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VW T2

VW T2

Bulli-Oldtimer der 1960er und 70er Jahre

Volkswagen verabschiedet 1967 den Original-Bulli und legt mit dem T2 einen Nachfolger auf. Der zweite VW Transporter läuft bis 1979 in Hannover vom Band und wird dort über 2,5 Millionen Mal als Kleinbus, Kasten- und Pritschenwagen produziert. Eine Alternative zum Van für Oldtimerfans, denen VW typische Bulli-Optik mit weiterentwickelter 70er Jahre Technik liefert. Und die den T2 in vielen Ausstattungen vom 9-Sitzer bis zum Westfalia Camper finden können. Weiterlesen

Video - VW T2 Bulli im Test

Das ultimative Road-Trip-Feeling!

Kontrastprogramm für Kai: Weniger PS, dafür umso mehr Leidenschaft. Der VW Bulli berührt einfach alle – egal ob Autofan oder nicht. Was uns am T2 gefallen hat und worauf ihr achten müsst? Das erfahrt ihr im Video.

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Die häufigsten Fragen und Antworten.

Insbesondere die Westfalia Camper mit Spitzenpreisen zwischen rund 40.000 und 60.000 Euro sorgen dafür, dass ein VW Bus aus der Bauzeit von 1967 bis 1979 eine ordentliche Wertsteigerung aufweisen kann. So belegte der VW T2 etwa im Jahr 2015 einen Platz in den Top Ten des Deutschen Oldtimer Index, der die Wertentwicklung von Classic Cars ermittelt.

Volkswagen stellt die Produktion des Transporters der zweiten Bulli-Generation in Hannover im Jahr 1979 ein. Die VW-Werke in Mexiko und Brasilien aber lassen die Produktion des T2 weiterlaufen. Erst 2013 wird die Fertigung in Südamerika dann beendet.

Der VW T2 im Preis- und Konkurrenzvergleich

Zu einem Neuwagenpreis von umgerechnet knapp 3500 Euro lässt Volkswagen den T2 in der Basisausstattung als Pritschenwagen im Jahr 1967 antreten. Für den Kleinbus stehen bei der Markteinführung je nach Ausstattung vom 7-Sitzer bis zum 9-Sitzer zwischen rund 4200 und 5000 Euro auf der Rechnung. Die letzten T2 verkauft VW 1979 als Neuwagen zu Preisen ab gut 7000 bis 8500 Euro ohne Extras. Als Oldtimer ist der Transporter im unrestaurierten Zustand ab etwa 3000 Euro zu finden, während gepflegte Klassiker mit Campingbus-Ausstattung schon mal für über 60.000 Euro gehandelt werden. Konkurrenz kommt von Modellen wie Ford Taunus , Opel Blitz, Mercedes-Benz T1 oder dem Peugeot J9 .

In diesen Karosserieversionen baut VW die T2 (1967 – 1979)

Nutzfahrzeug mit Kastenaufbau oder offener Ladepritsche, Kombi mit zwei unterschiedlichen Kabinengrößen und der Kleinbus mit Platz für bis zu neun Personen, in der zweiten Bulli-Generation legt Volkswagen unterschiedliche Karosserievarianten für seinen Transporter auf. Wichtige Neuerung im Vergleich zum Vorgänger: Die Kleinbusse liefern die Wolfsburger nun serienmäßig mit Seitenschiebetür aus. Im Zeitraum von 1967 bis 1979 laufen die VW Transporter in diesen Karosserievarianten vom Band:

  • Kleinbus und Luxusvariante L oder Clipper: Als 7- bis 9-Sitzer.
  • Kastenwagen: In zwei Dachhöhen als geschlossener Lieferwagen mit bis zu 6,2 m³ Ladevolumen.
  • Kombi: Lieferwagen mit Seitenverglasung und bis zu zwei Sitzreihen.
  • Pritsche: Nutzfahrzeug mit offener Ladefläche und Einzel- oder Doppelkabine.
  • Camper: Kleinbus mit Campingausstattung von Westfalia.

In diesen Motorvarianten bietet VW den T2 an

Im Laufe der Bauzeit von 1967 bis 1979 legt Volkswagen den Transporter der T2-Generation in unterschiedlichen Motorisierungen und Hubraumklassen auf. Und wie bereits beim ersten Bulli üblich, baut der Hersteller den Vierzylinder-Boxermotor wieder im Heck ein. Damit kombiniert ist serienmäßig ein Viergang-Schaltgetriebe, während ab 1972 für die stärkeren Motoren auch ein Automatikgetriebe mit drei Gängen als Option zur Verfügung steht. Unter diesen Modellbezeichnungen werden die T2 vermarktet:

  • 1600: Einstiegsmodell von 1967 bis 1979 mit 1,6 Liter Hubraum und 47 oder 50 PS für eine Höchstgeschwindigkeit von gut 100 oder 110 km/h.
  • 1700/1800: Modelle ab 1970/71 mit 1,7 oder 1,8 Liter Hubraum und 66 oder 68 PS Leistung für gut 125 km/h Spitze.
  • 2000: Topmodell von 1975 bis 1979 mit 2,0 Liter Hubraum und 68 oder 70 PS Leistung für knapp über 130 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Diese Neuerungen bringt VW im Laufe der T2-Bauzeit

Verbesserte Bremsanlage, mehr Komfort und neue Sicherheitsausstattung, so entwickelt VW seine zweite Transportergeneration mit Einführung der 71er-Modellgeneration technisch weiter. Diese Neuerungen stehen mit dem Übergang von T2a zum Typ T2b im Jahr 1971/72 u.a. auf dem Programm:

  • Neue Bremsanlage mit vorderen Scheibenbremsen.
  • Sicherheitsgurte vorne und ab Baujahr 1978 Dreipunkt-Sicherheitsgurte.
  • Optimierte Lärmdämmung etwa durch Auskleidungen im Motorraum.
  • Verbesserte Innenraumheizung durch ein optional erhältliches zweites Warmluftgebläse.
  • Verstärktes Fahrgestell für eine Steigerung der Nutzlast von knapp einer Tonne auf 1,2 t.

Diese Zielgruppen spricht VW mit dem T2 an

Große Fensterflächen nach dem Vorbild der kultigen Samba-Modelle des T1, serienmäßige Ausstattung als 7-Sitzer oder Optionen für die Bestuhlung als 8- und 9-Sitzer, so erobern sich die T2 von 1967 bis 1979 vor allem als Kleinbus sowie in der Camper-Version eine starke Marktstellung. Als Oldtimer bringen die Transporter der zweiten Generation viel von der Optik des Original-Bullis mit, von denen sie sich durch stärkere Motoren und bessere Sicherheitsausstattung abgrenzen. Das gefällt Fans von Classic Cars, die ihren VW-Oldie etwa für Nostalgie-Reisen nutzen wollen. Wer einen T2 als Gebrauchtwagen kaufen will, der sollte nicht nur einen kritischen Blick auf den Erhaltungszustand werfen, sondern auch auf die unterschiedlichen Motorversionen achten. Denn die 1600er der Transporter-Baureihe bleiben mit kaum 100 km/h Spitzengeschwindigkeit deutlich hinter den späteren T2 1800 oder 2000 zurück.

Fahrzeugbewertungen zu VW T2

1 Bewertungen

5,0