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Peugeot 108

Peugeot 108

Der Peugeot 108 entsteht in japanisch-französischer Kooperation

In der Fahrzeugklasse der Kleinstwagen konzentrierten sich die europäischen Hersteller traditionell auf Modelle mit zwei Türen, bei denen der Zugang zu den hinteren Plätzen durch das Umlegen der Vordersitzlehnen gewährleistet wurde. Wer regelmäßig Passagiere im Fond beförderte, empfand diese Konstruktion angesichts der geringen Abmessungen der Türöffnungen als wenig komfortabel und nicht immer alltagstauglich...Weiterlesen

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Asiatische Hersteller mit ihrer Tradition der Kei Cars lösten das Platzproblem lange vor den Europäern, indem sie ihren Kleinstwagen einfach vier Einstiegstüren spendierten und oft sogar gar keine zweitürigen Versionen in ihrem Programm hatten. Insofern machte es Sinn, dass Hersteller wie das französische Unternehmen Peugeot und japanische Produzenten wie Toyota Ideen austauschten und gemeinsame Lösungen für das boomende Segment der kleinen City Cars entwickelten. Wie das aussehen konnte, zeigten die Kooperationspartner erstmals mit dem Peugeot 107, der im gemeinsamen Werk der Partner in Tschechien gleichermaßen als Zwei- und Viertürer unter verschiedenen Herstellernamen von Band lief. Im Jahr 2014 präsentierte die Allianz die zweite Generation ihres Kleinstwagens, den die Franzosen nun als Peugeot 108 vermarkteten.

Der Peugeot 108 zeigt das neue Markengesicht der Franzosen

Insgesamt etwas pummelig anmutend mit seinen erhaben ausgestellten Scheinwerfergläsern und den starken Wölbungen seines kurzen Frontbaus, so zeigte sich der Vorgänger der Baureihe. Beim Peugeot 108 setzte die französische Design-Mannschaft auf eine weitaus eleganter wirkende Formensprache. Der kleinste Peugeot wirkte erwachsen geworden und setzte in dem von Spaßlook und Jugendsprache dominierten Fahrzeugsegment einen seriöseren Akzent. Das lag nicht zuletzt daran, dass der Stadtflitzer mit dem neuen Markengesicht von Peugeot vorfuhr. In der Vorderansicht bestimmte ein sachlich gestalteter Kühlergrill mit schmaler, in Chrom eingefasster Öffnung in Trapezform die Optik. In der Rückansicht fielen eine über die gesamte Fahrzeugbreite reichende Ganzglasheckscheibe sowie die Rückleuchten mit bogenförmig angeordneten Lichtelementen auf. Allerdings ließen sich auch bei den Franzosen einige Design-Gimmicks einbauen. Mit Zweifarblackierung und sieben verschiedenen Design-Kits sowie Applikationen ließ sich der Peugeot 108 von elegant bis witzig im persönlichen Stil gestalten.

Den Peugeot 108 gibt es auch als Faltdach-Cabriolet

Kurz nach dem Marktstart im Jahr 2014 stand für den Peugeot 108 auch eine offene Variante zur Verfügung, die unter dem Namenszusatz Top! ins Programm kam. Wie die Konkurrenz verzichtete allerdings auch der französische Hersteller auf die Entwicklung eines richtigen Cabriolets. Stattdessen verbauten die Konstrukteure in der Baugeneration der 108er Peugeots ein Faltdach aus mehrlagigem Stoff, das sich bis zur C-Säule des Fahrzeugs öffnete und so auch den Fondpassagieren ein Cabriogefühl bescherte. Über ein elektrisches Steuerungselement ließ sich die Öffnungsweite des Textildachs im Peugeot 108 Top! stufenlos einstellen. Ein selbsttätig aktivierender Windschutz sollte in der Cabrio-Konfiguration den akustischen Komfort steigern und Geräusche reduzieren.

Neue Dreizylindermotoren für den Peugeot 108

Für sein City Car der Baureihe 108 verbaute Peugeot zum Marktstart eine neu entwickelte Generation von Dreizylindertriebwerken, die dem Modell eine Leistung von bis zu 60 kW (82 PS) zur Verfügung stellten. Damit drückte der Hersteller den CO2-Ausstoß des Kleinstwagens auf rund 99 g/km. Als durchschnittlichen Verbrauchswert gab Peugeot für den 108 mit dieser Motorausstattung einen Wert von rund 4,5 Litern an."

Technische Daten Peugeot 108

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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