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Citroen DS3

Citroen DS3

Der im Baujahr 2010 eingeführte Citroën DS3 soll das Image der Marke verjüngen

Als der französische Autohersteller Citroën im Baujahr 2003 eine Faltdachvariante des Citroën C3 mit dem Namenszusatz Pluriel vorstellte und später ein Modell mit rot-schwarzer Zweifarbenlackierung im Stil des Citroën 2CV Charleston präsentierte, versuchten die Franzosen eher halbherzig, auf jene rundlichen Rolldach-Vorgänger anzuspielen, die Kultstatus erlangten und in Deutschland als Ente bekannt wurden. Weiterlesen

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Citroen DS3 - Karosserieform

Citroen DS3 - Außenfarbe

Statt auf der Retrowelle im Kleinwagensegment mitzuschwimmen, ließ Citroën sich etwas anderes einfallen. Zur Markteinführung des Nachfolgers für den Kleinwagen Citroën C2 rief das Marketing die Anti-Retrowelle aus. Und reaktivierte dazu im gewollten Widerspruch den Namen einer ebenfalls legendären historischen Baureihe, die als Citroën DS in die Automobilgeschichte einging. Das Ergebnis war der Citroën DS3, der im Jahr 2010 erstmals auf die Straße kam und der Marke Citroën wieder ein jüngeres und innovatives Image verschaffen sollte.

Der Citroën DS3 wird als Stadt-Coupé vermarktet

Der Citroën DS3 fuhr mit einem Längenmaß von knapp unter vier Metern und einer Breite von gut 1,70 Meter in derselben Klasse wie die etwa gleich große Limousine der Baureihe Citroën C3, von der auch die Ziffernbezeichnung übernommen worden war. Der Citroën DS3 allerdings wurde ausschließlich als Zweitürer gefertigt, sodass der Hersteller den Kleinwagen sportlich als Stadt-Coupé vermarktete. Der damit verbundene Lifestyle-Aspekt wurde zusätzlich durch eine Besonderheit im Design betont: Der Citroën DS3 hatte von außen betrachtet eine unterbrochene B-Säule in Flossenform. Passend zu diesem dynamischen Effekt boten die Franzosen ihren Citroën DS3 mit Individualisierungsmerkmalen wie Zweifarbenlackierung oder unterschiedlichen Dachfolien an.

Drei Benzinermotoren stehen für den Citroën DS3 im Programm

Gemäß des sportlichen Anspruchs, mit dem der Citroën DS3 verbunden werden sollte, stattete der Hersteller den Kleinwagen mit kräftigen Diesel- und Benzinaggregaten aus. Bei den Benzinern stellte der Citroën DS3 mit 70 kW (95 PS) das Basismodell dar. Mit dieser Motorisierung schaffte es der Citroën DS3 bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 183 Stundenkilometern. Den durchschnittlichen Verbrauch gab der Produzent mit 5,8 Litern an, was einem CO2-Ausstoß von 134 g/km entsprach. In der nächsten Leistungsstufe gab es den Citroën DS3 mit einem 88 kW (120 PS) Triebwerk, das mit 190 km/h eine etwas höhere Spitzengeschwindigkeit erlaubte. Als Topmodell der Serienfertigung lief der Citroën DS3 mit 110 kW (150 PS) vom Band. In dieser Version erreichte der Citroën DS3 eine Höchstgeschwindigkeit von 214 Stundenkilometern. Die Hundertermarke schaffte er in 7,3 Sekunden. Zum Vergleich: Mit der Basismotorisierung brauchte der Citroën DS3 dazu 10,6 Sekunden. Entsprechend der höheren Leistungskraft konsumierte das Spitzenmodell der Baureihe im kombinierten Verbrauch 8,1 Liter, was einer CO2-Emission von gut 155 g/km gleichkam.

Die Dieselmotorisierungen für den Citroën DS3

Als Selbstzünder schaffte es der Citroën DS3 in der kleinsten Ausführung mit 66 kW (90 PS) und einem Durchschnittsverbrauch von gut 3,8 Litern, unter der CO2-Marke von 99 g/km zu bleiben. Als Alternative dazu stand ein größeres Dieselaggregat mit 81 kW (110 PS) im Programm. Die Spitzengeschwindigkeit der Dieselmodelle lag je nach gewählter Leistungsstärke zwischen 180 und 190 Stundenkilometern.

Fahrzeugbewertungen zu Citroen DS3

11 Bewertungen

4,7

Technische Daten Citroen DS3

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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