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Pontiac Trans Am

Die Vorläufer des Pontiac Trans Am

Relativ erschwingliche Sportwagen auf Basis von Pkw-Plattformen und mit zunächst durchaus bescheidenen Motorleistungen, das war das Konzept, nach dem amerikanische Fahrzeughersteller in den 1960er Jahren Coupés und Cabriolets auf den Markt brachten, die eine Einstiegskäuferschicht ansprechen und möglichst früh an eine Marke binden sollten. Der US-Konzern General Motors (GM) fuhr in dieser als Muscle Car bekannt gewordenen Fahrzeugklasse eine Doppelstrategie: Im Jahr 1966 präsentierte er mit dem Chevrolet Camaro die ersten Modelle einer sportlich gestylten Baureihe von 2-Sitzern, die in zwei unterschiedlichen Karosserieformen vom Band liefen. Zum Beginn des Jahres 1967 legte GM dann in der Muscle-Car-Klasse nach und brachte die ersten Pontiac Firebird an den Start, die als Grundlage für die sportlich aufbereiteten Pontiac Trans Am dienten.

Der Pontiac Trans Am ist die Hochleistungsvariante der Pontiac Firebird

Da die Pontiac Firebird in der Basisversion mit Sechszylindermotoren und Leistungswerten von nur etwas über 100 PS produziert wurden, gab es genügend Spielraum, das Motorenprogramm auszubauen. So brachte GM im Jahr 1969 eine Hochleistungsvariante des Firebird in den Handel, die nach einem amerikanischen Pony-Car-Rennen benannt als Pontiac Trans Am in den Handel kam. Der Trans Am wurde als Coupé und Cabriolet mit Unterbrechungen bis zum Jahr 2002 produziert. Besonderheit der Trans Am: Im Vergleich zu den Sechszylindermodellen unterschieden sich die mit V8-Motoren bestückten Sportcoupés und Cabriolets optisch durch Details wie Motorhauben mit Hutzen oder Entlüftungsschlitzen sowie einen großen Heckspoiler. Außerdem wurde sie in vier Generationen jeweils nur in geringen Auflagen gefertigt.

Die Cabriolets der Baureihe Trans Am

Die Cabriolets der Baureihe Trans Am, kamen erstmals im Jahr 1969 auf den Markt und wurden zu dieser Zeit mit einem V8-Aggregat der 6,6 Liter Hubraumklasse ausgestattet, das den Pontiac Trans Am Cabrios eine Leistung von zunächst bis zu 272 kW (370 PS) zur Verfügung stellen konnte. Die zweite Generation der Pontiac Trans Am Cabriolets kam in den Jahren von 1987 bis 1989 in den Handel und verfügte über eine V8-Maschine mit 5,0 Litern Hubraum und bis zu 168 kW (228 PS). In den 1990er Jahren stattete GM die offenen Versionen der Trans Am mit Achtzylindermotoren mit 5,7 Litern Hubraum aus, die in den letzten Baujahren bis 2002 eine Leistung von bis zu 230 kW (313 PS) mobilisierten.

Die Coupés der Baureihe Trans Am

Als 2-Türer in der klassischen Coupé-Form amerikanischer Muscle Cars kam der Pontiac Trans Am im Zeitraum von 1969 bis 2002 zu den Kunden. In den 1970er Jahren stattete der Hersteller die Topmodelle der Firebird-Baureihe mit V8-Motoren der 7,5 Liter Hubraumklasse aus, deren Leistung im Zuge der Ölkrisen im Downsizing-Verfahren auf maximal 150 kW (204 PS) begrenzt wurde. In den 1980er Jahren liefen die ersten Pontiac Trans Am Coupés mit im Vorderbau versenkten Scheinwerfern vom Band. Als Motorisierung kam ein 5,0 Liter Achtzylinder mit gut 168 kW (228 PS) zum Einsatz. In der letzten Bauphase von 1993 an bekamen die Trans Am Coupés ein auf 230 kW (313 PS) in der Leistung gesteigertes V8-Triebwerk.

Technische Daten Pontiac Trans Am

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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