Vorstellung: VW Passat R36 – Passat brutal

Die Essen Motor Show ist immer für eine VW-Überraschung gut. Vergangenes Jahr wurde auf der Tuning-Messe der CrossPolo vorgestellt, dieses Jahr zeigen die Wolfsburger den brutalsten Passat, der je in Serie gegangen ist.

Die Eckdaten: 300 PS, Allradantrieb, Superbeschleunigung und mehr als ausreichend schnell.
Der große Erfolg des Golf R32, von dem immerhin 300 Fahrzeuge pro Monat die Werkshallen verlassen, hat Volkswagen dazu bewogen, auch vom Familienauto Passat eine Sport-Version anzubieten.

Unter der Haube steckt ein 3,6 Liter großer Sechszylinder-Benzindirekteinspritzer (3.6 FSI), der seine Power an alle vier Räder abgibt. Serienmäßig erledigt ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) die Gangwechsel, die der Fahrer per Lenkrad-Schaltwippen terminieren kann. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h gibt VW 5,6 Sekunden für die Limousine und 5,8 Sekunden für den Variant an - beides Spitzenwerte. Die Höchstgeschwindigkeit wird hier wie da bei 250 km/h elektronisch begrenzt.

Ganz individuell

Optisch hebt sich der von Volkswagen Individual entwickelte R36 unter anderem anhand der Exklusiv-Lackierung „Deepblue Perleffekt", spezieller Stoßfänger und des abgedunkelten Kühlergrills ab. R-spezifisch sind zudem der Heckspoiler, verchromte Doppelendrohre, 18-Zoll-Leichtmetallräder, Radhausverbreiterungen und blau lackierte Bremssättel.

Zur Serienausstattung des Passat R36 gehören unter anderem Bi-Xenon Scheinwerfer, LED-Rückleuchten und eine erweiterte Innenausstattung mit unter anderem speziellen Dekorleisten, einem Lederlenkrad, Metall-Pedalen und Sportsitzen. Marktstart feiert der VW Passat R36 im Juni. Die Preise beginnen bei rund 44.000 Euro. (bs)

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