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Ferrari 330

Der Ferrari 330 wird von 1963 bis 1968 gefertigt

Mit dem Ferrari 250 hatte die italienische Sportwagenschmiede Ferrari ab Beginn der 1950er Jahre gezeigt, wie sich Erfolge im professionellen Rennsport kommerziell für in Kleinserie aufgelegte Straßenmodelle nutzen ließen. Die Strategie dahinter: Von Ferrari kam ein rennerprobter V12-Motor, und unterschiedliche bekannte Karosseriebauer entwickelten und lieferten Aufbauten für die als Coupés und Cabriolets konstruierten Sportwagen. Dieses Konzept führten die Italiener ganz ähnlich mit dem Ferrari 330 fort. Zum Einsatz kam für die verschiedenen Modelle der Baureihe Ferrari 330 wiederum ein V12-Triebwerk, das sowohl für die Renngeräte als auch für die Straßenversionen verbaut wurde, die in dem Zeitraum von 1963 bis 1968 die Werkhallen von Ferrari in Maranello verließen.

Pininfarina-Karosserien für die Coupés und Cabrios der Baureihe 330

Im Unterschied zum direkten Vorgänger wurden die als Coupé und Cabrio gebauten Ferrari 330 nun exklusiv vom Karosseriebauer Pininfarina entworfen, der damit zum Hausdesigner von Ferrari wurde. Eine der ersten Straßenversionen der Baureihe Ferrari 330 war der im Jahr 1963 in Kleinserie hergestellte Ferrari 330 America, der als 2+2-sitziges Coupé zu den Kunden kam. In der Tradition der Gran Turismo präsentierte der Hersteller in den Jahren von 1964 bis 1967 das größere Coupé Ferrari 330 GT, von dem rund 1000 Exemplare gefertigt wurden und das damit zu den am meisten gebauten Modellen der Baureihe Ferrari 330 gehörte. Darüber hinaus entstanden zwischen 1966 und 1968 die als Cabrio und Coupé konstruierten Ferrari 330 GTS und Ferrari 330 GTC, von dem es auch eine Zagato-Karosserieversion gab.”