Studie: Subaru Levorg – Legacy mit 300-PS-Boxer

Subaru erneuert den Legacy. Auf der Tokyo Motor Show (22. November bis 2. Dezember 2013) zeigt die japanische Allradmarke mit der seriennahen Studie Levorg, wie die Kombiversion des Mittelklassemodells aussehen könnte, wenn sie 2014 auf den japanischen Markt kommt.

Der für europäische Ohren etwas schrullig klingende Name ist übrigens eine Kombination aus „Legacy“, „Revolution“ und „Touring“. Optisch bleiben die Japaner dabei einem unauffällig-zeitlosen Stil treu. Im Vergleich zum etwas verspielter wirkenden aktuellen Legacy tritt der Neue mit seiner schnörkellosen Front etwas sachlicher auf. Am Heck ändert sich bis auf die vergrößerten Rückleuchten und das offenbar tiefer gezogene Fenster wenig.

Neue Motoren

Premiere feiert in der Studie auch ein neuer Boxerbenziner mit 1,6 Litern Hubraum. Als neue Spitzenmotorisierung soll darüber hinaus ein 2,0-Liter-Boxerbenziner mit Turboaufladung und 300 PS zur Verfügung stehen. Die Kraftübertragung an selbstredend alle vier Räder übernimmt eine stufenlose Automatik.

Das dem Levorg sehr ähnliche Serienmodell soll 2014 zunächst in Japan als Rechtslenker auf den Markt kommen. Einen Termin für die Einführung der Linkslenkerversion in Europa ist noch nicht bekannt. Beim 2009 eingeführten Vorgänger lag die Differenz bei sechs Monaten. Aktuell besteht die Legacy-Familie in Deutschland aus Limousine, Kombi und der Offroad-Version Outback. Die Preise starten bei 32.200 Euro. (mh/sp-x)

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