Komfort- und Sicherheitsfeatures entwickeln konnte. Vielfältige Karosserieformen machen den VW T3 zum Multitalent Für die gewerbliche Nutzung als leichtes Nutzfahrzeug bot Volkswagen den VW T3 in einer breiten Typenpalette von der Doppelkabine über den Kasten-, Pritschen- und Großraumpritschenwagen bis hin zum Kombi und Bus mit bis zu neun Sitzen an. Durch Sonderkarosserien und Aufbauten wurde der Einsatz des VW T3 als Kipper, Hubfahrzeug, Feuerwehr- oder Krankenwagen möglich. Im boomenden Freizeitmarkt fand der VW T3 zugleich als wandelbares Multitalent immer mehr Beachtung. In Zusammenarbeit mit Westfalia bot Volkswagen den VW T3 als voll ausgestattetes Campingmobil etwa als VW California an. Im Jahr 1985 entstand dann mit dem Konzept des VW Multivan auf Basis des VW T3 ein Fahrzeugmodell, das sich im Alltag als Familienfahrzeug und mit seiner Innenausstattung wie der zur Schlaffläche umklapparen Rücksitzbank zugleich als Reisemobil bewähren sollte. Mit dem VW T3 syncro brachten die Wolfsburger im Jahr 1984 auch eine zugkräftige Allradversion auf den Markt. Mit dem VW T3 Caravelle realisierte der Hersteller ab dem Jahr 1981 eine hochwertig ausgestattete Modellvariante mit exklusiven Sitzen, Stoffboden und dem Innenraumkomfort einer gehobenen Mittelklasselimousine. Wechsel vom luftgekühlten Boxermotor zum Wasserboxer im Jahr 1982 In den ersten Jahren wurde der VW T3 nur mit luftgekühlten Boxermotoren mit 37 kW (50 PS) und 1,6 Liter Hubraum sowie 51 kW (70 PS) Aggregraten mit 2,0 Liter Hubraum angeboten. Diese wurden ab 1982 durch neue wassergekühlte 1,9 Liter Boxermotoren mit bis zu 82 kW (112 PS) ersetzt. Die Version mit 70 kW (95 PS) wurde ab dem Jahr 1985 mit Katalysator ausgestattet angeboten. Als Dieselmotoren standen zunächst ein 1,6 Liter Aggregat mit 37 kW (50 PS) und 51 kW (71 PS) mit Turboaufladung zur Verfügung. Im Jahr 1987 kam ein größerer 1,7 Liter Motor mit 42 kW (57 PS) hinzu, der den kleineren Diesel ersetzte.

Fahrzeugbewertungen zu Volkswagen T3

18 Bewertungen

4,1

  • Tom

    21. Juli 2017

    VW Bus T3 - Bulli

    Zuverlässig.

  • Katrin

    02. Juli 2017

    Freiheit Urlaub und Abenteuer

    Der Bulli

  • Aron la Dous

    27. Juni 2017

    Treuer T3 Syncro

    sowohl fürs Gelände, als auch für den Urlaub ist der Syncro wirklich top geeignet und überzeugt mit seiner eisernen Zuverlässigkeit und Durchhaltevermögen.

Technische Daten VW T3

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick