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Kleinwagen Cabrio

Kleinwagen-Cabrios sollen als Lifestyleautos einen hohen Spaßfaktor bieten

Es waren insbesondere britische Sportwagenhersteller, die ab den 1950er Jahren leichte Modelle mit offener Karosserie auf den Markt brachten, die sich durch kurzen Radstand und kompakte Abmessungen auszeichneten und so zu Vorläufern der späteren Kleinwagen-Cabrios wurden. Im Unterschied zu den bautechnisch eigenständigen Roadstern wurden die Kleinwagen-Cabriolets jedoch meistens von Serienmodellen abgeleitet. Neben den traditionellen Textilverdecken boten die Hersteller Cabrios mit Hardtop in der Kleinwagenklasse an. Viele Kleinwagen-Cabrios entstanden auch als Mischform von Limousine und Cabriolet, da eine herkömmliche Dachkonstruktion mit einem Faltverdeck kombiniert war. Ein bekanntes historisches Kleinwagen-Cabrio dieser Art war der Citroën 2CV. Während für die Konstruktionsart dieses zum Kultauto gewordenen Modells noch praktischer Nutzen und Kostengründe im Vordergrund standen, vermarkteten die Produzenten ihre Kleinwagen-Cabrios später als Lifestyleautos mit hohem Spaßfaktor.

Kleinwagen-Cabrios gibt es mit Textilverdeck und Hardtop

Das Image vom Freiluftvergnügen mit Textilfaltdach oder versenkbarem Hardtop passte besonders gut zu den wieder aufgelegten Retromodellen der Hersteller. So kam neben dem Kleinwagen-Cabrio der Baureihe Fiat 500C auch ein BMW Mini Cabrio mit mobilem Stoffverdeck auf den Markt. Daimler zeigte den Smart als Kleinwagen-Cabrio. Der Peugeot-Konzern legte mit den Citroën Pluriel und Citroën DS3 wieder Kleinwagen-Cabrios mit Stoffverdeck auf. Die Kölner Ford-Tochter war einige Zeit mit dem Ford Streetka auf dem Markt für Kleinwagen-Cabrios präsent. Der auf Kleinstwagen spezialisierte japanische Konstrukteur Daihatsu brachte mit dem Daihatsu Copen ein kleines Cabrio mit Hardtop in den Handel. Dieselbe Technik nutzten Anbieter beim Coupé-Cabriolet Nissan Micra, Mitsubishi Colt, Opel Tigra TwinTop oder Peugeot 206/207 CC.