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VW Passat Variant

VW Passat Variant

Mittelklasse-Kombi mit XL-Laderaum und als Crossover Alltrack

Mit dem ab 1974 produzierten Passat Variant macht VW Mittelklasse-Kombis erst richtig populär und schafft für den traditionell in Emden gebauten 5-Türer XL-Laderaum mit Klassenbestwert. Als Firmen- und Flottenwagen gehört der Variant zur meistgebauten Passat-Variante. Und wird eine Alternative zu Premium-Kombis oder SUV für Familien, denen VW mit Alltrack und Passat GTE auch Crossover- und Hybridoptionen bietet. Weiterlesen

Technische Daten VW Passat Variant

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Der Passat von VW im Preis- und Konkurrenzvergleich

Für umgerechnet gut 4500 Euro steht der Passat B1 des ersten Jahrgangs 1973 bei VW im Neuwagenkatalog. Die modellgepflegte B8-Generation kommt 2019 dann ab rund 36.000 Euro zu den Kunden. Die Preise für Passat Variant Gebrauchtwagen starten in dieser Zeit bei rund 200 Euro. Als Konkurrenten der VW-Mittelklasse treten Kombis an wie Audi A4 Avant , BMW 3er Touring , Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell, Skoda Superb Combi , Kia Optima , Hyundai i40 , Opel Insignia Sports Tourer , Ford Mondeo Turnier , Volvo V60 , Renault Laguna , Renault Talisman , Peugeot 508 SW , Citroën C5 , Mazda 6 , Toyota Avensis oder Honda Accord Tourer .

Der Passat Variant von VW in den Bauphasen B1/B2 (1973 – 1988)

In den ersten beiden Generationen zeigt der Variant der Baureihe Passat klare Kanten, Chromschmuck und ein aufgeräumtes Interieur, das den Stil der 70er Jahre reflektiert. Und mit diesem Profil haben sich die frühen Variant inzwischen einen Platz als VW-Oldtimer für Einsteiger erobert, da sie als Gebrauchtwagen volumenstarker Großserien schon relativ günstig zu haben sind. In diesen Varianten steht der Variant bei VW in den Generationen der B1/B2 bis 1988 im Programm:

  • Vierzylinderbenziner von 40 kW (54 PS) bis 81 kW (110 PS).
  • Vierzylinderdiesel mit 37 kW (50 PS).
  • Ab 1980 zwei Diesel mit 40 kW (54 PS) und 51 kW (70 PS).
  • Ab 1984 Variant Synchro mit Allradantrieb.
  • Ab 1984 erste Benzinmotoren mit Katalysator.
  • Erste Ausstattungslinien L, S, LS, TS, GL, GLI.
  • 1980er Ausstattungslinien S, L, LS, GL, GLS.
  • 1982 Umbenennung der Ausstattungsvarianten etwa in C, CL, GT.

Der Passat Variant von VW in den Bauphasen B3/B4 (1988 – 1997)

Ende der 80er Jahre wertet VW seine Mittelklasse-Kombis auf und bringt die Passat B3/B4 Variant mit neuem Kühlerdesign, größeren Abmessungen bis rund 4,6 m Länge und stärkeren Motoren in der Topversion auf den Markt. So sieht der Profil der Passat Kombis bis zum Generationswechsel 1996 zusammengefasst aus:

  • Stärkere 2,0 l Benziner mit bis zu 118 kW (160 PS).
  • 1991 neues Topmodell VR6 mit 2,8 l Hubraum und 128 kW (174 PS).
  • R4-Diesel mit 1,6 und 2,0 l Hubraum und bis zu 59 kW (80 PS).
  • Manuelles 4-Gang- oder 5-Gang-Schaltgetriebe.
  • 4-Stufen-Automatik als Option.
  • Ausstattungslinien wie CL, GL und GT.
  • Sonderausstattungen wie u.a. ABS, Frontairbags, Klimaanlage, Sitzheizung, Lederbezüge und Tempomat.
  • 1993 Facelift mit neuem Kühlergrill und erste TDI-Diesel.
  • Sonderausstattungen Classic Line, Highline, Pacific.

Der Passat Variant von VW in der Generation B5 (1997 - 2006)

Verzinkte Karosserie für weniger Rostanfälligkeit, gut 4,7 m Länge für mehr Laderaum und ein Achtzylindermotor für gesteigerte Leistung beim Topmodell, in der B5-Generation des Variant stärkt VW das Profil der 5-Türer als Langstrecken- und Ladeauto. Diese Neuerungen stehen bis 2006 für den Kombi der Volkswagen-Mittelklasse auf dem Programm:

  • Vierzylinderbenziner bis 110 kW (150 PS).
  • Sechs- und Achtzylinderbenziner für die Topmodelle mit bis zu 202 kW (275 PS) Leistung.
  • TDI-Diesel von 66 kW (90 PS) bis 85 kW (115 PS).
  • V6-Diesel als Spitzenmodell mit 110 kW (150 PS).
  • Je nach Motorisierung manuelles 5- oder 6-Gang-Getriebe.
  • Optional 4- oder 5-Stufenautomatik.
  • Modellpflege im Jahr 2000 mit Umstellung der Motoren nach Euro 4 Norm.
  • Facelift 2003 mit Umstellung der Allradversion von Variant Synchro auf 4Motion sowie erste 2.0 TDI Motoren mit Rußpartikelfilter.
  • Ausstattungslinien wie Comfortline, Trendline und Highline.

Der Variant Passat von VW in der Bauphase B6/B7 (2005 – 2014)

Über 1,8 m breit und fast 4,8 m lang, mit diesen Abmessungen sorgt VW in der Generation des 2005 vorgestellten B6 Passat dafür, dass der Variant seine Position als Lademeister der Mittelklasse behaupten kann. Dazu gibt es erstmals Sparmodelle mit BlueMotion-Technik sowie beim B7 Fahrassistenten und die höher gelegte Version Alltrack im Offroad-Look als Optionen. Diese Neuerungen bringen die 2010 modellgepflegten Passat Kombis bis 2014 mit:

  • 2006 Einführung von FSI-Benzinmotoren bis 206 kW (280 PS).
  • TDI-Diesel bis 125 kW (170 PS).
  • 2007 erste BlueMotion-Diesel mit Verbrauchsoptimierung.
  • 2008 Sportmodell R36 mit 220 kW (300 PS).
  • 2010 erste Euro 5 Motoren, BlueMotion-Benziner und Common-Rail-Diesel.
  • 2012 Passat Alltrack als Crossvariante mit Front- oder Allradantrieb und Offroad-Anbauteilen.
  • Ausstattungslinien wie Trendline, Comfortline, Sportline, Highline, R-Line, Exclusive, Business Edition.
  • Sonderausstattungen wie elektronische Bordhelfer für Spurwechsel, Toterwinkelüberwachung oder Abstandshalter mit Tempomat.

Der Variant Passat von VW der Bauphase B8 ab 2014

Gut zehn Zentimeter mehr Radstand, mit 650 l fast 50 l mehr Ladevolumen als der Variant B7 und neue Antriebsvarianten wie den GTE als ersten Plug-in-Hybrid der Baureihe, mit diesen Innovationen bringt VW ab 2014 die B8-Generation des Passat Variant auf den Markt. In diesen Versionen bieten die Wolfsburger den auch wieder als Crossover Alltrack aufgelegten 5-Türer bis zur Modellpflege des Jahres 2019 an:

  • Euro-6-Benziner in Leistungsstufen von 92 kW (125 PS) bis 206 kW (280 PS).
  • Ende 2018 Einführung der ersten Benziner mit 1,5 und 2,0 l Hubraum nach Abgasnorm Euro 6d-temp.
  • Euro-6-Diesel mit BlueMotion-Technik in den Leistungsstufen von 88 kW (120 PS) bis 176 kW (240 PS).
  • Stärkere Diesel optional mit SCR-Katalysator.
  • Ab 2015 Plug-in-Hybrid GTE mit 161 kW (218 PS) Systemleistung.
  • Ausstattungslinien Trendline, Comfortline, Highline sowie Sondermodelle.
  • Optionen wie ACC Cruise Control, Notfallassistent, automatischer Einparkassistent, Parkpilot, Anhängerassistent, Navigationssystem und Connectivity Paket.

Das bringt VW für den 2019er Kombi Passat Variant an Neuerungen

Mitte 2019 stellt VW die modellgepflegten Passat Variant der B8-Generation vor. Veränderungen gibt es vor allem bei der technischen Ausstattung, die mehr elektronische Assistenten in die Serie bringt und den Passat optional für teilautonomes Fahren einrichtet. Diese Neuerungen stehen für die 2019er Passat Kombis u.a. auf dem Programm:

  • Euro-6d-temp-Benziner von 110 kW (150 PS) bis 200 kW (272 PS).
  • Euro-6d-temp-Diesel von 88 kW (120 PS) bis 177 kW (240 PS).
  • GTE Plug-in-Hybrid mit 161 kW (218 PS) Systemleistung und bis zu 55 km elektrischer Reichweite.
  • LED-Licht serienmäßig und Matrix LED als Option.
  • IQ.Drive Assistenten für teilautonomes Fahren.
  • Travel Assist mit Cruise Control und Spurhalter.
  • Digitalcockpit und Vernetzungstechnik mit WLAN-Hotspot sowie Online-Services des Programms „We Connect“.
  • Ausstattungslinien Passat, Business, Elegance, R-Line, Alltrack.
  • Limitierte 2019er Sportvariante R-Line Edition.

Für diese Zielgruppen nimmt VW den Passat Variant ins Programm

Ein Laderaumvolumen über dem Klassendurchschnitt, viel Platz für die Fondpassagiere und das komplette Programm von Fahrassistenten als Option für die neueren Variant-Generationen, damit richtet VW den Passat Kombi für den Alltag als Langstreckenauto ein. Das gefällt gewerblichen Käufern, die dem 5-Türer traditionell eine starke Stellung als Dienstwagen verschaffen. Und spricht ebenso Familien mit großem Platzbedarf an, die ihren Variant etwa mit sportlicher R-Line Ausstattung aufwerten können. So wird die Mittelklasse von Volkswagen eine Alternative zu Lifestyle-Kombis, SUV oder 5-Türern der Premiummarken, denen VW zusätzlich die Crossover-Version Alltrack entgegenstellt. Wer einen Passat Variant als Gebrauchtwagen kaufen will und sich nach einem Modell der B7-Generation umschaut, der sollte darauf achten, dass etwa bei den Dieselmodellen mit 1,6 oder 2,0 l Hubraum und EA189-Motoren das im Zuge der Rückrufaktionen vorgeschriebene Software-Update durchgeführt und dokumentiert ist.

Fahrzeugbewertungen zu VW Passat Variant

645 Bewertungen

4,6