Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2009 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 9.400 € bei 60 verfügbaren Angeboten.
Das prestigeträchtige Label "Made in Germany" trugen die Geländewagen der Marke Mercedes-Benz viele Jahre lang nicht. Die Fertigung seines echten Offroaders, der ab 1979 als G-Klasse ins Programm kam, vergab der Hersteller nach österreich zum Spezialisten Steyr.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 05.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2009 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 9.400 € bei 60 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2012. Auf AutoScout24 findest du dafür 109 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2015 | 18.490 € | |
| 2014 | 15.968 € | |
| 2013 | 16.123 € | |
| 2012 | 13.100 € | |
| 2011 | 10.182 € | |
| 2010 | 9.970 € | |
| 2009 | 9.400 € | |
| 2008 | 9.980 € | |
Als gegen Ende der 1990er Jahre das erste Sport Utility Vehicle (SUV) der Schwaben zur Serienreife entwickelt war, entschied sich Daimler, diese neue Mercedes-Benz M-Klasse gleich dort zu fertigen, wo ohnehin die meisten dieser Fahrzeuge abgesetzt wurden: in den USA. Einen deutschen Produktionsstandort wählten die Verantwortlichen erst für die kompakten SUV der Mercedes-Benz GLK-Klasse, mit der im Baujahr 2008 das Programm komplettiert wurde.
Technisch und optisch versuchten die Ingenieure im Mercedes-Benz GLK Eigenschaften von Mercedes C-Klasse und M-Klasse miteinander zu vereinen. Tatsächlich aber hatte der Mercedes-Benz GLK mehr Gene der C-Klasse in sich. Denn er teilte sich nicht nur die Bauplattform mit der Limousine, sondern übernahm auch die Antriebstechnik von den Allrad-Modellen der C-Klasse. Mit seiner auf über 20 Zentimeter erhöhten Bodenfreiheit und dem moderat kastenförmigen Design hingegen nahm der Mercedes-Benz GLK durchaus auch Merkmale der Mercedes-Benz ML auf. Allerdings blieb er mit seiner Länge von knapp 4,53 Metern und einer Breite von 1,84 Metern in den Ausmaßen hinter dem SUV aus US-Produktion zurück.
Serienmäßig waren die allradangetriebenen Modelle der Mercedes-Benz GLK-Klasse eher für den Betrieb auf der Straße ausgelegt, so wie es in der Kategorie der kompakten SUV üblich war. Für das Fahren auf nicht befestigten Untergründen bot der Hersteller jedoch auch ein Offroad-Paket an, mit dem die Geländegängigkeit des Mercedes-Benz GLK verbessert werden sollte. Neben äußerlichen Merkmalen wie Unterfahrschutz und schlagsicherer Kunststoffbeplankung an den Stoßfängern gehörte dazu ein speziell auf Geländefahrten abgestimmtes elektronisches Fahrprogramm sowie eine Bergabfahrhilfe. Gewissermaßen als Gegenkonzept dazu war der Mercedes GLK zudem in einer Sportversion des hauseigenen Tuners AMG zu haben. Merkmale der AMG-Modelle: Sie hatten ein tiefergelegtes Fahrwerk und AMG-Schürzen an Front und Heck.
Angeboten wurde der Mercedes-Benz GLK in zwei Benzinerversionen mit V6-Triebwerken sowie mit drei unterschiedlichen Dieselaggregaten. Einstiegsmodell bei den Benzinern war der Mercedes GLK mit drei Litern Hubraum und 170 kW (231 PS), der den Kompakt-SUV bis auf 210 Stundenkilometer beschleunigte. Das Spitzenmodell verfügte über 3,5 Liter Hubraum und konnte auf 200 kW (272 PS) zugreifen, was für eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h ausreichte. Den Verbrauch der Benziner gab der Hersteller je nach Motorisierung mit bis zu 10,6 Litern an (249 g/km CO2). Sparsamstes Modell mit Umweltfeatures war die Dieselvariante des Mercedes-Benz GLK mit Heckantrieb, die mit ihrem 125 kW (170 PS) Aggregat im Durchschnitt sechs Liter Treibstoff konsumierte (158 g/km). Das Topmodell bei den Selbstzündern war der Mercedes-Benz GLK mit 170 kW (231 PS).
Autotest
2,2
Familien
2,3
Senioren
2,2
Transport
2,6
Preis/Leistung
3,1
Stadtverkehr
3,1
Langstrecke
2,0
Fahrspaß
2,1
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)