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Ford Ranger

Ford Ranger

Pick-up mit Coolness-Faktor für Gewerbe und Freizeit

In den USA seit den 80ern Pick-up-Einstiegsmodell, bringt Ford den Ranger ab 1998 auf Basis der B-Series seines Partners Mazda auf die Auslandsmärkte. Der Europa-Ranger wird u.a. in Thailand in drei Kabinengrößen gefertigt und macht mit bis zu 3,5 t Anhängelast, offener Ladefläche, Offroad-Profil und Pkw-Interieur SUV, Geländewagen und leichten Pritschen-Lkw Konkurrenz. Und der Coolness-Faktor fährt im Gewerbe- wie Freizeiteinsatz immer mit. Weiterlesen

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Ford Ranger - Karosserieform

Ford Ranger - Außenfarbe

Zum Marktstart des auf Basis der Mazda B-Series aufbauenden Ranger im Jahr 1998 verlangt Ford für einen Neuwagen der Pick-up-Reihe mit Grundausstattung umgerechnet etwa 16.500 Euro. Beim Wechsel zur T6-Generation im Jahr 2012 steht die Basisversion für knapp unter 27.000 Euro im Programm. Als Gebrauchtwagen ist ein Ranger der frühen Bauzeit zu Preisen ab etwa 2600 Euro zu finden. Konkurrenz bekommt der Ford Pick-up vom Schwestermodell Mazda BT-50 und vom größeren F-150 sowie von Toyota Hilux, Mitsubishi L200, Nissan Navara oder VW Amarok.

Die Ford Ranger der Bauzeit 1998 – 2011

In Nordamerika bereits seit Anfang der 1980er Jahre als Einstiegsmodell bei den Pick-ups unterhalb der Ford F-Series etabliert, startet der Ranger auf Basis der Mazda B-Series 1998 auf den Märkten außerhalb Nordamerikas. Diese Varianten legt Ford für den global vermarkteten und 2006 modernisierten Pick-up bis zum Generationswechsel 2012 auf:

  • M Cab: Einzelkabine als 2-Sitzer mit zwei Türen.
  • L Cab: Verlängerte Einzelkabine als 4-Sitzer mit vier Türen.
  • XL Cab: Doppelkabine als 5-Sitzer mit vier Türen.
  • Ladefläche: Je nach Kabine 1,53 m, 1,75 m oder 2,28 m.
  • 2,5 Liter Diesel von 62 kW (84 PS) bis 105 kW (143 PS) und zwei Benziner bis 115 kW (156 PS) je nach Verkaufsland.
  • Je nach Motorisierung Hinterradantrieb oder zuschaltbarer Allradantrieb.
  • Manuelle Fünfgangschaltung oder optionale Vierstufenautomatik.

Die Ford Ranger der Bauzeit seit 2012

Breite Chromstreben am hohen Kühlergrill, breite Trittbretter, ausgestellte Radhäuser und mächtige Überrollbügel hinter der Kabine, mit optionaler Ausstattung fährt der renovierte Ranger 2012 im Look der großen Pick-up der Ford F-Series vor. Zudem legt der weiterhin in drei Aufbauvarianten mit Einzel-, Extra- und Doppelkabine gebaute Ranger bei den Abmessungen zu. So sieht das Datenprofil der je nach Version 5,27 bis 5,35 m langen Ranger aus:

  • Bis zu 1,26 t Nutzlast.
  • Bis zu 3,5 t Anhängelast.
  • Bis zu 1800 l Ladevolumen.
  • Laderaumlängen 1,55 m, 1,85 m oder 2,32 m.
  • Laderaumbreite 1,56 m.
  • 80 cm Wattiefe.
  • Böschungswinkel 28 Grad und Kippwinkel 35 Grad.
  • Rampenwinkel 25 Grad und Steigfähigkeit 32 Grad.

Diese Technik ist beim 2012er Ranger serienmäßig an Bord

Mit dem Übergang zur 2012er-Generation und zum Facelift 2015 rüstet Ford den Ranger auch technisch nach. Das bringen die Pick-up in der Serie mit:

  • Dreistufig einstellbare Traktionskontrolle, Notbremsassistent und Sicherheits-Bremsassistent mit Verschleißanzeige.
  • Adaptive Lastenkontrolle, Bergabfahrassistent, Anhängerstabilisierung und Überschlagschutz.
  • Elektronische Umschaltung zwischen High Range und Low Range sowie elektronische Übersetzungsauswahl und Bergauffahrassistent für die Allradversionen.

In diesen Varianten legt Ford den Ranger 2012 auf

Wie bei den Vorgängern setzt Ford beim Pick-up der 2012er Generation in Europa ausschließlich auf Dieselmotoren, die in den Hubraumklassen von 2,2 bis 3,2 Liter ins Programm kommen und das Leistungsspektrum von 96 kW (130 PS) bis 147 kW (200 PS) abdecken. Je nach Motorisierung stehen für den Ranger folgende Ausstattungsvarianten zur Auswahl:

  • XL: u.a. Ladefläche mit Verzurrösen, Schmutzfänger hinten, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, Audiosystem mit Schnittstellen, zwei 12-Volt-Stromanschlüsse, Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und 16 Zoll Stahlräder.
  • XLT: zusätzlich u.a. Chromkühlergrill, Spiegelgehäuse und Türgriffe in Chrom, Trittleisten mit Metalleinsatz, Laderaumwanne, Klimaanlage, Dachkonsole mit Ablage, Geschwindigkeitsregelanlage, Lederlenkrad und 16 Zoll Alufelgen.
  • Limited: zusätzlich u.a. hinterer Stoßfänger in Chromoptik mit Trittstufe, Überrollbügel in Chrom, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Chromgehäuse, Ladesicherungsschienen, 2-Zonen-Klimaautomatik, Mittelkonsole mit Kühlfach, elektrische Fensterheber vorne und hinten, elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Heizung, Lederbezüge, Einparkhilfe hinten, Audiosystem mit 20,3 cm Touchscreen und 17 Zoll Leichtmetallräder.
  • Wildtrack: zusätzlich u.a. graue Anbauteile für Kühlergrill, hinteren Stoßfänger, Überrollbügel und Türgriffe, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Ambientebeleuchtung und 18 Zoll Aluräder.

Diese Ausstattungsoptionen hält Ford für den Ranger bereit

Wie in seinem Pkw-Programm bietet Ford auch für den Ranger elektronische Bordhelfer an, die gegen Aufpreis zu bekommen sind. Darüber hinaus stehen speziell für den Pick-up entwickelte Aufbauten und Anbauteile zur Verfügung, mit denen sich etwa Ladefläche oder Unterboden schützen lassen. Diese Ausstattungsoptionen hält Ford für den Ranger bereit:

  • Style-X Hardtop: Geschlossene Abdeckung mit oder ohne Seitenfenster.
  • Style-X Schutzwanne: Einlegbare Kunststoffwanne mit rutschfester Oberfläche.
  • Style-X Abdeckung: Aufklappbares und abschließbares Laderaumrollo mit Scharniersystem.
  • Trägersystem für Dach- und Laderaummontage.
  • Ansaugschnorchel und Unterfahrschutz für Offroad-Einsatz.
  • Anhängevorrichtung.

Für diese Zielgruppen baut Ford den Ranger

Drei Kabinenvarianten, bis zu 2,32 m Ladefläche, maximal 3,5 t Zugkraft, Offroad-Fähigkeiten und Komfortausstattung, damit vereint der Ranger Vorteile von Nutzfahrzeug und Freizeitauto. Und bietet sich so als Alternative zu SUV, Geländewagen und Pritschen-Lkw an. Optisch hat der Ranger mit Überrollbügel und Chromfront einen mächtigen Auftritt, der sich am Stil der großen Schwestern wie dem Ford F-150 orientiert. Das gefällt Fans klassischer US-Pick-ups, gegen die der Ranger mit Motoren und Abmessungen antritt, die auf europäische Dimensionen abgestimmt sind. Genug Platz für Surfbrett und Minibagger bietet der Ranger auch ohne XXL-Format. Wer den Pick-up im Gewerbe- und Freizeiteinsatz abseits befestigter Wege bewegen will, sollte beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens darauf achten, dass Offroad-Utensilien wie die Anbauteile zum Schutz von Unterboden, Getriebe und Tank mit an Bord sind.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Ranger

20 Bewertungen

4,9

Technische Daten Ford Ranger

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