Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 10.651 € bei 887 verfügbaren Angeboten.
Der VW Golf wird seit 2019 in der achten Generation produziert. 2024 erhielt das beliebte Kompaktmodell ein Facelift, das Verbesserungen in der Bedienung und eine Batterievergrößerung bei den Plug-in-Hybriden brachte. Überzeugt der Allrounder aus Wolfsburg nun umso mehr?
Ideal für:





















Der VW Golf kommt mit einer breiten Palette an Antriebsoptionen daher. Kunden haben die Wahl zwischen klassischen Benzin- und Dieselmotoren sowie modernen Mild-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten.
Der Gepäckraum des aktuellen VW Golf 8 bietet im Normalzustand ein Volumen von 380 Litern. Wer mehr Stauraum benötigt, kann die Rücksitze umklappen und erhält so eine maximale Ladekapazität von 1.270 Litern. Nur der Plug-in-Hybrid hat mit 273 beziehungsweise 1.129 Litern ein etwas eingeschränktes Ladevolumen.
In puncto Sicherheit ist der aktuelle VW Golf bestens gerüstet. Zur Serienausstattung gehören sieben Airbags. Darüber hinaus unterstützen moderne Fahrassistenzsysteme wie der Spurhalteassistent und der Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung den Fahrer in kritischen Situationen.
Der VW Golf kostet laut Volkswagen ab 29.835 Euro. Der Golf GTI mit 265 PS beginnt bei 46.865 Euro, der Golf R mit 333 PS bei knapp 55.000 Euro. Gebrauchte Golf 8 vor dem Facelift gibt es ab etwa 15.000 Euro.
Der VW Golf 8 ist 4,28 bis 4,30 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,45 bis 1,48 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,62 bis 2,63 Meter. Der Kofferraum fasst 380 Liter (Plug-in-Hybrid: 273 Liter), mit umgeklappter Rückbank bis zu 1.270 Liter.
Der Golf R mit 333 PS, 7-Gang-DSG und Allradantrieb 4MOTION kostet ab knapp 55.000 Euro. Die Sonderedition Golf R Black Edition liegt rund 5.000 Euro darüber.
Derzeit nicht. Der elektrische e-Golf auf Basis des Golf 7 ist ausgelaufen - den aktuellen Golf 8 gibt es mit Benzin-, Diesel-, Mildhybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein rein elektrischer Golf ist als ID. Golf geplant, soll aber nicht vor 2028 kommen.
Der Golf 9 soll als vollelektrischer ID. Golf in den Jahren 2028 bis 2029 auf den Markt kommen. Er basiert auf der neuen SSP-Plattform und soll im Stammwerk Wolfsburg gebaut werden. Einen ersten Teaser zeigte Volkswagen im März 2026 auf einer Betriebsversammlung.
Als ausgereiftester Golf gilt häufig der Golf 7 ab dem Facelift 2017, etwa mit dem 1.5 TSI oder dem 2.0 TDI.
Diese Bewertung wird von unserem Expertenteam nach umfangreichen Tests des Fahrzeugs vergeben.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 31.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 10.651 € bei 887 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 3.236 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 32.780 € | |
| 2025 | 27.936 € | |
| 2024 | 24.913 € | |
| 2023 | 22.511 € | |
| 2022 | 21.543 € | |
| 2021 | 19.039 € | |
| 2020 | 17.708 € | |
| 2019 | 15.620 € | |
| 2018 | 13.988 € | |
| 2017 | 13.353 € | |
| 2016 | 11.561 € | |
| 2015 | 10.651 € | |
| 2014 | 9.562 € | |
| 2013 | 8.124 € | |
| 2012 | 6.313 € | |
| 2011 | 5.813 € | |
| 2010 | 4.956 € | |
| 2009 | 4.435 € | |
| 2008 | 3.301 € | |
| 2007 | 3.117 € | |
| 2006 | 2.727 € | |
| 2005 | 2.536 € | |
| 2004 | 2.433 € | |
| 2003 | 1.966 € | |
| 2002 | 1.808 € | |
| 2001 | 1.755 € | |
| 2000 | 1.517 € | |
| 1999 | 1.960 € | |
| 1998 | 1.962 € | |
| 1997 | 2.100 € | |
| 1996 | 2.600 € | |
| 1995 | 3.700 € | |
| 1994 | 4.199 € | |
| 1993 | 8.900 € | |
| 1992 | 10.450 € | |
| 1991 | 7.700 € | |
| 1990 | 7.500 € | |
| 1989 | 6.990 € | |
| 1988 | 9.899 € | |
| 1987 | 7.999 € | |
| 1986 | 6.950 € | |
| 1985 | 9.000 € | |
| 1984 | 6.490 € | |
| 1983 | 11.800 € | |
| 1982 | 19.900 € | |
| 1981 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1980 | 13.990 € | |
Der VW Golf präsentiert sich in der aktuellen Generation preislich durchaus selbstbewusst. Los geht's mit dem 1.5 TSI und 116 PS ab 28.330 Euro. Wer alternative Antriebe sucht, muss tiefer in die Tasche greifen: Der 1.5 eTSI mit Mildhybrid-System und 116 PS steht ab 35.380 Euro zur Verfügung (GOAL Sonderedition), mit Plug-in-Hybrid kostet der Wolfsburger mindestens 45.390 Euro. Einen Allradantrieb bekommen Käufer ab knapp 55.000 Euro beim sportlichen Golf R mit 333 PS. Der Golf GTI mit 265 PS ist ab 45.655 Euro zu haben.
Unter den VW Gebrauchtwagen bleibt der Golf seiner Tradition als Wertmeister treu und hält seinen Preis auch gebraucht recht stabil. Vor-Facelift-Modelle des Golf VIII mit moderaten Laufleistungen unter 100.000 Kilometern starten bei etwa 15.000 Euro. Wem das zu teuer ist, der kann auf ältere Generationen zurückgreifen. Den Golf 7 gibt es mit unter 100.000 Kilometern auf dem Tacho, beispielsweise ab 9.000 Euro.
Die achte Generation des VW Golf deckt mit seinen klassischen Benzin- und Dieselaggregaten, Mild-Hybrid und Plug-in-Hybrid verschiedene Antriebskonzepte ab. Die Leistungsspanne reicht dabei von 116 PS beim kleinsten Benziner bis zu 333 PS beim R 4Motion des Golf R. Je nach Motorisierung stehen 6-Gang-Handschaltungen oder automatische 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Der Plug-in-Hybrid ist ausschließlich mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Die folgende Tabelle gibt einen Einblick in die Benzin- und Dieselaggregate, die Mildhybride, den Plug-in-Hybrid und die Topmotorisierung mit Allrad.
| Motor | Leistung | Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | Höchstgeschwindigkeit | Verbrauch auf 100 km | Elektrische Reichweite |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.5 TSI | 116 PS (85 kW) / 150 PS (110 kW) | 9,9 s / 8,6 s | 203 km/h / 224 km/h | 5,3 – 5,6 l / 5,4 – 6,0 l | – |
| 1.5 eTSI | 116 PS (85 kW) / 150 PS (110 kW) | 9,9 s / 8,4 | 203 km/h / 224 km/h | 5,1 – 5,7 l / 5,2 – 5,8 l | – |
| 2.0 TDI | 116 PS (85 kW) / 150 PS (110 kW) | 10,2 s / 8,0 s | 202 km/h / 223 km/h | 4,3 – 4,5 l / 4,5 – 5,0 l | – |
| 1.5 eHybrid | 204 PS (150 kW) | 7,2 s | 220 km/h | 0,3 – 0,4 l | 132 – 143 km |
| R 4Motion | 333 PS (245 kW) | 4,6 s | 250 km/h | 8,1 l | – |
Schon das kleinste Aggregat des Volkswagens sorgt mit 116 PS für ein agiles Fahrverhalten und ist für alltägliche Aufgaben oftmals vollkommen genügend. Wer gern sparsamer unterwegs ist, kann die eTSI-Mild-Hybrid-Varianten in Erwägung ziehen. Einen wirklich spürbaren Unterschied beim Verbrauch gibt es allerdings erst beim Plug-in-Hybrid. Bei knapp 140 Kilometern vollelektrischer Reichweite schafft diese Motorisierung viele Strecken ganz ohne Benzin.
Wer seinen Golf dagegen eher sportlich fahren möchte, hat mit den Varianten Golf GTI, GTI Clubsport, R und R Black Edition Modelle mit bis zu 333 PS zur Auswahl. Die Black Edition steigert dabei die Höchstgeschwindigkeit des Golf R um 20 km/h (auf 270 km/h).
| Abmessung | Wert |
|---|---|
| Länge | 4,28 m – 4,30 m |
| Breite | 1,79 m |
| Höhe | 1,45 m – 1,48 m |
| Radstand | 2,62 m – 2,63 m |
| Leergewicht | 1.304 kg – 1.670 kg |
| Kofferraumvolumen | 273 l – 381 l |
Der neue Golf bleibt seinen Wurzeln als Kompaktklasse-Maßstab treu. Im Innenraum geht es großzügig zu – sowohl vorne als auch hinten finden Erwachsene bequem Platz. Die Bein- und Kniefreiheit lässt keine Wünsche offen, was lange Strecken angenehm macht.
Mit 380 Litern Kofferraumvolumen bietet der Golf ein in dieser Klasse durchschnittliches Gepäckabteil. Wer mehr Stauraum benötigt, klappt einfach die Rückbank um. So wächst das Ladevolumen auf stattliche 1.270 Liter an – ideal für den Großeinkauf oder die Urlaubsfahrt. Etwas kleiner fällt das Ladevolumen dafür bei den Plug-in-Hybriden aus. Der Kofferraum schrumpft dann auf 273 Liter, mit umgeklappter Rückbank stehen aber auch hier starke 1.129 Liter zur Verfügung.
Der VW Golf ist seit 1974 ein fester Bestandteil der Automobilwelt. Seither wurden mehr als 37 Millionen Exemplare des Autos verkauft. Teil dieses Vermächtnisses ist seit der dritten Generation auch der Golf Variant. Neben der klassischen Schrägheck-Variante steht mit ihm auch in der achten Generation ein Kombi für all jene bereit, die mehr Platz benötigen.
Für Fahrspaß-Enthusiasten hält Volkswagen gleich zwei Asse im Ärmel: den GTI, der mit seiner sportlichen DNA die Herzen von Performance-Fans höher schlagen lässt, sowie den Golf R, der dank Allradantrieb und potenter Motorisierung die Speerspitze der Baureihe bildet. Überschattet wird er nur durch die Sonderedition Golf R Black Edition. Für knapp 5.000 Euro mehr hat diese eine etwas höhere Endgeschwindigkeit, fährt standardmäßig auf 19-Zöllern und kommt in einem schwarzen Design mit abgedunkelter Heckscheibe und Seitenscheiben hinten.
Der facegeliftete VW Golf VIII präsentiert sich in einem modernisierten Design, das durch schmalere LED-Scheinwerfer und eine sportlichere Schürze besticht. Zusätzlich sind das Logo an der Front und eine zu ihm fließende Zierleiste nun beleuchtet.
Für die Karosserie stehen verschiedene Uni-, Metallic- und Permutteffekt-Lackierungen zur Wahl. Die Basisversion kommt beispielsweise mit der Farbe Uranograu. Optional können Käufer beispielsweise auch
Der Innenraum des VW Golf war schon vor dem Facelift komfortabel und geräumig. Dazu tragen auch die ergonomisch geformten Sitze bei. Besonders positiv fällt seit dem Facelift die Bedienung auf. Im direkten Vergleich ist das überarbeitete Infotainment-System flüssiger und einfacher zu handhaben. Zuvor etwas wackelige Lösungen, wie die Touchflächen am Lenkrad, wurden durch physische Tasten ersetzt. Auf Wunsch können Käufer mit dem Business Premium Paket auch ein Head-up-Display in ihrem Golf VIII integrieren.
Im Euro NCAP-Crashtest 2022 erzielte der Golf die Bestnote von fünf Sternen. Grundlage für dieses hervorragende Ergebnis ist die umfassende Sicherheitsausstattung: Schon in der Basisversion gehören dazu sieben Airbags. Ein Spurhalteassistent und Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, Abbiegebremsfunktion und Ausweichunterstützung sind ebenfalls immer mit an Bord. Wer noch mehr Sicherheit wünscht, kann optional ein Triebwerkunterschutz inklusive Steinschlagschutz wählen.
Eine etwas günstigere Alternative zum VW Golf ist der Kia Ceed. Mit einem Einstiegspreis von 23.000 Euro sparen Käufer rund 6.000 Euro. Allerdings macht sich das auch beim Komfort und den Fahrleistungen bemerkbar. Der Opel Astra ist ein Konkurrent, der im Gegensatz zum Golf auch eine vollelektrische Motorisierungsoption bietet. Noch besser ausgestattet und luxuriöser ist die A-Klasse von Mercedes. Den Luxus lässt sich der Hersteller allerdings auch bezahlen: Mindestens 37.600 Euro werden für ihn fällig.
Zuletzt haben wir die Topversion, den VW Golf R Black Edition, Ende 2024 getestet. Damals zogen wir folgendes Fazit:
Am Ende ist für uns klar: Mehr Golf VIII konnte man bisher nicht bestellen. Fahrdynamisch ist der neue R ein Lehrstück an performanceorientierter Harmonie – unter allen Straßenbedingungen. Er ist mit einem Testverbrauch zwischen 8 und 11 Liter auf 100 Kilometer ein uneingeschränkter Daily, der sowohl vor dem mondänen Casino als auch beim Arbeitsbesuch oder den Schwiegereltern eine gute Figur macht. Das Infotainment-System ist endlich brauchbar; Abstürze haben wir keine verzeichnet. Es bleibt zum Ende der einzig wirkliche Haken: der Preis. Mit etwas Ausstattung immer mehr als 60.000 Euro – das ist für einen Golf schlicht zu viel Geld.
Den vollständigen Testbericht gibt es in unserem AutoScout24-Magazin.
Vor dem Facelift traten bei Golf-Modellen der achten Generation häufig Probleme mit der Elektronik auf, wobei besonders das Infotainmentsystem betroffen war. Fahrer berichteten dabei vor allem von Störungen oder Ausfällen. Ein weiterer Punkt, der bei früheren Golf-Generationen für Aufmerksamkeit sorgte, war die Feststellbremse. Hier wurden vereinzelt Funktionsstörungen oder ein erhöhter Verschleiß festgestellt.
Die aktuellsten Rückrufe betrafen:
Der Golf überzeugt als zuverlässiger Allrounder mit gutem Platzangebot und sparsamen Motoren, besonders für Pendler und Familien geeignet. Häufig gelobt werden das solide Fahrverhalten und die praktische Ausstattung, während höhere Anschaffungskosten und gelegentliche Elektronikprobleme kritisiert werden.
KI-generiert am 05.10.2026
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
An meinem Auto gefällt mir besonders das es nicht viel verbraucht und das es einfach von A nach B fährt und das ohne Probleme. Ich passe in den meisten Parklücken ohne Probleme rein. Mein Golf hat auch schöne Alufelgen die super aussehen. Natürlich ist es kein super Luxus Auto oder modern, aber es hat klasse. Zusätzlich wurden Lichtautomatik und ein Bildschirm eingebaut - damit ist das Auto noch mal viel geiler. Wer an nem Kauf interessiert ist muss sich mit weniger Leistung zufrieden geben kriegt aber dafür ein super Alltags Auto für einen Spitzen Preis.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2006
Der Golf 4 ist zwar langweilig aber ist genau das, was ein Mensch will, der nur von A nach B will. Liegt mit dem Fahrgefühl besonders gut auf der Landstraße, selbst bei langen Fahrten. Andererseits dröhnt das Auto bei hohen Geschwindigkeiten wegen der Automatik auf der Autobahn. Der Verbrauch ist damit auch nicht erstklassig wegen des veralteten Getriebes. Pendeln am besten, wenn es nicht viel an Autobahn auf der Route gibt. Ich bräuchte ein oder zwei extra Gänge dann würde ich das Auto für den Rest meines Lebens fahren können. Wenn man sich aber für dieses Auto entscheidet, muss man schon bereit sein ein wenig zu Schrauben. Auch, wenn die Teile sehr günstig sind, sind es die Arbeitskosten bei der Werkstatt nicht. Ich musste schon vieles selber reparieren.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
1998
Für mich ist das Auto ein zuverlässiger Begleiter und gerade als erstes Auto wirklich super geeignet. Die Größe des Autos ist genau richtig und man kommt trotzdem gut in der Stadt zurecht mit der Größe. Bisher hatte ich keine größeren Probleme mit dem Auto. Besonders gut gefällt mir die Ausstattung. Mit Sitzheizung, elektrisch verstellbarem Spiegel und dem Bordcomputer ist alles vorhanden, was man benötigt. Ein großer Nachteil ist der erhöhte Ölverbrauch. Als neuer Käufer sollte man dies auf jeden Fall vorher wissen. Ich vermisse nichts bei dem Auto und bin absolut zufrieden damit.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2013
Der VW Golf 7 Baujahr 2014 ist ein zuverlässiges und komfortables Auto. Er überzeugt mit einem zeitlosen Design, Verarbeitung und angenehmem Fahrverhalten. Dank des geräumigen Innenraums eignet er sich ideal für den Alltag. Der Verbrauch ist sehr gut, trotz weniger Langstrecken. Ich verwende das Auto, um meistens zur Berufsschule zu fahren. In der Zeit wird die Sitzheizung immer genutzt und sie wird auch sehr schnell warm.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2014
Der Golf 7 aus dem Jahr 2013 mit Automatikgetriebe ist insgesamt ein sehr cooler und zuverlässiger Wagen. Besonders gefallen mir die gute Verarbeitungsqualität, der Komfort und das Automatikgetriebe, das sich angenehm fahren lässt. Im Innenraum bietet das Auto viel Platz und ist sowohl für den Alltag als auch für längere Fahrten geeignet. Was mir weniger gefällt, ist der leider recht kleine Kofferraum. Zum Vergleich der Ford Fiesta hat für meinen Augenschein einen größeren Kofferraum. Im Übrigen sehr gutes Auto. Nur zu empfehlen!
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2013
Autotest
2,1
Familien
3,0
Senioren
3,1
Transport
3,1
Preis/Leistung
2,1
Stadtverkehr
3,3
Langstrecke
2,5
Fahrspaß
2,4
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)