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Mercedes-Benz GLC 350

Mercedes-Benz GLC 350

SUV oder Coupé als Plug-in-Hybrid und V6-Diesel

2016 nimmt Mercedes zwei neue Topmodelle ins GLC-Programm auf. Die als SUV und Crossover-Coupé in Bremen gebauten GLC 350 fahren mit V6-Diesel oder Benziner plus E-Motor vor. GLC 350d und 350e Hybrid sind beide sparsame Performer. Ein SUV-Duo mit Einsatzprofil für Langstrecken- oder Stadtfahrer. Dass Mercedes kaum Preisunterschiede zwischen d und e macht, erleichtert den Umstieg zum Plug-in-Hybrid, der seine Vorteile im Stadtverkehr ausspielt. Weiterlesen

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Mercedes-Benz GLC 350 - Karosserieform

Mercedes-Benz GLC 350 - Außenfarbe

Förderung von Elektrofahrzeugen sieht bei Mercedes ganz praktisch aus, indem die Stuttgarter keine großen Unterschiede zwischen dem GLC 350e und den Dieselversionen machen. Zur Markteinführung 2016 verlangt Mercedes für beide rund 53.000 Euro. Dieser Tarif liegt rund 8000 Euro über dem preiswertesten GLC SUV. Als Gebrauchtwagen ist ein GLC 350 mit Diesel- oder Hybridantrieb in den ersten Jahren nach der Marktpremiere 2016 zu Einstiegspreisen von etwas über 40.000 Euro zu finden.

Der GLC 350 von Mercedes im Konkurrenzvergleich

In der Diesel-Leistungsklasse des GLC 350 treten die Premium-Konkurrenten BMW X3 und X4 sowie der Audi Q5 und der Porsche Macan an. Von Land Rover kommen die SUV-Coupés Range Rover Evoque SD4, während Jaguar den F-Pace und I-Pace als Verbrenner-Elektroduo ins Rennen schickt. Hybride haben Mitsubishi mit dem Outlander PHEV und Volvo mit seinem XC 60 Twin Engine im Programm. Interne Konkurrenz erhält der GLC 350d vom 250d, der allerdings einen Vierzylindermotor mit entsprechend weniger Leistung bietet.

Mercedes GLC 350d und der Plug-in-Hybrid 350e im Technikvergleich

Vierzylinder mit Elektrohilfe gegen V6, das ist die Konstellation bei den beiden GLC-350-Versionen. Beide bringt Mercedes serienmäßig mit Allradantrieb 4Matic und Turbo an den Start. So sieht der Technikvergleich bei den Motoren im Detail aus:

  • GLC 350e: Vierzylinderbenziner mit 2,0 Liter Hubraum und 155 kW (211 PS) plus Elektromotor mit 85 kW (116 PS) für eine Systemleistung von 235 kW (320 PS), Systemdrehmoment von 560 Nm und Siebengang-Automatik.
  • GLC 350d: V6-Dieselmotor mit 3,0 Liter Hubraum, 190 kW (258 PS), Nenndrehmoment von 620 Nm und Neunstufen-Automatik.
  • So unterscheiden sich die Fahrwerte beim GLC 350 Diesel und Hybrid

    Andere Technik, andere Fahrleistungen und -werte. Wie das bei der Gegenüberstellung der beiden Versionen des GLC 350 aussieht, zeigt der Überblick:

    • GLC 350e: Spurtzeit von 5,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 235 km/h, angegebener Durchschnittsverbrauch von 2,5 bis 2,7 l (64 g/km CO2 und 8,8 mg Nox).
    • GLC 350d: Spurtzeit von 6,2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 238 km/h, angegebener Durchschnittsverbrauch zwischen 5,9 und 6,2 l (159 bis 169 g/km CO2).
    • Das Profil des Plug-in-Hybrid GLC 350e

      Schnell am Start mit der Boost-Funktion des E-Motors und schadstofffrei fahren im reinen E-Modus, damit erfüllt der Plug-in-Hybrid von Mercedes unterschiedliche Funktionen von Sport bis Eco. Nachteile bringt das unter dem Kofferraum verstaute Lithium-Ionen-HV-Akkupack beim Gewicht, dass gut 120 kg mehr auf die Waage bringt als beim GLC mit herkömmlichem Antrieb. Zugleich reduziert sich das Kofferraumvolumen bei den GLC-Hybriden um gut 155 l auf rund 400 l. So sieht das Profil des GLC 350e im Detail aus:

      • 35 Kilometer Reichweite im reinen Elektrobetrieb ohne CO2-Emíssion während der Fahrt.
      • Die im Prüfbetrieb ermittelte 35-km-Distanz kann durch Betriebsbedingungen im Alltag geringer ausfallen.
      • Aufladen der Akkus über Wallbox oder Steckdose zu Hause sowie an Ladestationen.
      • Bremsenergierückgewinnung und Charge-Modus für das Aufladen der Batterien durch den Benzinmotor.
      • Auswahl etwa für E-Modus oder Hybrid-Modus.
      • Haptisches Gaspedal mit Eco-Assistent, der das Zuschalten des Verbrennungsmotor signalisiert.
      • Blaue Bremssättel und blaue Zierumrandungen der Frontscheinwerfer machen den GLC 350e nach Außen kenntlich.
      • Das bringt der GLC 350 von Mercedes in der Serienausstattung mit

        Beim Antrieb gehen GLC 350d und 350e unterschiedliche Wege. Ansonsten gibt es hinsichtlich Ausstattung, Optionen und Paketlösungen wie AMG-Line oder Night Paket kaum Unterschiede. Auf Extras wie das für den Diesel verfügbare Sportfahrwerk müssen die Hybride allerdings verzichten. In der Serie bringen die SUV und Coupés der GLC-Baureihe von Mercedes u.a. folgendes mit:

        • Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht
        • Schlüsselloses Startsystem.
        • Elektrisch einstellbare Vordersitze.
        • Klimaautomatik und Rückfahrkamera.
        • Notbremsassistent, Müdigkeitswarner und Notrufsystem.
        • Tempomat und Dynamic Select Fahrprogrammauswahl.
        • Für diese Zielgruppen baut Mercedes den GLC 350

          Mit den GLC 350 spricht Mercedes SUV-Fahrer an, die es sportlich mögen. Denn in dieser Hinsicht haben V6-Power und Elektroboost-Funktion auf ihre Weise beide etwas zu bieten. Als Plug-in-Hybrid spielt der GLC 350 seine Vorteile im Stadtverkehr aus, wo emissionsfreies Fahren möglich ist. Damit ist der teilelektrifizierte GLC für Kurzstreckenfahrer im Alltag eine Alternative zu herkömmlich oder rein elektrisch angetriebenen SUV und SUV-Coupés. Das Profil des GLC 350d richtet Mercedes dagegen auf Langstreckenfahrer aus, die mit ordentlicher Leistungsreserve und extragroßem AdBlue-Tank für die Abgasreinigung unterwegs sind.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz GLC 350

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten Mercedes-Benz GLC 350

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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