Studie: Mazda Sassou – Vorfreudenspender

Mit der Studie Sassou erlaubt Mazda einen Blick in die Kleinwagen-Zukunft: Markant, kräftig und flexibel sollen die Knirpse daherkommen. Übersetzt heißt „sassou“ so viel wie „positive Geisteshaltung“. Passend, denn der Knirps weckt tatsächlich Vorfreude.

In etwa zwei Jahren wird die Serienversion des Sassou den Mazda2 ablösen. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viel von der im europäischen Designzentrum in Oberursel gezeichneten Studie in die Alltagsversion transferiert wird.

Die Grundproportionen des Zweitürers und die fein geschwungenen Lichtkanten etwa dürften beibehalten werden. Schwieriger wird es wohl mit den zahlreichen verspielten Details der Studie. So bleiben etwa große Teile der Frontscheinwerfer und Heckleuchten - allen voran die Blinker - unsichtbar hinter transparenten und in Wagenfarbe lackierten Abdeckungen. Sie treten erst in Erscheinung, wenn das Licht eingeschaltet bzw. der Blinker betätigt wird. An Science fiction erinnert auch das helle und spartanische Interieurdesign.

Doch das Innenraumkonzept mit dem variablen Sitzsystem, das den 3,90 Meter kurzen Stadtflitzer wahlweise zum Drei- oder Viersitzer macht, soll in ähnlicher Form in Serie kommen. Auch die Idee, den Fahrzeugschlüssel durch einen USB-Stick zu ersetzen, scheint nicht allzu weit hergeholt. Angetrieben wird die Studie von einem temperamentvollen 1,0-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung. (bs)

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