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Pontiac Bonneville

Pontiac Bonneville

Der Pontiac Bonneville wird von 1958 bis 2005 in zehn Generationen gebaut

In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre wertete der amerikanische Autokonzern General Motors (GM) seine Marke Pontiac mit einer luxuriös ausgestatteten und von hubraumstarken V8-Aggregaten angetriebenen Version der Pontiac Star Chief auf, die in dieser Ausstattung ausschließlich als offene 4-Sitzer gefertigt wurden. Weiterlesen

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Die unter dem Namenszusatz Bonneville vermarkteten Cabriolets bildeten die Grundlage für die im Jahr 1958 eingeführte eigenständige Baureihe der Pontiac Bonneville, die später in weiteren Karosserieformen als Coupés, Limousinen und Kombis auf den Markt kamen und lange Zeit die Flaggschiffe in der Oberklasse der Marke Pontiac waren. Ab Anfang der 1980er Jahre reduzierte GM die Karosserievarianten und etablierte den Bonneville als kleineres Modell in der oberen Mittelklasse. Als Limousine blieb der Bonneville bis zum Jahr 2005 im Programm, bevor der Hersteller die Traditionsbaureihe nach zehn Generationen auslaufen ließ.

Die Cabriolets und Coupés der Baureihe Bonneville

Die von 1958 bis 1970 gebauten Cabriolets der Baureihe Pontiac Bonneville wurden aufgrund ihrer üppigen Ausstattung und dem jeweils zeittypischen Design zu den prominentesten Oldtimern des durch seine Breitspurkonstruktionen bekannten Herstellers. Auf Basis der während ihrer gesamten Bauzeit mit einem klassischen Textilverdeck gebauten Cabriolets entstanden überdies Coupés, die bis zum Jahr 1981 im Programm blieben, bevor GM die Pontiac Bonneville nur noch als Limousine und Kombi vom Band laufen ließ.

Die Limousinen und Kombis der Baureihe Bonneville

Die ersten Limousinen und Kombis der Baureihe Pontiac Bonneville brachte der Hersteller im Jahr 1959 in den Handel. Obwohl General Motors im Zuge der Ölkrisen der 1970er Jahre kompaktere Karosserien realisierte, stand in den immer noch fast 5,45 Meter langen Kombis genug Raum zur Verfügung, um die Fünftürer neben der serienmäßigen Ausstattung als 6-Sitzer auch in einer Konfiguration mit dritter Sitzreihe als 9-Sitzer anbieten zu können. Ein weiteres Downsizing erfuhr die Baureihe nach dem Wegfall der Kombis im Baujahr 1987. Die Limousinen bauten nun auf einer Frontantriebs-Plattform auf. In den letzten beiden Baugenerationen erhielten die Viertürer eine dynamischer gestaltete Karosserie, die den mit antrittsstarken V8-Motoren mit einer Leistung von 205 kW (279 PS) ausgerüsteten Bonneville als Sportlimousine etablieren sollte.