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Pontiac Firebird

Pontiac Firebird

Der Pontiac Firebird gilt als klassisches US Pony Car

In der Hochzeit der sogenannten Pony Cars Ende der 1960er Jahre versuchten viele amerikanische Hersteller, mit leistungsstarken und dabei relativ preiswerten Sportwagen am Markt präsent zu sein. Da die meisten Konzerne mehrere Marken unter einem Firmendach versammelt hatten, lag es nahe, die Kostenvorteile zu nutzen, die sich durch die Entwicklung von Schwestermodellen mit einer gemeinsamen technischen Basis ergeben konnten. Weiterlesen

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Der Konzern General Motors (GM) setzte dabei auf seine Töchter Chevrolet und Pontiac, die zwei der bekanntesten Pony Cars der Epoche auf den Markt brachten. Während das Modell bei Chevrolet ab dem Baujahr 1966 unter der Bezeichnung Camaro vom Band lief, gestalteten die Entwickler von Pontiac den Firebird, der im Jahr 1967 erstmals zu den Händlern rollte. Der Pontiac Firebird wurde in vier Generationen als Coupé und Cabriolet gefertigt und blieb bis zum Baujahr 2002 im Programm.

Die ersten Baugenerationen des Pontiac Firebird bis 1982

In den ersten beiden Baugenerationen bis zum Jahr 1982 war der Auftritt des Pontiac Firebird durch die klassisch-elegante Coupéform im Stil der 1960er Jahre gekennzeichnet. Charakteristisch für die Coupés und Cabrios der Baureihe waren in dieser Zeit die runden Doppelscheinwerfer und die flache Kühleröffnung der zugespitzten Front. In der 1970 präsentierten zweiten Generation wurde der Pontiac Firebird kantiger und zeigte eine zweigeteilte Kühlerfront mit rechteckigen Öffnungen.

Neues Design mit Klappscheinwerfern für den Pontiac Firebird

Die Markteinführung der 1982 vorgestellten dritten Generation des Pontiac Firebird markierte einen Bruch mit den bisherigen Designtraditionen der Baureihe. Die Cabriolets und Coupés bekamen nun eine keilförmige Front mit langem Überhang und versenkbaren Frontscheinwerfern. Die Klappscheinwerfer blieben auch in der 1993 präsentierten Generation des Pontiac Firebird erhalten, die nun mit gerundeten Linien vorfuhr und in dieser Form bis zur Einstellung der Baureihe im Jahr 2002 im Programm blieb.

Im klassischen Pontiac Firebird arbeiten V8-Motoren

In den Einstiegsversionen des Pontiac Firebird verbaute der Hersteller zunächst Sechszylinderaggregate mit gut vier Litern Hubraum, die den Coupés und Cabriolets relativ bescheidene Leistungen von rund 100 PS bereitstellten. Als klassische Motorisierung galten jedoch die leistungsstärkeren V8-Motoren, die teilweise über sechs Liter Hubraum hatten. Im Zuge des Downsizing in den 1980er Jahren kamen im Firebird dann verstärkt V6-Motoren zum Einsatz, während die Spitzenmodelle weiterhin mit Achtzylindertriebwerken bestückt wurden. Die besten Leistungswerte brachte traditionell der Pontiac Firebird Trans Am, der als Sportmodell mit Modifikationen für Technik und Karosseriedesign in unterschiedlichen Baujahren als Cabriolet wie auch als Coupé angeboten wurde.

Technische Daten Pontiac Firebird

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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