Gebrauchte Opel Commodore bei AutoScout24 finden

Opel Commodore

Opel Commodore

In den 1960er Jahren wertete Opel als Tochter des US-Autokonzerns General Motors (GM) seine Oberklasse durch stark motorisierte Spitzenmodelle auf, die mit V8-Triebwerken aus dem GM-Regal bestückt wurden...Weiterlesen

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Während die V8-Modelle als Opel Diplomat die Rolle des Flaggschiffs im Programm übernahmen, legten die Rüsselsheimer in der oberen Mittelklasse eine Serie leistungsgesteigerter Modelle auf, die dort als Opel Commodore für ein sportlicheres Image sorgen sollten. Der Commodore wurde als Limousine, Coupé und Kombi von 1967 bis 1982 auf Basis der parallel produzierten Opel Rekord gefertigt und unterschied sich von diesen vor allem durch die serienmäßig verbauten Sechszylindermotoren.

Die Bedeutung der Opel Commodore als Oldtimer

Als Opel-Oldtimer besonders selten sind die in kleinerer Auflage gefertigten Coupés der Baureihe Commodore sowie die offenen Versionen, die als Cabriolet-Umbauten von externen Karosseriebauern in Einzelexemplaren realisiert wurden. Aber auch bei den Limousinen gibt es rare Exemplare: So zählen die stärker motorisierten Commodore GS und der noch einmal in der Leistung angehobene Commodore GS/E ebenfalls zu Oldtimern mit einigem Seltenheitswert. Ähnliches gilt für die in den letzten Baujahren produzierten Kombis Opel Commodore Voyage.

Die erste Generation der Opel Commodore läuft von 1967 bis 1971 vom Band

Die meisten Commodore realisierte der Hersteller als Zweitürer und Viertürer in der für Limousinen klassischen Stufenheckbauweise. Äußerlich unterschieden sich die Commodore Limousinen von den Schwestermodellen der Baureihe Opel Rekord nur durch einen etwas längeren Vorbau, der für den Einbau der Sechszylinderaggregate angepasst werden musste. Viele Opel Commodore waren zudem an den zwei runden Nebelscheinwerfern auf der Frontstoßstange oder an dem optional erhältlichen Dach aus schwarzem Vinyl zu erkennen. In der Basisversion lief der Opel Commodore in den Baujahren von 1967 bis 1971 mit einem 2,2 Liter Motor vom Band, der den Limousinen eine Leistung von bis zu 70 kW (95 PS) zur Verfügung stellte. Insbesondere die Coupés wurden jedoch mit stärkeren Antrieben geordert. Das Spitzenmodell der Baureihe Commodore A mobilisierte bis 110 kW (150 PS).

Die zweite Generation der Opel Commodore der Baujahre 1972 bis 1977

Kurz nach dem Modellwechsel beim Opel Rekord Anfang der 1970er Jahre brachten die Rüsselsheimer die zweite Generation der Sechszylinder-Varianten als Opel Commodore B auf den Markt. Der Zweitürer fiel ab dem Baujahr 1972 vorerst aus dem Programm, sodass die Opel Commodore bis 1977 ausschließlich als Viertürer und Coupé zu den Kunden kamen. Erstmals erreichten die Spitzenmodelle Opel Commodore GS/E mit dem 2,8 Liter Aggregat und einer Leistung von bis zu 118 kW (160 PS) die Marke von 200 Stundenkilometer in der Spitze.

Die dritte Generation der Opel Commodore bis Baujahr 1982

In der Bauphase der Opel Commodore C kamen die Sechszylindermodelle zunächst nur als Limousine mit vier oder zwei Türen auf den Markt. Neu ins Programm genommen wurde im Jahr 1981 eine Kombi-Variante, die unter dem Namen Opel Commodore Voyage vermarktet wurde. Als Motorisierung setzte der Hersteller nur noch ein 2,5 Liter Aggregat in zwei Leistungsstufen von gut 85 kW (115 PS) bis 96 kW (130 PS) ein.

Technische Daten Opel Commodore

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

Technische Daten anzeigen