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Pontiac GTO

Pontiac GTO

Der Pontiac GTO gilt als Mitbegründer der Muscle Car Ära

Der Name Pontiac stand seit den 1940er Jahren für sportlich motorisierte Modelle des Autokonzerns General Motors, bevor dieser im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens ankündigte, die Marke aufzugeben. In Europa wurde Pontiac in den 1960er Jahren bekannt, als GM gleich zwei Sportwagen dieser Marke an den Start schickte. Weiterlesen

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Dazu zählte der Pontiac Firebird, der erstmals 1967 als Cabriolet und Coupé vorgestellt wurde, sowie der bereits zuvor im Jahr 1964 präsentierte Pontiac GTO, den es ebenfalls in zwei Karosserieformen als Coupé und in einer offenen Version mit Stoffdach oder Hardtop gab. Diese erste Generation des Pontiac GTO zählt zu den Mitbegründern der amerikanischen Muscle Car Ära.


Im Jahr 2004 erlebt der Pontiac GTO eine Neuauflage


Obwohl diese stark motorisierten Coupés und Cabriolets in der Anschaffung für amerikanische Verhältnisse nicht teuer waren, zumal sie als echte Sportwagen galten und gegen die prestigeträchtige europäische Konkurrenz antraten, sanken die Absatzzahlen im Zuge der Ölkrisen in den 1970er Jahren. Nach drei Generationen lief der vorerst letzte Pontiac GTO im Baujahr 1975 vom Band. Eine Neuauflage gab es für kurze Zeit in den Jahren von 2004 bis 2006, als die australische GM-Tochter Holden ein Coupé als Nachfolger des Pontiac GTO auf den Markt brachte, das in Europa als Importwagen zu haben war.


Die Motorisierungen des Pontiac GTO


Kennzeichen der historischen Pontiac GTO Generationen von 1964 bis 1975 waren die hubraumstarken Motoren der Achtzylinderklasse. In der Basisversion leisteten die als Coupé und Cabriolet gebauten Pontiac GTO des Anfangsjahres bis zu 242 kW (329 PS). In den Folgejahren wurde die Grundleistung des Pontiac GTO auf 250 kW (340 PS) angehoben. In der zweiten Bauphase von 1967 bis 1973 erreichte der Pontiac GTO mit der Ram Air Topmotorisierung bis zu 280 kW (381 PS). In der dritten Generation ab 1974 wurde der Pontiac GTO nicht mehr als Cabriolet angeboten und mit einem nur noch 150 kW (204 PS) leistenden V8-Aggregat ausgeliefert, um als Einstiegsmodell neben dem Pontiac Grand Am zu fungieren. Die ab 2004 in den USA erhältliche moderne Generation der Pontiac GTO wurde bei der australischen GM-Tochter Holden mit V8-Motoren produziert, die auch in der Corvette verbaut wurden. Zur Auswahl standen Aggregate in zwei Hubraumklassen von 5,7 und 6,0 Litern. Mit dem kleineren Triebwerk verfügte der Pontiac GTO über 260 kW (353 PS), der größere Motor stellte dem Coupé 300 kW (408 PS) bereit.