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Daewoo Lacetti

Im Baujahr 2002 führt der Hersteller den Daewoo Lacetti am Markt ein

Traditionell kooperierte der südkoreanische Autohersteller Daewoo seit den 1970er Jahren bei den Entwürfen und der Produktion seiner Fahrzeuge mit dem amerikanischen Konzern General Motors (GM), der vor der kompletten Übernahme als Investor Partner von Daewoo war. Ab Mitte der 1990er Jahre versuchten die Koreaner, eine eigenständigere Markenpolitik durchzusetzen. Dazu gehörte die Fertigung selbst konstruierter Motoren und die Einführung neuer Modelle in der Kompakt- und Mittelklasse, die von italienischen Designern wie Pininfarina und Giugiaro gestylt wurden. Eines der neueren Projekte von Daewoo und GM wurde der im Jahr 2002 eingeführte Daewoo Lacetti, den das von den Amerikanern dominierte Gemeinschaftsunternehmen GM Daewoo ab 2004 auch in Europa anbot. In Deutschland kam der ebenso als Stufenhecklimousine und Kombi gebaute Daewoo Lacetti als Schräghecklimousine auf den Markt, während GM für die anderen Karosserieversionen vielfach seinen Markennamen Chevrolet nutzte.

Die Motorversionen des Lacetti

In der Basisausführung verfügte der Lacetti über einen 1,4 Liter Benzinmotor, mit dem die Kompaktlimousine auf eine Leistung von bis zu 69 kW (94 PS) zugreifen konnte. Die stärkeren Motoren der Hubraumklassen von 1,6 bis 2,0 Liter stellten dem Daewoo Lacetti bis zu 101 kW (137 PS) bereit.

Fahrzeugbewertungen zu Daewoo Lacetti

3 Bewertungen

4,0

Technische Daten Daewoo Lacetti

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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