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Mercedes-Benz SLC 200

Mercedes-Benz SLC 200

Seit 2016 steht der SLC 200 im Mittelpunkt der Roadster-Baureihe

Zur Neuordnung des Mercedes-Programms rückt der SLC 200 im Jahr 2016 als SLK-Nachfolger bei den Roadstern in den Mittelpunkt. Denn leistungsmäßig liegt er genau zwischen dem Basis- und dem Topmodell SLC 300. Der in Bremen gebaute 200er ist aber wohl eher die Alternative zum SLC 180. Ein Komfort-Roadster für Cabriofans, die lieber über die Vorzüge der Windstille im Coupé-Betrieb als über PS-Werte philosophieren. Weiterlesen

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Mercedes-Benz SLC 200 - Außenfarbe

Zum Zeitpunkt der Markteinführung berechnet Mercedes für einen SLC 200 Neuwagen in der Basisversion rund 40.000 Euro. Damit liegt der Roadster der Schwaben etwas über dem Preisniveau dieser Klasse. Dort treten zu geringeren Einstiegspreisen Konkurrenten wie der Audi TT oder der Nissan 370Z und der Mazda MX-5 mit seinem Schwestermodell Fiat 124 Spider an. Als jungen Gebrauchtwagen gibt es den SLC 200 in den ersten Jahren nach seiner Premiere zu Preisen ab etwa 30.000 Euro.

Das bringt der SLC 200 gegenüber dem SLK 200 an Neuerungen

Mercedes überführt den im Frühjahr 2015 renovierten SLK 200 vom Typ R 172 ein Jahr später nahtlos in die neu geschaffene SLC-Klasse. Außer der Modellbezeichnung ändert sich zu diesem Zeitpunkt daher fast nichts. Auch die Leistung der Vierzylinderaggregate bleibt bei 135 kW (184 PS), die Spitzengeschwindigkeit bei 240 km/h. Im Vergleich zu den vor Mai 2015 gebauten SLK bringt der SLC 200 allerdings Neuerungen mit in die neue Roadster-Klasse von Mercedes:

  • Umstellung der Motoren von Euro 5 auf Euro 6.
  • Anhebung des Hubraums von 1,8 auf 1,9 Liter.
  • Steigerung des Nenndrehmoments von 270 Nm auf 300 Nm.
  • Schnellere Spurtzeit mit 7,0 Sekunden statt 7,3 Sekunden.
  • Reduzierung des Durchschnittsverbrauchs von 6,4 – 6,8 Liter auf 6,1 – 6,6 Liter.
  • Statt optionaler Siebenstufenautomatik neues 9G-Tronic Getriebe.

Das haben die Mercedes SLC 200 ab Werk an Bord

Mit ihrer langen Motorhaube, den großen Entlüftungsöffnungen vor der Windschutzscheibe, den auf Stegen montierten Außenspiegeln und dem knappem Heck demonstrieren die SLC 200 nach Außen, wie Mercedes den Roadsterbau zeitgenössisch mit Klassik-Anklängen interpretiert. Sportlich, aber eher opulent als puristisch. Ab Werk bekommen die SLC 200 diese Ausstattung mit auf die Fahrt:

  • Varioglasdach mit einer Öffnungszeit von 20 Sekunden und bis 40 km/h bedienbar.
  • Sportsitze mit Kunstleder und Sportlenkrad mit Multifunktionstasten.
  • Mittelarmlehne mit Klappfach.
  • Instrumentendisplay in Farbe im Format von 11,4 cm.
  • Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und LED-Heckleuchten.
  • 16 Zoll Aluräder im Fünfspeichendesign.
  • Schwarzer Kühlergrill in Diamantoptik.
  • Zweiflutige Sportabgasanlage und schwarzer Heckdiffusor.
  • Edelstahlpedalerie mit Gumminoppen.
  • Fahrlichtassistent, Notbremsfunktion und Müdigkeitswarner.

Diese Optionen stehen für den SLC 200 im Mercedes-Programm

Wer in seinem Roadster mehr als Licht- und Bremshilfe benötigt, der kann aus dem Mercedes-Programm weitere Zutaten auswählen. Dazu gehört die Neunstufenautomatik, die auf Wunsch ohne Mehrpreis das Fahrprogrammsystem Dynamic Select enthält. So lässt sich das Verhalten von Motor, Lenkung und Getriebe in fünf unterschiedlichen Modi von Eco bis Sport+ einstellen. Das bietet der Hersteller für den SLC 200 u.a. noch als Assistenz- und Komfortoptionen an:

  • Tempomat mit Abstandshalter.
  • Verkehrszeichenerkennung und Fernlichtassistent.
  • LED Light System mit Kurvenlichtfunktion und variabler Lichtverteilung.
  • Spurhalte- und Totwinkelassistent.
  • Parkassistent und Rückfahrkamera.
  • Comand Online für integrierte Bedienung von Navigations- und Mediageräten über 17,8 Zoll Bildschirm.
  • App-Abfrage von Fahrzeugdaten über Mercedes me connect.
  • Nackenheizung Airscarf und Windschott oder Airguide mit Drehfunktion.
  • Selbsttönendes Glasdach Magic Sky.
  • Klimaautomatik und Sitzheizung.

Mit diesen Ausstattungspaketen lässt sich der SLC 200 aufwerten

Um die Auswahl der verschiedenen Ausstattungsdetails zu erleichtern, bietet Mercedes für den SLC 200 mehrere Pakete an, die den Roadster sportlicher und schicker machen. Diese Varianten stehen zur Verfügung:

  • AMG Line u.a. mit Sportfahrwerk, modifizierter Front- und Heckschürze sowie speziellen AMG-Interieur.
  • AMG Night Paket u.a. mit schwarzen Anbauteilen für die Karosserie und mit schwarzen Innenraumdekoren.
  • Sport Paket u.a. mit 18 Zoll Leichtmetallrädern und tiefergelegtem Sportfahrwerk.
  • RedArt Edition u.a. mit Komfortfeatures wie Sitz- und Nackenheizung sowie mit roten Zierelementen und Bremssätteln.
  • designo u.a. mit ein- oder zweifarbigen Ledersitzen und Lackierung in Sonderfarben.

Für diese Kunden ist der Mercedes SLC 200 gemacht

Leistungsmäßig ordnet sich der SLC 200 genau zwischen dem Einstiegsmodell SLC 180 und dem stärksten Vierzylindermodell SLC 300 ein. Und diese Position macht deutlich, dass ein 200er für Kunden gemacht ist, die einen guten Kompromiss zwischen Wirtschaftlichkeit und PS finden wollen. Optisch und von der Ausstattung her macht Mercedes zwischen dem SLC-Trio ohnehin kaum Unterschiede. Wer den SLC 200 sportlicher oder sparsamer fahren möchte, für den bietet Mercedes die neunstufige Automatik an, zur der es sogar ganz ohne Zusatzkosten die Programmauswahl Dynamic Select gibt. Die sorgt wahlweise für schnellere Sport+-Schaltvorgänge oder für geringeren Verbrauch im Eco-Modus. Beides bietet Vorteile im Vergleich zu der serienmäßig im Roadster verbauten Sechsgangschaltung. Auch für Gebrauchtwagenkäufer lohnt es also, beim SLC 200 auf dieses Ausstattungsdetail zu achten.

Technische Daten Mercedes-Benz SLC 200

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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