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SsangYong Rexton

SsangYong Rexton

Die erste Generation des SsangYong Rexton kommt im Jahr 2003 nach Europa

Die in den 1980er und 1990er Jahren bestehenden Kostenvorteile der südkoreanischen Autoproduktion zu nutzen, um überdurchschnittlich ausgestattete, jedoch nicht immer mit der allerneuesten Sicherheitstechnik bestückte Klein- und Kompaktwagen zu bauen, das war das Konzept, mit dem Autohersteller aus Südkorea zunächst auf die europäischen Märkte drängten. Weiterlesen

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Der inzwischen zu einem chinesischen Konzern gehörende Produzent SsangYong ging einen anderen Weg. SsangYong wollte auf den Weltmärkten als Spezialist für Geländewagen vom wachstumstarken Markt der Sport Utility Vehicles (SUV) profitieren und suchte sich dafür mit dem amerikanischen Geländewagenbauer Jeep und dem deutschen Hersteller Daimler prominente Partner, die Entwicklungshilfe bei der Motorenkonstruktion und den Antrieben leisteten. Nachdem die Sükoreaner ab Ende der 1980er Jahren den SsangYong Korando und ab 1993 den größeren SsangYong Musso eingeführt hatten, lief im Baujahr 2001 die Produktion einer neuen SUV-Baureihe an, deren Modelle als SsangYong Rexton ab 2003 in Europa auf den Markt kamen.


Der SsangYong Rexton macht Anleihen in der M-Klasse von Partner Daimler


Dass der SsangYong Rexton trotz italienischer Stylistenarbeit in der Frontgestaltung und aus der hinteren Seitenansicht der ersten Generation der Mercedes-Benz M-Klasse ähnelte, passte zur Entstehungsgeschichte der Partnerschaft zwischen dem deutschen und dem südkoreanischen Hersteller, der den SsangYong Musso auf einigen Weltmärkten als Mercedes-Benz vermarktete. Der Musso war es aber auch, der seine Bauplattform für den neu entworfenen SsangYong Rexton zur Verfügung stellte, sodass dieser in der für Geländewagen typischen, für SUV immer weniger verwendeten Leiterrahmenbauweise gefertigt wurde. Im Baujahr 2006 erhielt der SsangYong Rexton ein Facelift, das vor allem Änderungen an der Front und bei der Unterteilung der Heckfenster brachte. Mit Ausnahme der großen, nach oben gezogenen Scheinwerfer blieben die Ähnlichkeiten mit der M-Klasse des Partners Daimler erhalten.


Auch bei den Motoren des SsangYong Rexton steht Daimler-Technik Pate


Auch bei den Benziner- und Dieselmotoren, die beim SsangYong Rexton zum Einsatz kamen, konnten die Südkoreaner auf deutsche Technik vom Kooperationspartner aus Sindelfingen zurückgreifen. Angeboten wurden für den SsangYong Rexton zunächst ein V6-Ottomotor der 3,2 Liter Hubraumklasse mit 162 kW (220 PS) sowie ein modifiziertes Dieselaggregat von Mercedes-Benz, das im SsangYong Rexton bis zu 88 kW (120 PS) mobilisierte. Je nach Motorart wurde der Rexton mit zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb gefertigt. Ab dem Baujahr 2004 verbaute der Hersteller einen Common-Rail Diesel mit zunächst 120 kW (163 PS), ab 2006 dann mit 137 kW (186 PS).

Fahrzeugbewertungen zu SsangYong REXTON

8 Bewertungen

4,5

  • Valentina

    16. Dezember 2017

    Das Auto ist sehr geräumig , leistungsstark, bietet viel Platz und es schön zum fahren .

    Das Auto lässt sich super gut fahren ist für lange Strecken gut geeignet. Es lässt sich auch sehr gut Berg auffahren . Es bietet viel Stauraum und Komfort . Leider sind die Ersatzteile etwas teuer.

  • Tommy

    12. Januar 2017

    Billiger Mercedes

    Zuverlässig und preiswert

  • Andy

    09. Januar 2017

    zuverlässiges Familienauto mit Funfaktor

    Ein schönes bequemes und geräumiges Familienauto mit Spaßfaktor.

Technische Daten SsangYong Rexton

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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