Studie: Kia Ex-Cee'd – Cee'd-Flut

Kia hat mit dem Cee’d wahrlich großes vor. Gerade erst hat der fünftürige Kompakte seine Premiere gefeiert, schon haben die Koreaner den passenden Kombi präsentiert. Und für Dezember 2007 ist bereits der Dreitürer angekündigt.

Doch damit ist die Flut noch nicht abgeebbt: Auf dem Genfer Salon zeigt Kia zusätzlich eine Cabrio-Studie. Auf die Gefahr hin zu langweilen: Man kommt nicht umher, die aktuelle Namensgebung bei Kia zu diskutieren. Schon der Cee’d sorgte für Verwunderung, auch beim Kombi Cee’d Sporty Wagon gab es Verwunderung. Doch es geht noch weiter: Die Cabrio-Studie nennen die Koreaner Ex-Cee’d - in Originalschreibweise klein mit Unterstrich, also ex_cee’d.

Altmeister

Mit dem neuen Kia-Chefdesigner Peter Schreyer hat kein Unbekannter Hand an das Cabrio angelegt. Schreyer zeichnete seiner Zeit Stilikonen wie den VW New Beetle und Audi TT. Basis für den offenen Kia ist der Dreitürige Cee’d, der ab Dezember vom Band läuft.

Entgegen dem Klappdach-Trend entschieden sich die Koreaner für ein klassisches Stoffverdeck im neu kreierten Farbton „Zartbitter“. Markant sind das extrem kurze Heck des Ex-Cee’d sowie markant gezeichnete Radhäuser. Darin verbergen sich wuchtige 19-Zoll-Räder.

Offene Fragen

Die Front zieren spitz zulaufende Scheinwerfer, die flach stehende Windschutzscheibe verleiht dem Kia zusätzlich Dynamik. Über mögliche Motoren schweigt sich Kia noch aus, ebenso darüber, wann ein Serienmodell Einzug halten könnte. (mg)

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