Vorstellung: Fiat Sedici Facelift – Bietet mehr fürs Geld

Der Fiat Sedici ist der Bruder des Suzuki SX4, beide werden bei Suzuki in Ungarn produziert. Der Italiener kommt jetzt mit neuem Frontdesign, kleinen Retuschen und Euro-5-sauberen Motoren. Weiterhin gibt es den Softroader aber auch mit reinem Frontantrieb.

Für die markanteste optische Änderung sorgt eine neue Stoßstange unter dem Kühlergrill. Sie wirkt robuster als die Frontschürze des Vorgängers und sorgt so für eine bulligere Offroad-Optik. Der Kühlergrill ist hingegen deutlich kleiner geworden und die Nebelscheinwerfer neu gestaltet.

Außerdem gibt es für die Ausstattungslinien Emotion und Luxury neue serienmäßige 16-Zoll-Räder. Im Innenraum gibt es ein neues Armaturenbrett mit zentralem Lautsprecher. Darüber hinaus wurden die Bordcomputer-Funktionen und das Display der Klimaanlage aufgefrischt.

Euro-5-rein Im Motorenprogramm ersetzt ein 2,0-Liter-Dieselmotor mit 135 PS, der mit Front- und Allradantrieb kombiniert werden kann, den bisher angebotenen 1,9-Liter-Motor. Den Verbrauch des Euro 5-Triebwerks gibt der Hersteller mit mindestens 4,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern an.

Der weiterhin erhältliche 1,6-Liter-Ottomotor leistet statt der bisherigen 107 nunmehr 120 PS. Trotz besserer Fahrleistungen verbraucht auch der Benziner weniger Sprit (6,2 Liter) und erreicht ebenfalls die Werte der Abgasnorm Euro 5. Die Preisliste startet unverändert bei 15.590 Euro.

Wollen Sie jetzt durchstarten?

Alle Artikel

Modellüberarbeitung bei Range Rover und Discovery Sport

Audi Q5 55 TFSI e quattro: Ein bisschen elektrisch

Mazda macht einen auf BMW!

Mehr anzeigen