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Rolls-Royce Silver Shadow

Rolls-Royce Silver Shadow

Modernisierungsschub mit dem ab 1965 gebauten Rolls-Royce Silver Shadow

Rolls-Royce Silver Shadow
4,7
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Ausladende barocke Formen bestimmten beim britischen Luxuswagenhersteller Rolls-Royce noch in den 1960er Jahren den Stil der angebotenen Limousinen, die traditionsgemäß oft als Chauffeurswagen wahrgenommen wurden, obwohl neben dem Flaggschiff Rolls-Royce Phantom mit dem Silver Cloud seit Mitte der 1950er Jahre auch ein so genanntes Selbstfahrermodell das Programm nach unten ergänzte. Weiterlesen

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Auch eine Coupé-Version sowie ein Cabriolet wurden auf Grundlage des bis 1966 gefertigten Rolls-Royce Silver Cloud angeboten. Mit kaum 7000 verkauften Fahrzeugen blieb das exklusive Image der Marke zwar erhalten, dennoch aber war auch den Verantwortlichen im Unternehmen klar, dass bei der Entwicklung des Silver Cloud Nachfolgers vieles modernisiert werden musste. Als im Baujahr 1965 ein neues Modell mit dem Namen Rolls-Royce Silver Shadow auf den Märkten präsentiert wurde, löste das Unternehmen diesen Anspruch auf Modernisierung ein. Mit wenigen Veränderungen konnte der Silver Shadow dann bis zum Jahr 1980 im Stammwerk der Herstellers im englischen Crewe gebaut werden.


Der Rolls-Royce Silver Shadow wird als Limousine in zwei Radständen angeboten


Zwar war der Rolls-Royce Silver Shadow aufgrund seines zurückgenommenen sachlichen Karosserieentwurfs schmaler und fast 20 Zentimeter kürzer als sein direkter Vorgänger. Aufgrund der erstmals bei einem Modell des britischen Autobauers eingesetzten Monocoque-Bauweise gelang es den Konstrukteuren dennoch, in der knapp 5,17 Meter langen und gut 2,1 Tonnen schweren Limousine mehr Platz für Passagiere und Gepäck zu schaffen. Die Limousinen der ersten Bauphase verließen in den Jahren zwischen 1965 und 1976 die Manufaktur in Crewe. Die letzten drei Baujahre wurde der Rolls-Royce Silver Shadow dann mit dezenten Veränderungen etwa an den Stoßfängern ausgeliefert. Ab dem Baujahr 1969 standen unter der später eingeführten Bezeichnung Rolls-Royce Silver Wraith auch Modelle mit verlängertem Radstand auf Basis des Silver Shadow im Programm des Herstellers.


Die Coupé- und Cabrio-Versionen des Rolls-Royce Silver Shadow


Neben den viertürigen Limousinen boten die Briten ab dem Jahr 1966 eine zweitürige Variante des Rolls-Royce Silver Shadow als Coupé an. Mitte der 1970er Jahre diente der Silver Shadow zudem als Grundlage für die vom italienischen Designbüro Pininfarina entworfene Coupé-Version Rolls-Royce Camargue, der bis ins Jahr 1986 auf dem Markt blieb. Eine offene Variante des Rolls-Royce Silver Shadow gab es dann ab dem Baujahr 1967. Die Cabriolets wurden in den Folgejahren als eigene Baureihe positioniert und blieben bis 1996 als Rolls-Royce Corniche im Modellprogramm des britischen Produzenten.