Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2018 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 18.950 € bei 7 verfügbaren Angeboten.
Beim Countryman handelt es sich um ein 2010 vorgestelltes Modell. Dieses präsentiert sich gewohnt sportlich und fällt durch die runden Formen und sein Design sofort auf. Viele Versionen des Countryman sind mit Allradantrieb erhältlich, was für einen optimalen Fahrspaß sorgt.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 09.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2018 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 18.950 € bei 7 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2023. Auf AutoScout24 findest du dafür 18 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2025 | 39.890 € | |
| 2024 | 41.990 € | |
| 2023 | 34.565 € | |
| 2022 | 32.000 € | |
| 2021 | 31.850 € | |
| 2020 | 25.900 € | |
| 2019 | 24.800 € | |
| 2018 | 18.950 € | |
| 2017 | 18.650 € | |
Knapp 35.000 Euro verlangt MINI 2012 zur Marktpremiere des Countryman in der Sportausführung John Cooper Works und damit rund 7000 Euro mehr als beim Verfolger Cooper S. In der zweiten Bauphase des Countryman JCW All4 berechnen die Briten für einen 2017er Neuwagen runde 39.500 Euro. Das macht 9000 Euro mehr, als zu dieser Zeit für den Cooper S in der Basisversion ab Werk aufgerufen werden. Als Gebrauchtwagen sind Countryman JCW der frühen Bauzeit ab rund 15.000 Euro zu haben.
Gibt es überhaupt Konkurrenten in der Klasse der MINI-SUVs, die es von Ausstattung, Agilität und Preis her mit einem John Cooper Works aufnehmen könnten? Am ehesten kommen da wohl Produkte aus dem Hause Audi infrage. Im Lifestyle-Vergleich steht etwa der Q2 mit 190 PS parat. Den bieten die Ingolstädter als Neuwagen im Modelljahr 2017 ab 34.500 Euro und damit fast exakt zum MINI-Tarif an. Dieselbe Zielgruppe nimmt der VW T-Roc ins Visier, der in der Sport-Ausstattung mit knapp 25.300 Euro im Programm steht. Der größere Audi RS3 Sportback bringt JCW-ähnliche Ansprüche mit, tritt hinsichtlich Leistung und einem Preis von rund 55.000 Euro aber eine Klasse über dem aufgezäumten Countryman an.
Fast 1,5 Tonnen Gewicht, fast 4,14 Meter lang und fast 1,80 breit, damit dehnen die Briten schon beim 2010 eingeführten Basis-Countryman die Abmessungen für ein MINI-SUV ganz schön aus. Für manchen ist das schon Maximaß, und deshalb kommt der von 2012 bis 2016 gebaute John Cooper Works der ersten Generation als Ergänzung gerade recht. Denn mit dieser Ausstattung soll der Countryman mehr Gokart-Charakter und Rennsportoptik zeigen. Dazu legt MINI erst mal das Sportfahrwerk des JCW etwas tiefer, sodass die SUV-Karosserie dem Wind weniger Widerstand bietet. Das bringt zugleich mehr Dynamik für die Proportionen. Aber der John Cooper Works unterscheidet sich auch in vielen anderen technischen und optischen Details von den anderen Countryman. Hier der Überblick über die Spezifikationen, die MINI dem SUV-Sportmodell mitgibt:
Irgendwie treten die verschiedenen MINI-Generationen trotz Veränderungen und Weiterentwicklungen optisch immer ziemlich ähnlich auf. Das ist eben dem Retrokonzept geschuldet. In einer Hinsicht stellen die JCW-Modelle der zweiten Countryman-Bauphase eine Ausnahme dar: Während das Design sich eng am Vorgänger orientiert, fahren die 2017er John Cooper Works mit sichtbar größer dimensionierter Karosserie vor. MINI streckt den Radstand um rund sieben Zentimeter auf 2,67 Meter und die Länge um mehr als 15 Zentimeter auf fast 4,30 Meter. Das bedeutet zugleich mehr Gewicht von bis zu 1,6 Tonnen, das die Countryman mit der Ausstattung John Cooper Works durch den spürbaren Leistungszuwachs der Motoren auf 170 kW (231 PS) aber ausgleichen können. Zugleich bringen sie neue Ausstattungs-Highlights mit und zeigen sich insgesamt detailverliebter. Das gibt es 2017 an Neuigkeiten bei den MINI-Sportversionen:
Für das Spitzenmodell der Baureihe Countryman bringt MINI alle von den John Cooper Works bekannten Merkmale in die Klasse seiner kompakten SUV. Ganz so kompakt fällt die insbesondere in der 2017er Modellgeneration allerdings nicht mehr aus. Wer es mehr Mini mag, der sollte sich nach Gebrauchtwagen der ersten Generation umsehen. In jedem Fall ist das Profil der Countryman JCW auf MINI-Fans zugeschnitten, die Gokart-Feeling und SUV-Qualitäten in einem Modell vereint sehen wollen. Da kommt als Alternative zwar der Countryman Cooper S mit den optionalen Sport- oder JCW-Paketen infrage. Aber die reichen nicht an die Leistung der John Cooper Works heran. Nur die bringen die ganze Powerausstattung mit über 200 PS, Sporttaste und Rallyeoptik in die SUV-Serie. Briten-Traditionalisten sollten bei der Wahl eines Neu- oder Gebrauchtwagens aber auch auf die Lackfarbe achten: Für sie ist MINIs Rebel Green keine Option, sondern ein Must. Denn der Countryman in Dunkelgrün erinnert nicht nur an britische Rennwagenklassiker, sondern auch an die Ursprünge der Sport-Minis von John Cooper.
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Das Auto wurde zu einem sehr, sehr guten Preis gekauft. Bislang war es immer zuverlässig, es sind keine großen Reparaturen oder Ähnliches aufgetreten und es macht auch Spaß damit zu fahren. Das einzige, was mich bislang gestört hat, war das das Auto beim Anfahren ziemlich laut ist aber auch daran gewöhnt man sich. Allgemein kann ich das Auto vor allem für Fahranfänger empfehlen, da es nicht viele PS hat und ebenfalls vier Türen, womit man problemlos Freunde mitnehmen kann.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2015