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Aixam

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Führerscheinfreie Leichtfahrzeugen von Aixam

Mit dreirädrigen Leichtkraftfahrzeugen und ohne Pkw-Führerschein zu fahrenden Kleinstautos besetzte der französische Hersteller Aixam ab Mitte der 1980er Jahre eine Nische im Automobilbau. Die Idee des Unternehmens: Aufgrund ihrer leichten Bauweise und der geringen Motorleistung sollten die Zweisitzer Menschen Mobilität ermöglichen, für die ein herkömmlicher Pkw nicht infrage kam. Voraussetzung dafür: Die Leichtkraftwagen fuhren nicht schneller als 45 km/h und wogen nicht mehr als 350 Kilogramm. Waren diese Bedingungen erfüllt, waren die Fahrzeuge etwa in Deutschland mit einem Führerschein der Klasse S zu fahren sowie zulassungs- und steuerfrei.

Die Baureihen von Aixam

Als eines der ersten vierrädrigen Modelle bis 45 km/h stellte Aixam den von einem Dieselaggregat angetriebenen Aixam 325 D vor. In den 1990er Jahren folgten die Limousinen-Baureihen Aixam Revolution, Evolution sowie später die Serien Innovation und im Jahr 2010 dann die Baureihe Impulsion. Darauf aufbauend wurde die Modellpalette mit Cabrios sowie seit 2003 mit Nutzfahrzeugen der Marke Aixam Mega erweitert. Die neue Zielrichtung des Unternehmens: Die Modelle sollten als praktische Stadtautos wahrgenommen werden. Neben den für Führerscheinklasse S geeigneten Modellen rückte Aixam daher auch die stärker motorisierten Varianten in den Fokus.

Limousinen und Cabrios von Aixam (Führerscheinklasse S)

Als zulassungsfreie Leichtkraftfahrzeuge bieten die Franzosen seit dem Jahr 2010 eine aktualisierte Baureihe mit den Modellen Aixam City und Aixam Crossline an. Außerdem im Programm: Das Hardtop-Cabriolet Aixam Scouty. Die Zweisitzer sind mit Dieselmotoren des japanischen Herstellers Kubota ausgestattet, kombiniert mit einem Automatikgetriebe. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 2,9 Litern an, was einem CO2-Ausstoß von knapp 78 g pro Kilometer entspricht.

Die Benziner von Aixam (Führerscheinklasse B)

Mit dem Aixam Crossline GT und dem Cabriolet Aixam Scouty GTR erweiterte der Hersteller sein Programm um zwei leistungsfähigere Benziner-Modelle, die mit der Führerscheinklasse B gefahren werden dürfen und zulassungspflichtig sind. Die Benziner erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 93 Stundenkilometern.

Sportwagen und Nutzfahrzeuge von Aixam-Mega

Im Jahr 1992 stießen die Franzosen mit ihrer Marke Mega in eine ganz andere Fahrzeugklasse vor: Unter dem Namen Mega Track stellte Aixam einen 395 PS starken Sportwagen mit einem V12-Aggregat von Mercedes vor. Vier Jahre danach folgte die Präsentation des Sportcoupés Aixam Mega Monto Carlo. Danach wurden unter dem Markennamen Mega die Nutzfahrzeuge von Aixam vermarktet. Im Angebot waren drei Karosserieformen: als Mega Minivan, als Variante mit Pritschenaufbau sowie eine Pick-up Version. Alle drei Modelle waren zulassungsfrei und mit Führerscheinklasse S zu fahren.

Elektrofahrzeuge von Aixam

Fahrzeuge mit Elektromotoren bot Aixam mit dem führerscheinfreien einsitzigen Modell Mega Charly an, dessen Geschwindigkeit auf 15 km/h begrenzt war. Neben diesem Modell mit geschlossener Fahrerkabine gab es zudem eine offene Version in Form des Mega Elektro Scooters. Während diese Fahrzeuge für die Zielgruppe der Senioren und gehbehinderten Menschen konzipiert war, nutzte Aixam sein Know-how zugleich, um eine elektrisch angetriebene Version seiner kleinen Limousine Aixam City zu entwickeln. Ab 2007 zunächst nur als Rechtslenker gebaut, kam der Mega e City im Jahr 2011 auch als Linkslenker auf den Markt.