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Ratgeber: Fahrstilanalyse bei Versicherungen im Trend

Telematik-Tarife sind für deutsche Autofahrer weiterhin ein rotes Tuch. Nur sehr wenige nutzen das oftmals günstigere Angebot der Kfz-Versicherer. Allianz und HUK Coburg weiten ihr Angebot nun aus.

Telematik-Tarife von Kfz-Versicherern hatten es in Deutschland bislang schwer. Der Marktführer HUK Coburg baut sein Angebot an fahrstilgebundenen Policen nun trotzdem aus. Ab sofort ist der Tarif nicht mehr nur für junge Fahrer unter 30 Jahren buchbar, sondern in allen Altersklassen verfügbar. Kunden sparen nach Unternehmensangaben bei Abschluss 10 Prozent auf den Beitrag für Haftpflicht und Kasko, durch einen sicheren Fahrstil sind weitere 30 Prozent Ersparnis möglich.

HUK Coburg und Allianz als Vorreiter

HUK Coburg dürfte mit der Ausweitung des Telematik-Angebots nicht zuletzt auf eine ähnliche Ankündigung des Wettbewerbers Allianz reagiert haben. Auch der Münchner Konzern verspricht Einsparungen bis 30 Prozent. Die beiden hierzulande größten Kfz-Versicherer könnten so die in Deutschland bislang mäßige Nachfrage nach Telematik-Tarifen anfeuern. Während derartige Policen im europäischen Ausland sehr populär sind, nutzen sie in Deutschland nach Schätzungen nur wenige hunderttausend Autofahrer.

Streitpunkt Datenschutz

Kunden erhalten bei Telematik-Tarifen besonders günstige Konditionen, weil sie in die elektronische Aufzeichnung ihres Fahrverhaltens einwilligen. Dazu wird ein Sensor im Auto installiert, der beispielsweise plötzliches Bremsen oder hektische Lenkbewegungen registriert. Wer derartige Manöver vermeidet, erhält einen finanziellen Bonus. Ein Hindernis für die Verbreitung in Deutschland dürften vor allem Datenschutzbedenken sein. Zudem streiten Autohersteller und Versicherer immer wieder darum, wem die gesammelten Daten gehören. (Autoren: hh/sp-x, tv)

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