Vorstellung: Feines Fahrwerk für Opel Astra OPC – Mit mehr Bodenhaftung

Schon der Opel Astra GTC hat gegenüber der fünftürigen Limousine ein Fahrwerks-Upgrade erhalten und damit das sportliche Ansinnen des Zweitürers spürbar geschärft. Bei der besonders sportlichen Version OPC hat der Hersteller noch eine Schippe drauf gelegt.

Bereits aus dem dreitürigen GTC ist die sogenannte Hi-Per-Strut-Vorderachse bekannt, die bei dem Fronttriebler die Antriebseinflüsse in der Lenkung minimiert. Hinzu kommt bei der 280 PS starken OPC-Variante ein mechanisches Sperrdifferenzial, um zusätzlich noch das Durchdrehen der Vorderräder beim beschleunigen aus Kurven zu verhindern.

Zur Ausstattung des OPC gehört zudem ein adaptives Fahrwerk, das sich manuell in drei Stufen regeln lässt. Im Standardmodus liegt der Fokus auf Alltagstauglichkeit, während der Sport-Modus für die forcierte Gangart gedacht ist. Wer etwa auf der Rennstrecke unterwegs ist, kann die Einstellung mittels OPC-Modus weiter verschärfen. Passend dazu lässt sich das ESP per Knopfdruck entschärfen oderganz deaktivieren.

Verhindert ein Abheben des Fahrzeugs

Kombiniert ist das aktive Fahrwerk erstmals mit einem Querbeschleunigungs- sowie einem Kuppenmodul. So sollen zum einen die Wankbewegungen in der Kurve minimiert werden, andererseits beim schnellen Überfahren einer Kuppe der ständige Fahrbahnkontakt der Räder sichergestellt werden.

Der Astra OPC ist zu Preisen ab 34.250 Euro bereits bestellbar. Für den Antrieb sorgt ein neuer 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung, der eine Sprintzeit von sechs Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ermöglichen soll. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 8,1 Litern auf 100 Kilometern an (189 g CO2/km). Zur Ausstattung zählen unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, Navigationssystem und 19-Zoll-Felgen. (sp-x)

Wollen Sie jetzt durchstarten?

Alle Artikel

Porsche auf dem Festival of Speed 2019

Goodwood 2019: Hillclimb im McLaren Senna

Zum Geburtstag alles Gute: Fiat 500 Dolcevita

Mehr anzeigen