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Mitsubishi L200

Karosserieform

Außenfarbe

Mitsubishi L200: Kraftvoll durchs Gelände

Die fünfte Generation des Mitsubishi L200 hat mit ihren Vorgängern insbesondere im Frontbereich nicht mehr viel gemeinsam. Doch es hat einen guten Grund, weshalb das massive kantige Fahrzeug mittlerweile mit einer großvolumigen Schürze die Blicke auf sich zieht. Denn nun möchte sich der Pickup noch rauer und kraftvoller als seine Vorgänger präsentieren. Dieser Charakter spiegelt sich auch in der Fahrperformance wider.

Der Mitsubishi L200: ein Pickup mit Bilderbuchqualitäten

Der Mitsubishi L200 ist ein Pickup von Mitsubishi Motors, der schon im Jahre 1978 erstmals vom Band rollte. Die aktuelle fünfte Version erblickte bereits im November 2014 in Thailand erstmals das Licht der Öffentlichkeit. Doch hierzulande feierte der geländetaugliche Wagen erst ein Jahr später seine Premiere.

Mit dem Mitsubishi L200 folgte Mitsubishi Motors der Intention, einen multifunktionalen Transporter zu kreieren, der es mit Konkurrenzmodellen wie dem VW Amarok aufnehmen kann. Dennoch gelingt es dem Mitsubishi immer wieder aufs Neue, mit einem sportlichen Design und sportlichen Triebwerken zu überzeugen. Deshalb fühlt sich der Pickup auch in der Riege sogenannter Sports Utility Trucks sehr wohl. Der in mehreren Karosserieformen erhältliche Geländewagen ist in der fünften Generation als Neuwagen ab etwa 23.000 Euro erhältlich. Wer hingegen Geld sparen möchte, erhält den Mitsubishi L200 gebraucht bereits für wesentlich weniger Geld. Allerdings ist es wichtig, auf die passende Ausstattung zu achten. Denn die aktuelle Version ist als Doppelkabine und Club Cab erhältlich.

Historische Einblicke

Als der Mitsubishi L200 im Jahre 1978 in der ersten Fahrzeuggeneration vorgestellt wurde, ließ sich die Jahrzehnte andauernde Erfolgsgeschichte des Pickups nur erahnen. Insbesondere in den ersten Jahren war der L200 überwiegend nur in Japan bekannt. Erst die zweite Generation des Pickups rollte ab 1993 erstmals über Deutschlands Straßen. 2004 war für den deutschen Fahrzeugmarkt ein besonderes Jahr. Denn in diesem Jahr stand das SUT in Deutschland erstmals als Diesel mit Automatikgetriebe zur Verfügung. Obwohl die derzeitige Version des Mitsubishi L200 in Deutschland in zwei Karosserievarianten angeboten wird, steht der Japaner weltweit in drei Versionen zur Wahl. Neben der Club Cab sowie Doppelkabine ist der L200 schließlich auch als Einzelkabine lieferbar.

Die wichtigsten Konkurrenzmodelle in der Übersicht

Hierzulande hat der Mitsubishi L200 starke Konkurrenz. Denn der VW Amaro, Isuzu D-Max, Nissan Nivara und Mitsubishi buhlen um die vordersten Ränge im Pickup-Ranking. Alle vier Fahrzeugtypen verbindet die Gemeinsamkeit, dass die Kfz noch immer auf dem Lkw-Prinzip aufbauen. Schließlich befinden sich die Kabinen aller Modelle auf steilen Leiterrahmen, deren Hinterräder starr miteinander verbunden sind.

Bewegt sich die modernste Generation des Nissan Nivara mit ihrer Ausstattung zunehmend in der Komfortzone, präsentieren sich der Isuzu D-Max und VW Amarok noch immer als rollende Arbeitstiere. Ein Beispiel ist der Kunststoff, der das Interieur des VW Amarok dominiert. Eine Besonderheit des Isuzu D-Max sind Optionen für Sonderaufbauten, von denen unter anderem Winterdienste, Jäger oder Hausmeister profitieren. Ein Minuspunkt des VW Amarok ist das manuelle Schaltgetriebe, das Pickup-Fahrern insbesondere am Berg zu schaffen macht. Dennoch wirkt der Isuzu D-Max unter allen Pickups am urtümlichsten. Jedes dieser Fahrzeuge hat seine Vor- und Nachteile. Deshalb müssen Kaufinteressenten selbst entscheiden, wie sie Prioritäten bei der Wahl des passenden Fahrzeugs setzen.

Die Motorisierung des Mitsubishi L200

Die fünfte Baureihe des Mitsubishi L200 schöpft ihre Kraft hierzulande aus dem 2.4 Di-D Commonrail-Diesel. Der 181 PS starke aufgeladene Vierzylinder ist die stärkere Variante und erregt mit seinem Sound bei energischen Beschleunigungsmanövern die Aufmerksamkeit anderer. Nach einem kleinen Turboloch startet der Japaner kraftvoll. Dann fällt es den 18 Zoll großen Rädern nicht schwer, auch auf lockerem Untergrund problemlos Grip zu fassen. Mit einem Drehmoment von 430 Nm ab 2.500 U/min hat sich die Leistungskraft der fünften Baureihe im Vergleich zum Vorgänger eigentlich nicht verändert. Aufgrund des drehmomentoptimierten Aggregats sowie der üppigen Stirnfläche überschreitet der Pickup insbesondere bei offener Ladefläche nicht das Maximum von 180 km/h. Die schwächere Motorvariante leistet als 2.4 DI-D ganze 154 PS und befördert den Pickup binnen 12,2 Sekunden auf Tempo 100. Allerdings müssen Fahrzeugbesitzer bei diesem Modell in Kauf nehmen, dass bei einer Höchstgeschwindigkeit von 169 km/h bereits das Maximum erreicht ist.

Die Fahrperformance des Pickups

Zur guten Fahrperformance trägt die federleichte Lenkung bei, die den L200 im Zusammenspiel mit dem rustikalen Fahrwerk in einen echten Geländewagen verwandelt. Den Fahrern stehen während der Fahrt vier Programme zur Verfügung, die sich beispielsweise in den Hinterradantrieb sowie die zuschaltbare Vorderachse unterteilen. Ein Highlight ist ganz gewiss das Programm, das Fahrten auf rutschigem Untergrund erleichtert.

Mit dieser Motorisierung und dem Fahrwerk meistert der Allrad Pick-Up steile Hügel oder üppige Bodenstufen problemlos. Hilfreich sind außerdem die Trommelbremsen, die jedoch bei voller Beladung zu längeren Bremswegen führen dürften. Dennoch macht der Mitsubishi L200 auf befestigtem und unbefestigtem Terrain eine gute Figur. Beide Varianten werden ab Werk mit einem neu konzipierten Sechsgang-Schaltgetriebe sowie dem automatischen Start-Stopp-System “AS&G” angeboten. Wer die stärkere Ausführung des DI-D+ jedoch mit der Fünfstufenautomatik einschließlich sequenziellem Sport-Modus aufwerten möchte, kann sich dieser Option einfach bedienen.

Umfassend und vielfältig: die Serienausstattung des Mitsubishi L200

Obwohl Käufer des Pickups beim Mitsubishi L200 Gebrauchtwagen oder Neuwagen zwischen drei Ausstattungslinien wählen dürfen, punktet bereits die Basisausführung L200 Basis mit vielen Extras. Diese Basisversion vereint folgende Features:

  • abschließbares, beleuchtetes Handschuhfach
  • automatisches Start-Stopp-System
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • Easy Select 4WD-Allradantrieb samt Drehschalter für Wahl des Antriebsmodus
  • Klimaanlage
  • Mittelkonsole samt Becherhalter sowie Mittelarmlehne mit großem Deckelfach
  • Multi-Informationsdisplay (Geschwindigkeitsbegrenzer, Tempoautomatik)
  • sechs Befestigungsösen auf Ladefläche
  • seitlich befestigte Flankenschutzrohre
  • vorderer Unterfahrschutz

Mitsubishi L200 Plus ist die Bezeichnung für die gehobenere Variante, die ein großes Plus an Zusatzfeatures bietet. Diese Plus-Version ist für alle Pickup-Besitzer geeignet, die sich dank Extras wie einer Radio-CD/MP-3-Kombination, einer Rückfahrkamera, elektrischen Scheibenhebern oder Licht- und Regensensor mehr Komfort im eigenen Fahrzeug wünschen. Die L200 Top-Ausstattungslinie ist die Spitzen-Ausstattungsvariante, die Erwartungen besonders anspruchsvoller Fahrzeugbesitzer erfüllt. Diese Ausstattungsversion ist die erste Wahl für alle Käufer, die auf nachfolgende Finessen nicht verzichten möchten:

  • Digitalradio
  • Fahrersitzverstellung (elektrisch)
  • Bi-Xenon-Scheinwerfer samt LED-Tagfahrlicht
  • Sitzheizung vorn
  • Smart-Key-System samt Start-Stopp-Knopf
  • Lederausstattung
  • Zweizonen-Klimaautomatik (separat regulierbar)
  • Multi Communication System, TMC sowie Radio-CD- und MP3-Kombination

Mitsubishi: ein Fahrzeugproduzent stellt sich vor

Mitsubishi ist der Name einer japanischen Marke, die um 1870 als Reederei ins Leben gerufen wurde. Im Laufe der Jahrzehnte avancierte das Unternehmen zu einem multifunktionalen Konzern, der heute dennoch insbesondere als Fahrzeugproduzent von sich reden macht. Erfolgsmodelle wie der Space Star als Minivan werden in einem Atemzug mit dem Mitsubishi L200 genannt. Ebenso erfolgreich ist der Lancer Evolution, der zahlreiche andere Hersteller zur Produktion von Rallye-Fahrzeugen inspirierte. Während Mitsubishi der großen Nachfrage nach SUVs mit dem Eclipse Cross und ASX Rechnung trägt, komplettiert der L200 die Liste der beliebtesten Mitsubishi-Fahrzeuge. Dieser Pickup ist aus der heutigen Zeit der Pickups nicht mehr wegzudenken.

Fazit: der Mitsubishi L200 ist ein klassisches Nutzfahrzeug

Eines verdeutlicht die fünfte Baureihe des Mitsubishi L200 ganz gewiss. Die Produzenten lassen keine Zweifel daran, die Pickups von Generation zu Generation stetig zu verbessern. Nichtsdestotrotz bleibt dieses Modell ein klassisches Nutzfahrzeug, in dem sich Fahrzeugbesitzer den Aufenthalt mit tollen Ausstattungsfeatures versüßen können. Allerdings ist ein Großteil dieser Extras natürlich auch mit erhöhtem Kostenaufwand verbunden.

Im Vergleich zum Vorgängermodell wirken die Instrumente in der aktuellen Ausführung des L200 moderner. Dank Besonderheiten wie dem schlüssellosen Zugang oder zentralen Multifunktionsbildschirm wird der Fahrkomfort wesentlich gesteigert. Kurzum: der Mitsubishi L200 ist ein Allradler, dem Pickup-Fans guten Gewissens eine Chance geben können.

Fahrzeugbewertungen zu Mitsubishi L200

15 Bewertungen

4,6

Technische Daten Mitsubishi L200

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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