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Porsche Macan

Porsche Macan

Der Porsche Cayenne bekommt einen kleinen Bruder: Zusammen mit dem Boxster, dem Cayman, dem 911er, dem 918er und dem Panamera eröffnet der Porsche Macan die aktuell siebte Modellreihe des Stuttgarter Herstellers. Das etwas kleinere SUV, das nach der indonesischen Bezeichnung für 'Tiger' benannt wurde, kam nach seiner Vorstellung im November 2013 bereits Anfang 2014 auf den deutschen Markt. Weiterlesen

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Wer die Entwicklung bei Porsche mit verfolgt hat, wird das neue Modell noch unter das Bezeichnung "Porsche Cajun" kennen - so lautete der Arbeitstitel, mit dem der Macan lange Zeit durch die Presse kursierte. Wie beim Cayenne, der auf dem VW Touareg und dem Audi Q7 basiert, steckt auch beim Macan ein Volkswagen unterm Blechkleid - dieses Mal in Gestalt des Audi Q5, von dem der Macan große Teile der Karosserie und der Technik übernimmt. Zwar stammen die Motoren ebenfalls von Audi, diese haben jedoch durch die Bank mehr Leistung und auch das Interieur ist in gewohnt hochwertiger Porsche-Qualität. Mit einem Einstiegspreis von 57.930 Euro ist der im Leipziger Werk produzierte Porsche das bislang der günstigste Modell.

Das leistet der Porsche Macan

Bislang galt der Boxster als "Porsche für Arme" (Einstiegspreis 49.243,00 Euro), obwohl auch dieses Modell sich niemals unterhalb eines Sechszylinders sehen ließ. Den ersten Kursbruch brachte Porsche bereits mit dem Cayenne und dem Panamera zu Tage: Dass die Stuttgarter zum ersten Mal ein Modell mit Dieselmotor vorstellte, sorgte für einen Aufschrei unter den Porsche-Fans.

Der Macan folgt diesem neuen Kurs und setzt sogar noch eins "unten" drauf: Es ist das erste Porsche-Modell mit einem Vierzylindermotor - zumindest in der Basismotorisierung, die im Gegensatz zu den Porsche-üblichen Sechszylindern bei treuen Porsche-Fans vermutlich nicht allzu viel Interesse finden dürfte. Mit einer Beschleunigung von 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und einer Leistung von 174 kW (237 PS) bei 350 Nm Drehmoment ist der Basis-Macan einer der wenigen Vertreter, die länger als sechs Sekunden bis zur 100er-Marke brauchen. Der Verbrauch von durchschnittlich 7,4 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer ist bei der Leistung und zwei Liter Hubraum hingegen wieder recht dankbar.

Nun zu den Macans mit dem Zusatz "S" oder "Turbo" im Namen: Der klassische Sechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum ist ab dem Porsche Macan S verbaut. In diesem Modell leistet das Aggregat 250 kW (340 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 460 Nm. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in 5,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 254 km/h angegeben, der durchschnittliche Verbrauch mit 8,8 Litern. Der Macan Turbo ist das Topmodell der neuen Porscheserie: Im Zuge seines 3,6-Liter-Motors schafft es das Modell mit seinen 294 kW (400 PS) und maximal 550 Nm in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Verbrauch des Macan Turbo liegt gerade einmal um 0,2 Liter höher als beim Macan S, dennoch bietet das Modell statt des üblichen 65-Liter-Tanks rund zehn Liter mehr Spritspeicher. Wie man es von Porsche kennt, liegt die volle Leistung bei den Benzinern schon bei niedrigen Drehzahlen ab 1.400 Umdrehungen pro Minute an.

Das bei Porsche noch immer recht "fremde" Dieselsegment vertritt der Macan S Diesel. Der 3,0-Liter-Motor leistet 190 kW (258 PS) bei einem Drehmoment von maximal 580 Nm. Er beschleunigt in 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h, der Verbrauch bei 6,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Weniger Verbrauch benötigt weniger Tank, könnte der Gedanke von Porsche gewesen sein, als sie dem Dieselmodell "nur" einen 60-Liter-Tank schenkten.

Das bringt der Porsche Macan an Technik mit

Auch der Macan ist mit Allrad ausgestattet, keine Frage. Die Elektronik verteilt dabei die Drehmomentkräfte gleichmäßig auf alle vier Räder und lässt die Kräfteverteilung über ein Display mit verfolgen. Bei normaler Fahrt liegen 80 Prozent der Kraft auf den Hinterrädern, die übrigens im Zuge der Mischbereifung des Porsche Macan hinten breiter sind als vorne. Das Doppelkupplungsgetriebe lässt sich per Schalter einstellen von "Normal" über "Sport" bis hin zu "Sport Plus" - bei letzterem Modus schaltet der Macan erst im roten Drehzahlbereich oberhalb von 7.000 Umdrehungen. Auf Wunsch ist er außerdem mit einem Luftfahrwerk erhältlich, das rund 15 Millimeter tieferliegt als das serienmäßige Stahlfahrwerk. Eine kleine Schmach musste Porsche Ende Mai 2014 hinnehmen, als bekannt wurde, dass bei rund 2.500 Macan-Modellen die Bremskraftverstärker bei der Montage beschädigt wurden. Betroffene wurden von ihrem Händler kontaktiert, die kostenlose Prüfung und Reparatur nahm allerdings nur wenige Minuten in Anspruch."

Fahrzeugbewertungen zu Porsche Macan

15 Bewertungen

5,0

  • Kereb

    02. November 2018

    Toll

    Duper

  • Samuel

    14. August 2018

    Macan S diesel

    Auto ist wie neue bitte nur seriose angheboten. +393510256541

  • AOS

    19. April 2018

    Kraftvoller kompakter Allrounder

    ..

Technische Daten Porsche Macan

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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