Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 1978 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 17.990 € bei 7 verfügbaren Angeboten.
Der Mercedes-Benz SLC ist ein kompakter Premium-Roadster, der von 2016 bis 2020 im Werk Bremen produziert wurde. Mit seinem praktischen Hardtop und der optional verfügbaren 9G-TRONIC-Automatik richtet er sich an Fahrer, die Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit kombinieren möchten.
Ideal für:





















Der Mercedes-Benz SLC wird nicht mehr produziert. Die Baureihe wurde im Juni 2020 eingestellt und ist seitdem nur noch als Gebrauchtfahrzeug erhältlich. Einen Nachfolger oder eine Neuauflage für 2025 wird es nicht geben.
Der Mercedes-Benz SLC lief im Mercedes-Benz Werk Bremen vom Band. Der Produktionsstandort in Deutschland war für die gesamte Fertigung des Roadsters verantwortlich.
Der Kofferraum des Mercedes-Benz SLC passt sich flexibel den Bedürfnissen an. Bei geschlossenem Dach fasst er 335 Liter. Ist das Verdeck geöffnet, stehen immerhin noch 225 Liter zur Verfügung.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 05.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 1978 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 17.990 € bei 7 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2016. Auf AutoScout24 findest du dafür 35 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2020 | 33.700 € | |
| 2019 | 26.490 € | |
| 2018 | 27.000 € | |
| 2017 | 29.980 € | |
| 2016 | 26.900 € | |
| 2015 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2014 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2013 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2012 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2011 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2010 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2009 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2008 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2007 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2006 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2005 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2004 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2003 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2002 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2001 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2000 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1999 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1998 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1997 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1996 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1995 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1994 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1993 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1992 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1991 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1990 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1989 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1988 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1987 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1986 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1985 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1984 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1983 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1982 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1981 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1980 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1979 | 19.990 € | |
| 1978 | 17.990 € | |
| 1977 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1976 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1975 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1974 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1973 | 17.900 € | |
Der ehemalige Roadster von Mercedes-Benz war in seiner Preisgestaltung breit gefächert. Los ging es beim SLC 180 mit knapp 35.000 Euro, während der SLC 200 schon fast 40.000 Euro kostete. Wer auf Diesel setzte, musste für den SLC 250 d mindestens 43.500 Euro einplanen. Die Topmodelle SLC 300 und AMG 43 bewegten sich je nach Ausstattung deutlich darüber – hier konnte die Preisliste schnell die 65.000-Euro-Marke knacken. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich der SLC erstaunlich wertstabil. Die Preise variieren zwar stark nach Baujahr und Zustand, orientieren sich aber grob an der ursprünglichen Preisspanne von 35.000 bis 65.000 Euro. Der ADAC bescheinigt dem Roadster in seinem Gebrauchtwagencheck eine für diese Fahrzeugklasse überdurchschnittliche Werterhaltung.
Der Roadster der Marke mit dem Stern, die einzige Generation dieses Modells, bot in seiner Produktionszeit von 2016 bis 2020 eine Palette von Benzinmotoren und anfänglich auch einen Dieselantrieb. Die Motorenpalette umfasste Vierzylinder-Turbomotoren mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum sowie einen leistungsstarken V6-Biturbo im AMG-Modell. Zur Kraftübertragung standen ein manuelles 6-Gang-Getriebe oder die 9G-TRONIC Automatik zur Wahl. Im Laufe der Jahre erfuhr das Modell einige Anpassungen, darunter die Leistungssteigerung des AMG 43 und der Wegfall einiger Motorisierungen.
| Modell | Motor | Leistung | Drehmoment | Verbrauch (NEFZ komb.) | CO₂-Emissionen | Getriebe |
| SLC 180 | 1.6 l R4 Benzin | 156 PS (115 kW) | 250 Nm | 5,6 l/100 km | 127 g/km | 6-Gang/9G-TRONIC |
| SLC 200 | 2.0 l R4 Benzin | 184 PS (135 kW) | 300 Nm | 6,1 l/100 km | 142 g/km | 6-Gang/9G-TRONIC |
| SLC 300 | 2.0 l R4 Benzin | 245 PS (180 kW) | 370 Nm | 6,0 l/100 km | 138 g/km | 9G-TRONIC |
| AMG SLC 43 | 3.0 l V6 Biturbo | 367 PS (270 kW) (ab 06/2018: 390 PS (287 kW)) |
520 Nm | - | - | 9G-TRONIC |
| SLC 250 d (bis 2017) | 2.1 l R4 Diesel | 204 PS (150 kW) | 500 Nm | 4,4 l/100 km | 114 g/km | 9G-TRONIC |
Die Motorenpalette dieses Mercedes-Benz Roadsters bietet für jeden Geschmack die passende Option. Der SLC 180 erweist sich als ausreichend für den Alltagsgebrauch, während die Varianten SLC 200 und SLC 300 deutlich souveräner auftreten. Besonders komfortabel gestaltet sich das Fahrerlebnis mit dem 9G-TRONIC Getriebe. Wer sportliche Performance sucht, findet im AMG 43 den idealen Begleiter, dessen Leistung durch ein Update im Jahr 2018 nochmals gesteigert wurde. Kurzzeitig war auch eine Dieselvariante im Angebot: Der sehr effiziente 250 d stand bis 2017 zur Verfügung und rundete das Motorenportfolio ab.
| Länge | 4,13 m |
| Breite | 1,81 m (ohne Spiegel) |
| Höhe | 1,30 m |
| Radstand | 2,43 m |
| Leergewicht | 1.435 – 1.610 kg (je nach Variante) |
| Kofferraumvolumen | 335 l (Dach zu) / 225 l (Dach offen) |
Ein typischer Roadster mit kompakten Abmessungen zeigt sich im SLC. Seine handliche Größe macht ihn zum idealen Begleiter in der Stadt, wo er sich mühelos durch enge Gassen manövrieren und einfach einparken lässt. Im Innenraum geht es erwartungsgemäß eng zu, wobei die vorderen Insassen noch ausreichend Bein- und Kniefreiheit genießen. Als reiner Zweisitzer verzichtet der SLC auf eine Rückbank. Der Kofferraum fällt bescheiden aus und lässt sich durch die kleine Öffnung nur mühsam beladen – besonders bei geöffnetem Verdeck. Wer viel Gepäck transportieren möchte, ist mit dem SLC also nicht gut beraten. Dafür besticht er mit seiner kompakten Bauweise, die ihn zum wendigen Sportler macht.
Dieses Modell, die Neuauflage des beliebten SLK, erlebte 2016 ein umfangreiches Facelift und erhielt dabei seinen neuen Namen. Als Roadster mit praktischem Stahl-Klappdach blieb es seiner Linie treu und bot weiterhin offenen Fahrspaß mit Coupé-Komfort. Die Modellpflege brachte neben der Umbenennung eine aufgefrischte Optik und Verbesserungen bei Motoren und Getrieben. Zum Abschied des SLC legte Mercedes 2019 die „Final Edition" auf, die mit speziellen Lackierungen und exklusiven Ausstattungsdetails glänzte. Mit dem Produktionsende im Juni 2020 verabschiedete sich der kompakte Roadster ohne direkten Nachfolger aus dem Mercedes-Portfolio und beendete damit eine Ära.
Dieser exklusive Roadster präsentiert sich mit einer charakteristisch langen Motorhaube. Seit dem Facelift im Jahr 2016 zeigt er eine überarbeitete Front, die dem Fahrzeug eine noch dynamischere Ausstrahlung verleiht. Die Farbpalette bietet eine vielfältige Auswahl an Uni- und Metallic-Lacken, darunter zeitlose Töne wie Schwarz und Polarweiß sowie ausdrucksstarke Varianten wie Obsidianschwarz, Iridiumsilber und Brilliantblau. Für Individualisten stehen exklusive Final-Edition-Sonderfarben zur Verfügung. Je nach Ausstattungsvariante rollt der SLC auf 16 bis 18 Zoll großen Rädern, wobei die AMG-Version standardmäßig mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet ist. Wer seinem Roadster einen noch exklusiveren Touch verleihen möchte, kann je nach Paket und Modelljahr auf die edlen designo-Lackierungen zurückgreifen.
Das Interieur dieses eleganten Roadsters überzeugt durch seine wertigen Materialien und ein klassisches Cockpit-Layout. Die Sitze bieten guten Komfort und Seitenhalt, wobei das optionale Airscarf-System für zusätzliche Behaglichkeit bei offenem Verdeck sorgt. Bei der Bedienung setzt Mercedes auf Bewährtes: Überwiegend physische Schalter erleichtern die Steuerung der Funktionen. Das Infotainmentsystem Audio 20 oder optional COMAND Online arbeitet mit einem eher kompakten Display. Der Stauraum fällt erwartungsgemäß überschaubar aus, lässt sich aber clever nutzen. Zur optionalen Ausstattung gehören ein Harman Kardon Logic 7 Soundsystem, die Zweizonen-Klimaautomatik Thermotronic, beheizbare Sitze und das Memory-Paket für die perfekte Sitzposition. Ein besonderes Highlight stellt das Magic Sky Control dar, welches die Lichtdurchlässigkeit des Glaspanoramadachs per Knopfdruck reguliert.
Ein solides Sicherheitspaket wird im Mercedes-Benz SLC geboten, auch wenn für dieses Modell kein offizieller Euro-NCAP-Crashtest durchgeführt wurde. Zur Serienausstattung gehören bewährte Sicherheitssysteme wie ABS, BAS und ESP sowie der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist. Mehrere Airbags runden den Insassenschutz ab. Für anspruchsvolle Fahrer stehen optionale Systeme wie PRE-SAFE, Distronic Plus und Parktronic zur Verfügung. Insgesamt entspricht die Sicherheitsausstattung des SLC dem guten Standard seiner Bauzeit, auch wenn er nicht mit den umfangreichen Assistenzsuiten neuerer Modelle mithalten kann. Trotz fehlender spezifischer Crashtests lässt sich dem SLC ein durchdachtes Sicherheitskonzept attestieren.
Der BMW Z4 (G29) überzeugt als aktuelles Neufahrzeug mit einem moderneren Infotainment und fortschrittlicheren Assistenzsystemen. Zudem stehen beim Z4 stärkere Motorisierungen bis hin zum M40i zur Verfügung. Im Vergleich zum eingestellten SLC präsentiert der BMW eine deutlich zeitgemäßere Technik und erweiterte Performanceoptionen.
Der Porsche 718 Boxster besticht durch sein Mittelmotor-Layout, das ein sehr präzises Handling ermöglicht. Er bietet eine hohe Fahrdynamik und spürbar sportlichere Fahrleistungen als der SLC. Besonders auf der Rennstrecke kann der Porsche seine Stärken ausspielen.
Eine weitere Alternative stellt der Mazda MX-5 (ND) dar. Mit seinem sehr niedrigen Leergewicht von etwa 1,00 bis 1,04 Tonnen und dem knackigen Handschaltgetriebe bietet er ein puristisches Fahrerlebnis. Im Vergleich zum SLC erweist sich der MX-5 als agiler und leichter. Zudem fallen die Betriebskosten erheblich günstiger aus.
Der Mercedes-Benz SLC überzeugt durch seine insgesamt gute Zuverlässigkeit. Laut ADAC gibt es bei diesem Modell keine auffällig problematischen Baugruppen. Der Automobilclub konnte in seinen Analysen keine typischen Mängel feststellen, die gehäuft auftreten oder besondere Aufmerksamkeit erfordern würden. Dies spricht für die solide Konstruktion und Verarbeitung des SLC, was potenzielle Käuferinnen und Käufer sowohl von Neu- als auch Gebrauchtwagen beruhigen dürfte.
Autotest
2,6
Familien
4,6
Senioren
4,1
Transport
5,1
Preis/Leistung
2,8
Stadtverkehr
3,1
Langstrecke
2,8
Fahrspaß
2,8
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)