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MINI Cooper D

Mit dem Mini Cooper D kommen 2007 stärkere Diesel im Mini zum Einsatz

Als der Münchener Fahrzeugkonstrukteur BMW zum Jahrtausendwechsel mit seinem Retromodell Mini eine Neuauflage des britischen Kleinwagenklassikers auf den Markt brachte, standen die Benziner eindeutig im Vordergrund, da sie besser zum Image der Marke Mini zu passen schienen. Einen Selbstzünder boten die Bayern erst gut zwei Jahre nach dem Marktstart des Retro-Minis an, und dann auch nur als Basismodell Mini One D mit geringeren Leistungswerten. Erst mit dem Generationswechsel ab dem Baujahr 2006 und der Kooperation mit dem französischen Fahrzeug- und Motorenbauer Peugeot übernahmen die Diesel eine größere Rolle im Mini-Programm. Auch die anspruchsvoller motorisierten Mini Cooper erhielten nun einen Selbstzünder, der als Mini Cooper D erstmals im Jahr 2007 zum Einsatz kam.

Der Mini Cooper D wird als Limousine, Coupé, Cabriolet und Kombi angeboten

Angeboten wurde der Mini Cooper D mit dem Baujahr 2007 zunächst in der klassischen Version des Mini sowie als Kombi Mini Clubman. Die Leistung des Aggregats lag zunächst bei 80 kW (109 PS), bevor der Mini Cooper D im Baujahr 2011 ein größeres Triebwerk mit Twin-Scroll-Turbo und eine auf 82 kW (112 PS) angehobene Leistung erhielt. Im Folgenden fanden die größeren Diesel für viele der anderen Karosserievarianten der Baureihe Verwendung. So gab es die Mini Cooper D bald als allradangetriebenen Crossover Mini Cooper Countryman und als Mini Cabriolet sowie als Crossover-Coupé innerhalb der Baureihe der Mini Paceman. Sparsamstes Modell war die Limousine Mini Cooper D mit einem Normverbrauch von 3,8 Litern (99 g/km CO2).

Fahrzeugbewertungen zu MINI Cooper D

15 Bewertungen

4,7

Technische Daten MINI Cooper D

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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