Gebrauchte Opel Monza bei AutoScout24 finden

Opel Monza

Opel Monza

Opel Monza

In den 1960er Jahren gehörten große Coupés auf Basis von Limousinen der Mittel- und Luxusklasse beim Rüsselsheimer Fahrzeugproduzenten Opel zum festen Bestandteil des Programms...Weiterlesen

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Einfach inserieren, erfolgreich verkaufen. Kostenlos auf dem großen Marktplatz.

Schnell, bequem und meistbietend verkaufen. Kostenlos, ohne Probefahrten, ohne Anrufe.

Mit dem Generationswechsel beim Opel Commodore im Jahr 1977 entschied sich der Hersteller, die dort bislang angebotenen Coupés in eine eigene Baureihe auszugliedern. Der Hintergrund: Die nun als Opel Monza vermarkteten Coupés sollten als sportlich ausgelegte Fahrzeuge die Position der Marke Opel in der oberen Mittelklasse stärken. Die Opel Monza Sportcoupés kamen erstmals mit dem Modelljahr 1978 in den Handel und wurden dann in zwei Phasen bis ins Jahr 1986 gebaut. Insgesamt liefen in diesem Zeitraum kaum 50.000 Opel Monza vom Band. Dank der relativ geringen Produktionszahlen sowie der klassisch-zeitlosen Karosseriegestaltung wurden die Coupés bald zu gesuchten Youngtimern des Volumenherstellers und galten später bei Fans von Opel-Oldtimern als Sammlerobjekte mit dem Potential zur Wertsteigerung.

Die Monza Sportcoupés der Baujahre von 1978 bis 1982

Die erste Generation der Sportcoupés Monza kam im Frühjahr 1978 auf den Markt und blieb bis zum Baujahr 1982 mit geringen optischen Veränderungen im Programm. Da das Coupé auf Basis der Limousinen-Baureihe Opel Senator konzipiert worden war, zeigte der Opel Monza sowohl in seiner Gestaltung als auch mit seinen Abmessungen die Verwandtschaft mit den großen Limousinen der Rüsselsheimer. So dokumentierte der Opel Monza mit einer Länge von knapp 4,70 Metern und einer Breite von fast 1,74 Metern seine Zugehörigkeit zur oberen Mittelklasse. Bei der Formgebung der Karosserie setzten die Konstrukteure auf eine klassische Coupé-Linienführung mit einem lang abfallenden Heck. Besonderheit beim Opel Monza: Da die Dachschräge erst relativ weit hinten ansetzte und die Karosserie mit einer B-Säule gefertigt wurde, stand den Passagieren im Fond des Sportcoupés viel Kopffreiheit zur Verfügung. Der Monza galt daher vollwertiger 4-Sitzer.

Eleganterer Auftritt für die Monza ab Modelljahr 1983

Während die Sportcoupés der ersten Bauphase die massiv wirkende Front mit den großen Rechteckscheinwerfern beinahe unverändert von der Limousine Opel Senator übernommen hatte, setzten die Rüsselsheimer bei den modellgepflegten Opel Monza ab 1983 auf eleganter wirkende Details. So bekam der Opel Monza leicht angeschrägte Frontscheinwerfer unter Klarglas und eine spitzer zulaufende Front mit schmalerem Kühlergrill. Die sportlicher motorisierten Modelle liefen mit einer Frontschürze mit integrierten Nebelleuchten und einem auf dem Kofferraumdeckel montierten Spoiler als Heckabschluss vom Band.

Im Sportcoupé Opel Monza verbaut der Hersteller Sechszylindermotoren

Traditionell setzte der Hersteller bei seinen großen Coupés Sechszylindermotoren ein, die auch im Opel Monza Verwendung fanden. Zum Marktstart gab es den Opel Monza mit einem 2,8 Liter Triebwerk, das eine Leistung von bis zu 103 kW (140 PS) entfaltete. Anfang der 1980er Jahre ersetzte der Konstrukteur den Motor durch einen 2,5 Liter Benziner mit identischen Leistungswerten. Mit den 3,0 Liter Aggregaten konnte der Monza auf bis zu 132 kW (180 PS) zugreifen. Mit dem Facelift des Jahres 1983 kam überdies eine kleinere Einstiegsmotorisierung mit vier Zylindern und zunächst 2,0 Litern Hubraum ins Programm. Mit den Vierzylindern verfügten die Opel Monza über eine Leistung von maximal 85 kW (115 PS)."

Fahrzeugbewertungen zu

1 Bewertungen

3,0

Technische Daten Opel Monza

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick