Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 7.700 € bei 38 verfügbaren Angeboten.
2007 startete Fiat mit dem 500 und 2009 mit dem 500C. Nach einer Pause kehrt der Cabrio-Stadtflitzer Ende 2025 als Hybrid zurück. Mit vier Sitzen ist er ein kleiner Italiener mit großem Charme.
Ideal für:




















Der neue Fiat 500C Hybrid (ab Ende 2025) soll bei etwa 17.000-18.000 Euro starten. Das aktuelle Elektromodell als Cabrio kostet ab 32.490 Euro. Gebrauchte Modelle des ursprünglichen 500C (bis 2024) gibt es je nach Alter und Zustand ab etwa 1.000 Euro.
Das C steht für Cabrio. Der 500C ist die Cabrio-Variante des Fiat 500 mit einem Rolldach aus Stoff. Es handelt sich nicht um ein echtes Vollcabrio, sondern um ein Fahrzeug mit Faltschiebedach.
Beim neuen Modell (ab Ende 2025) gibt es zunächst nur den 1,0-Liter Mildhybrid mit 70 PS. Dieser bietet eine gute Balance aus Effizienz und Fahrleistungen für den Stadtverkehr. Für längere Strecken könnte das Elektromodell mit 118 PS die bessere Wahl sein.
Nein, die Produktion des ursprünglichen Fiat 500C endete im Juli 2024. Aktuell gibt es nur das Elektromodell, bis Ende 2025 die neue Hybrid-Generation startet.
Der neue Fiat 500C Hybrid kommt Ende 2025/Anfang 2026 auf den Markt. Zunächst startet die Produktion in Italien, der Deutschland-Launch folgt voraussichtlich wenige Monate später.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 08.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 7.700 € bei 38 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2026. Auf AutoScout24 findest du dafür 127 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 22.320 € | |
| 2025 | 25.970 € | |
| 2024 | 17.490 € | |
| 2023 | 14.127 € | |
| 2022 | 13.890 € | |
| 2021 | 12.450 € | |
| 2020 | 12.373 € | |
| 2019 | 10.800 € | |
| 2018 | 9.900 € | |
| 2017 | 9.900 € | |
| 2016 | 8.990 € | |
| 2015 | 7.700 € | |
| 2014 | 6.500 € | |
| 2013 | 6.300 € | |
| 2012 | 5.950 € | |
| 2011 | 4.999 € | |
| 2010 | 4.500 € | |
Wichtiger Hinweis zur aktuellen Situation: Der ursprüngliche Fiat 500C mit Verbrennermotor wurde im Juli 2024 eingestellt. Aktuell ist nur der rein elektrische Fiat 500 als Cabrio erhältlich. Ab Ende 2025 kehrt jedoch eine neue Generation des 500C als Mildhybrid zurück, basierend auf der Plattform des elektrischen Modells.
Der neue Fiat 500C Hybrid (ab Ende 2025) bietet einen 1,0-Liter FireFly Dreizylinder-Motor mit Mildhybrid-Technologie. Ein Riemen-Starter-Generator (RSG) unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und ermöglicht Energierückgewinnung.
Technische Daten des neuen Fiat 500C Hybrid (ab Ende 2025):
| 500C Hybrid (ab Ende 2025) | 500 Elektro Cabrio (aktuell) | |
|---|---|---|
| Getriebe | 6-Gang-Handschaltgetriebe | Automatik (1-Gang) |
| Hubraum | 1.000 cm³ | — |
| Leistung | 70 PS (51 kW) + 5 PS RSG | 95/118 PS (70/87 kW) |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | ca. 13,8 s | 9,5/9,0 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 167 km/h | 135/150 km/h |
| Leergewicht | ca. 1.050 kg | 1.245/1.320 kg |
| Kraftstoffverbrauch je 100 km | 4,1 – 5,2 l | 15,1 – 16,8 kWh |
| CO₂-Ausstoß nach WLTP | ca. 95 – 118 g/km | 0 g/km |
| Reichweite | ca. 700 km | 190/321 km |
Der neue Fiat 500C Hybrid setzt auf bewährte Mildhybrid-Technologie mit einem sparsamen Dreizylinder-Motor. Mit rund 4–5 Liter Kraftstoffverbrauch je 100 Kilometer ist er deutlich effizienter als herkömmliche Benziner und bietet eine hohe Alltagstauglichkeit.
Der Fiat 500C bleibt ein kompakter Stadtflitzer. Das Kofferraumvolumen beträgt beim neuen Modell etwa 185 Liter. Die Abmessungen orientieren sich am elektrischen Vorbild und sind geringfügig größer als beim Vorgängermodell.
Abmessungen des neuen Fiat 500C (ab Ende 2025) im Überblick:
| Länge | 3,63 m |
| Breite | 1,68 m |
| Höhe | 1,53 m |
| Radstand | 2,32 m |
| Kofferraumvolumen | 185 l |
| Tankvolumen | 35 l |
Produktionsende und Neuanfang: Im Juli 2024 endete nach 17 Jahren die Produktion des ursprünglichen Fiat 500C mit Verbrennungsmotor. Grund waren verschärfte EU-Sicherheitsbestimmungen, deren Umsetzung zu kostspielig gewesen wäre.
Aktuell ist der Fiat 500 nur noch als rein elektrisches Fahrzeug erhältlich, auch in der Cabrio-Variante. Das Elektromodell steht auf einer völlig neuen Plattform und bietet moderne Technik.
Die Rückkehr als Hybrid (Ende 2025): Aufgrund der schwächeren Nachfrage nach dem Elektromodell bringt Fiat Ende 2025 eine neue Generation des 500C als Mildhybrid. Dieser basiert interessanterweise auf der Plattform des elektrischen 500, wird aber mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet – ein in der Automobilindustrie ungewöhnlicher Weg.
Der neue 500C Hybrid wird in drei Karosserievarianten verfügbar sein: drei Karosserievarianten (Limousine, 3+1 mit zusätzlicher Hintertür, Cabrio mit Rolldach).
Der Fiat 500 Elektro als Cabrio startet bei etwa 32.490 Euro. Je nach Ausstattung und Batterie können die Preise deutlich höher liegen.
Der neue Fiat 500C Hybrid soll bei etwa 17.000 bis 18.000 Euro starten und damit deutlich günstiger als das Elektromodell werden. Gut ausgestattete Versionen dürften um die 20.000 Euro kosten.
Gebrauchte Modelle des ursprünglichen 500C (Baujahr 2009–2024) sind je nach Alter, Zustand und Kilometerstand bereits ab etwa 1.000 Euro erhältlich. Neuere Modelle mit niedriger Laufleistung kosten oft noch 10.000 Euro und mehr.
Die Kfz-Steuer für den neuen 500C Hybrid dürfte aufgrund der effizienten Technologie bei etwa 25–35 Euro im Jahr liegen. Versicherungskosten variieren stark, liegen aber typischerweise zwischen 25 und 80 Euro monatlich.
Das Design des neuen Fiat 500C Hybrid orientiert sich am erfolgreichen elektrischen Modell und bleibt dem kultigen Retro-Stil treu. Das Cabrio verfügt über ein Rolldach aus Stoff in verschiedenen Farben.
Das Exterieur-Design behält die charakteristischen runden Scheinwerfer und das abgerundete Frontdesign bei. Anpassungen gibt es hauptsächlich im Bereich des Kühlergrills, da der Hybridmotor mehr Kühlung benötigt als das elektrische Pendant. Das markante LED-Tagfahrlicht und die moderne Lichttechnik bleiben erhalten.
Der neue 500C Hybrid wird in verschiedenen Ausstattungslinien angeboten, deren genaue Bezeichnungen noch nicht final feststehen. Erwartet werden Varianten wie Cult, Lounge oder eine Sonderedition zur Markteinführung.
Die Farbpalette dürfte sich an der des elektrischen Modells orientieren und neben klassischen Farben wie Schwarz, Weiß und verschiedenen Grautönen auch kräftige Farben wie Rot, Gelb oder Pastelltöne umfassen.
Das Interieur des neuen 500C Hybrid übernimmt viele Elemente vom elektrischen Vorbild. Auf vier Sitzen bietet er verhältnismäßig viel Platz für die Fahrzeugklasse, wobei die Rücksitze eher für kurze Strecken oder Kinder geeignet sind.
Zur Ausstattung gehört ein 7-Zoll-Digitaldisplay im Cockpit und ein 10,25-Zoll-Touchscreen mit dem Uconnect-5-System, das drahtlose Apple CarPlay- und Android Auto-Konnektivität bietet. In der Basisversion könnte der große Touchscreen durch eine einfachere Smartphone-Halterung ersetzt werden.
Moderne Assistenzsysteme wie automatische Notbremsung sowie weitere Systeme (z. B. Spurhalte- und Verkehrszeichenerkennung) sind im neuen Modell serienmäßig enthalten – ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Vorgänger.
Der neue Fiat 500C Hybrid profitiert von der modernen Plattform des elektrischen Modells und erfüllt alle aktuellen EU-Sicherheitsstandards. Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt er über ein umfangreiches Paket moderner Fahrerassistenzsysteme.
Zur Sicherheitsausstattung gehören unter anderem automatische Notbremsung sowie Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner und Geschwindigkeitsassistent. Die Karosseriestruktur wurde für optimalen Insassenschutz entwickelt und nutzt hochfeste Materialien.
Als Alternativen zum neuen Fiat 500C Hybrid kommen verschiedene kleine Cabrios und Stadtautos in Betracht. Mini Cabrio bietet ein ähnlich kultiges Design, ist aber deutlich teurer. Günstigere Alternativen sind der Renault Twingo oder kompakte SUVs oder günstigere Alternativen wie der Fiat Panda.
Wer ein elektrisches Stadtauto bevorzugt, kann zum Fiat 500 Elektro greifen oder Alternativen wie den Renault Twingo Electric oder Dacia Spring in Betracht ziehen. Diese bieten jedoch kein Cabrio-Erlebnis.
Der Fiat 500 überzeugt als praktisches Stadtauto mit geringem Verbrauch und wendligem Handling. Die kompakte Größe ermöglicht einfaches Parken, während das zeitlose Design viele Fahrer begeistert. Allerdings schränken der kleine Kofferraum und begrenzte Platz im Innenraum die Eignung für größere Familien oder längere Autobahnfahrten deutlich ein.
KI-generiert am 09.09.2026
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
Wir nutzen dieses Auto gerne für Kurzstrecken. Meine Frau nutzt das Auto auch für ihren Arbeitsweg sowie das Fahren zum Reiterhof. Meine Frau ist sehr positiv überrascht worden vom Stauraum. Die Haptik der Pedale sowie die moderne Ausstattung vom Auto gefällt meiner Frau besonders. Mittlerweile nutzt sie das Auto noch mehr als ich, weil sie mit dem Auto ein sehr gutes Fahrgefühl hat. Die Ausstattung ist auch solide. Kaufempfehlung.
Familien/Urlaub
2024
Ein sehr schöner Kleinwagen, der durch seine Optik positiv besticht. Der Verbrauch ist sehr niedrig und im Sommer hat dieses Fahrzeug ein Cabrio-Feeling. Das Auto hat einen hohen Wiederverkaufspreis und eine sehr gute und günstige Ersatzteilversorgung. Das Auto ist sehr wendig und sehr übersichtlich. Das Cabriodach wird elektrisch geöffnet, sehr leise und sehr zügig. Der Unterhalt für dieses Auto ist sehr günstig, die Kosten für Versicherung und Wartung halten sich in Grenzen. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 5 Litern und ist für junge Fahranfänger bestens geeignet. Außerdem verfügt dieses Modell über eine hintere Einparkhilfe.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2016
Insgesamt bin ich mit dem Fiat 500 Cabrio, sehr zufrieden. Besonders für den Stadtverkehr und kurze Strecken ist er sehr gut geeignet. Auch als Erstwagen ist das Auto bestens geeignet und lässt sich aufgrund der Größe sehr gut parken. Sowohl von Außen als auch Innen ist es sehr schön gestaltet und hat den typisch italienischen Flair. Allerdings sollte man sich über die Größe des Kofferraums bewusst sein. Durch die Bauform ist der Kofferraum eher klein, besonders wenn man mehr Gepäck mitnehmen möchte.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2016
Ich besitze einen Fiat500, Baujahr 2012, als Benziner mit Schaltgetriebe und bin insgesamt sehr zufrieden. Stärken: Ideal für die Stadt: kompakt, wendig und leicht zu parken zuverlässiger Benzinmotor, ausreichend für den Alltag angenehm und präzise zu schaltendes Getriebe Zeitloses Retro-Design, das auch optisch überzeugt niedriger Verbrauch und überschaubare Unterhaltskosten Schwächen: begrenzter Platz auf der Rückbank kleiner Kofferraum Fazit: Für längere Urlaubsfahrten mit mehreren Personen ist der Fiat 500 weniger geeignet. Als Stadtauto oder für Pendler ist er jedoch eine klare Empfehlung.
Gelegenheitsfahrer:innen
2012
Ich fahre jetzt seit längerer Zeit den Fiat 500 und muss sagen, er macht einfach Spaß besonders im Stadtverkehr lässt das Auto sich sehr angenehm fahren. Durch die Größe findet man so gut wie immer ein Parkplatz. Der Platz im Innenraum ist für 2-4 Personen vollkommen ausreichend. Der Verbrauch ist etwas höher, 7,5l/km. Gerade das Design finde ich ausgesprochen schön und ich kann das Auto nur jedem ans Herz legen der Fahrspaß sucht. Mängel oder Ähnliches sind bis dato keine aufgetreten.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2013