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Ferrari 250

Ferrari 250

Mit dem Ferrari 250 wird aus der Motorenschmiede ein Sportwagenhersteller Dass sich der italienische Fahrzeugkonstrukteur Ferrari von der kleinen Motorenschmiede zu einem der größten Sportwagenbauer Italiens entwickeln konnte, hatte die Manufaktur dem in den 1950er Jahren entwickelten Ferrari 250 zu verdanken. Weiterlesen

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Die berühmtesten Modelle der Baureihe Ferrari 250

Zunächst als professionelles Renngerät mit V12-Motor im Einsatz, markierte der Ferrari 250 zugleich den Weg des Unternehmens zum Serienhersteller. Denn der 250 wurde als Straßenmodell mit Karosserien unterschiedlicher Konstruktionsbüros als zwei- und viersitziges Coupé sowie als Cabriolet bis zum Jahr 1964 in verschiedenen Kleinserien aufgelegt. Heute gelten die in zwei Radständen produzierten Modelle der Baureihe als die teuersten und seltensten Ferrari-Oldtimer der 1950er und 60er Jahre.

Zu den bekanntesten Rennversionen der Baureihe zählt der Ferrari 250 GTO, von dem Anfang der 1960er Jahre gut drei Dutzend Exemplare gefertigt wurden und der ähnlich wie der Ferrari 250 LM als Homologationsmodell auch für den Straßeneinsatz konstruiert wurde. Als Kleinserienmodelle lieferte der Hersteller ab dem Baujahr 1953 die Ferrari 250 Europa sowie das ein Jahr später präsentierte Coupé Ferrari 250 GT Berlinetta aus. Vom Ferrari 250 GT entstanden zudem Coupés mit Karosserien der Unternehmen Boano und Ellena sowie ein Cabriolet nach einem Entwurf von Pininfarina, der im Jahr 1958 auch den Aufbau für ein neues Ferrari 250 GT Coupé und den späteren Ferrari 250 GT Lusso lieferte. Eine Premiere für den Hersteller war der Anfang der 1960er Jahre vorgestellte Ferrari 250 GTE, der in knapp 1000 Exemplaren als erster 2+2-Sitzer der Italiener gebaut wurde.