Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 1997 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 9.950 € bei 43 verfügbaren Angeboten.
BMW Z-Reihe seit 1989: Sportlicher Zweisitzer mit 6 Generationen. Leistung von 145-340 PS mit M TwinPower Turbo. Roadster Advantage ab 41.250€, Z4 M40i ab 60.950€. Stilvolle Ausstattungslinien für sportliche Ansprüche.
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Letzte Datenaktualisierung: 12.10.2026
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Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 115 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 62.530 € | |
| 2025 | 53.277 € | |
| 2024 | 48.990 € | |
| 2023 | 41.970 € | |
| 2022 | 37.840 € | |
| 2021 | 39.600 € | |
| 2020 | 33.850 € | |
| 2019 | 33.290 € | |
| 2018 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2017 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2016 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2015 | 21.499 € | |
| 2014 | 19.900 € | |
| 2013 | 19.950 € | |
| 2012 | 17.900 € | |
| 2011 | 22.999 € | |
| 2010 | 19.450 € | |
| 2009 | 20.200 € | |
| 2008 | 17.800 € | |
| 2007 | 17.200 € | |
| 2006 | 13.999 € | |
| 2005 | 9.950 € | |
| 2004 | 10.900 € | |
| 2003 | 13.500 € | |
| 2002 | 16.950 € | |
| 2001 | 15.700 € | |
| 2000 | 17.500 € | |
| 1999 | 13.900 € | |
| 1998 | 11.000 € | |
| 1997 | 9.950 € | |
| 1996 | 11.800 € | |
| 1995 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1994 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1993 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1992 | 49.000 € | |
| 1991 | 49.850 € | |
| 1990 | 49.900 € | |
Der erste BMW der Z-Reihe kam im Jahr 1989 auf den Markt. Von Beginn leistete der Sportwagen ansprechendes Leistungsniveau. Mit 125 kW (170 PS) ging es auf den Asphalt. In der ersten Generation konnte mit dem BMW-Alpina RLE mehr Sportlichkeit erreicht werden. Das geänderte Fahrwerk sowie die modifizierte Auspuffanlage verpassten dem Automobil optische Sportlichkeit und 30 PS mehr unter der Haube.
In der zweiten Generation setzte BMW ab 1995 noch mehr Leistungspotenzial drauf und statte seine Z-Reihe mit modifizierten Ottomotoren aus. Gleichzeitig nutzte der deutsche Automobilhersteller die Möglichkeit, den Z3 M Roadster mit stattlichen 236 kW (321 PS) auf den Markt zu bringen. Ab 1998 war zusätzlich die Coupé-Variante mit Sechszylinder-Motoren zwischen 142 kW (193 PS) und 236 kW (321 PS erhältlich. Die Modellpflege im Jahr 1999 brachte für den BMW Z3 optische Modifizierungen am Exterieur sowie technische Neuheiten an den Motoren.
Der BMW Z8 hatte nur einen kurzen Marktauftritt zwischen den Jahren 2000 und 2003. BMW stattete diesen mit vielfältigen serienmäßigen Highlights aus, von denen Fahrer und Beifahrer zugleich profitierten.
Die vierte Generation der BMW Z-Reihe begann im Jahr 2002. Der Sportwagen Z4 erhielt nun eine Heckscheibe aus Glas und weitere Details für eine erhöhte Stabilität. Die elektrisch unterstützende Servolenkung sorgte für eine Minimierung des Kraftstoffverbrauchs. Mit der Modellpflege im Jahr 2006 wurde der Z4 modern und stilvoll aufgewertet und kam im gleichen Zuge als Z4 Coupé auf den Markt.
Im Jahr 2009 ging der Z4 in seine zweite Generation und war bereits die fünfte Generation der BMW Z-Reihe. Für den Sportwagen gab es nun ein klappbares Hardtop sowie eine Basismotorenvariante mit 150 kW (204 PS) und serienmäßig das Sechsgang-Schaltgetriebe. Serienmäßige Ausstattungen wie ABS, Cornering Brake Control und ESP und anderweitige technische Elemente erhöhten die Sicherheit. Es folgten mehrere Modellpflegen bis zum Produktionsende im Jahr 2016.
Seit dem Jahr 2018 ist der BMW Z4 Roadster G29 auf dem Markt. Er bringt neben attraktiven Ausstattungslinien ausdrucksstarkes Design beim Exterieur und im Interieur mit.
In Sachen Sportwagen ist der Porsche 911 ganz weit vorne. Im Jahr 2018 präsentierte die deutsche Porsche AG seinen optimierten Sportwagen auf der LA Auto Show. Erhältlich in den Karosserieversionen Coupé und Cabriolet ist die achte Generation nun bekannt als Porsche 992. Die 911 Carrera-Motoren leisten zwischen 283 kW (385 PS) und 331 kW (450 PS). Der Porsche 911 Carrera bringt mit seinen Ausstattungsdetails erhöhte Attraktivität mit. Erhältlich ist der Sportwagen ab 104.655 Euro. Cabriolet-Fahrer sind mit dem 911 Carerra 4S noch stilvoller unterwegs. Zu haben ist das sportliche Modell ab 142.259 Euro.
Raffiniert sportliche Akzente setzt der Audi TT auf der Straße. Seine Motorisierungen bringen ordentlich Kraft unter die Haube. Der 40 TFSI schafft stolze 145 kW (197 PS) mit 320 Nm. Extrem schnell sind Fahrer mit TT RS unterwegs. Hier sind bis zu 294 kW (400 PS) möglich. Der deutsche Automobilhersteller Audi setzt auf erstklassigen Komfort in allen Ausstattungslinien. Das TT Coupé ist ab 36.500 Euro zu haben. Mit dem TT RS Roadster sind sportliche Fahrten garantiert. Erhältlich ist der Sportwagen ab 70.500 Euro.
Der deutsche Automobilhersteller BMW brachte seinen Roadster Z1 im Jahr 1989 auf den Markt. Als Zweisitzer sprach er Einzelfahrer an, die zügig und stilvoll unterwegs sein wollten. Erstmalig vorgestellt wurde der BMW Z1 auf der IAA 1987. Zu damaliger Zeit war der Sportwagen als Image- und Technologieträger konzipiert. Verantwortlich für dieses Projekt war die BMW-Tochter BMW Technik GmbH, die den Ingenieur Ulrich Brez und den Designer Harm Lagaay für die Planung und Ausführung einsetzte.
Auffällig waren beim Z1 die Türen, die sich nur in die Seitenschweller versenken ließen. Zudem zeigte sich der Roadster mit feuerverzinkter Karosserie und thermoplastischem Kunststoff an den Seitenwänden, Türen, Schwellerverkleidungen, Stoßfängern und Kotflügel. An der Front,-, Verdeck- und Heckklappe setzte BMW glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK) ein. Mit dem 2,5 Liter-Ottomotor gab es 125 kW (170 PS) unter die Haube. Mit dem stark limitiert hergestellten BMW-Alpina RLE der Alpina Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG gab es für Fahrer 30 PS mehr sowie ein geändertes Fahrwerk und eine modifizierte Auspuffanlage.
Beim BMW Z1 Roadster handelte es sich um Handarbeit und eine limitierte Auflage von 8.000 Fahrzeugen.
Die BMW Z-Reihe wurde mit dem Roadster Z3 im Jahr 1995 fortgesetzt. Der Roadster Z3 erhielt neue Ottomotoren, die sich mit gesteigertem Leistungspotenzial zeigten. Zur Markteinführung stattete BMW seinen Sportwagen mit Vierzylindermodellen Z3 Roadster 1.8 und 1.9 aus. Der Reihensechszylinder Z3 Roadster 2.8 kam im Jahr 1996 auf den Markt und zeigte sich mit breiteren Kotflügeln und zwei integrierten Begrenzungsleuchten in der Frontstoßstange.
Noch mehr Leistungsniveau brachte der Z3 M Roadster mit. Mit stattlichen 236 kW (321 PS) zeigte der 3,2 Liter-Sechszylinder-Motor ansprechendes Know-how. Zudem gab es für diesen optische und technische Neuerungen an vielfältigen Teilen:
Die zweite Generation nutzte BMW zur Markteinführung einer Coupé-Variante, die ab 1998 auf den Straßen rollte. Ausgestattet mit Sechszylinder-Motoren Z3 Coupé 2.8; später Z3 Coupé 3.0 und M Coupé gab es zwischen 142 kW (193 PS) mit 280 Nm und 236 kW (321 PS) mit 350 Nm unter die Haube.
Im April wurde die BMW Z3-Reihe einer Modellpflege unterzogen. Für den Sportwagen gab es modifizierte hochgezogene Kotflügel, geschwungene Linien am Exterieur (Heckklappe) sowie L-förmige Heckleuchten. Chromringe verzierten ab da an die verglasten Scheinwerfer (wie beim M Roadster) und das Verdeck wurde mit einem zusätzlichen Innenverdeck versehen.
Mit dem neu eingeführten Motor Z3 Roadster 2.0 ging es auf stattliche 110 kW (150 PS) mit 190 Nm. Die Modellpflege gab außerdem Anlass, den Motor Z3 Roadster 2.8 mit dem Z3 Roadster 3.0i zu ersetzen. Dieser brachte ein Leistungsniveau von 170 kW (231 PS) mit 300 Nm mit. Wenig später löste der Z3 Roadster 2.2i den 2-Liter-Motor mit leistungsstarken 125 kW (170 PS) mit 210 Nm ab.
Der M Roadster sowie das M Coupé stattete BMW mit dem S54-Motor des BMW M3 aus und verpasste dem Sportwagen 239 kW (325 PS) mit 354 Nm.
Als weniger offiziellen Markauftritt galt die dritte Generation der BMW Z-Reihe. Der Z8 ging nur in kurzeitige Serienproduktion und galt als Variante des im Jahr 1997 vorgestellten Z07 Concept Cars. Der entwickelte Z07 gewann bei einer Feier an Popularität, sodass der Z8 dem Z3 auf die Produktionsbänder folgen sollte. Dennoch wurden nur 5.703 Fahrzeuge gebaut, von denen die Hälfte auf dem amerikanischen Markt verkauft wurde.
Trotz limitierter Auflage verzichtete BMW nicht auf eine hohe Ausstattung seines Z8. Erhältlich war dieser in vielfältigen Ausstattungslinien und mit Sonderausstattungen. Fahrer und Beifahrer profitierten unter anderem von serienmäßigen Highlights:
Eine neue Generation der Z-Reihe läutete der bayrische Automobilhersteller im Jahr 2002 ein. Dem offiziellen Marktstart ging eine Messe-Präsentation auf der Mondial de l’Automobile voraus. Aufgrund des höheren Komforts und seiner Größe wurde Sportwagen nun Z4 genannt.
BMW setzte in dieser Generation auf eine Heckscheibe aus Glas, das das Verdeck deutlich stabiler wirken ließ. Auch hochfeste Stähle und der Einsatz von Aluminium für die Haube sorgten für mehr Stabilität. Der Kraftstoffverbrauch wurde beim Z4 zudem mit einer elektrisch unterstützenden Servolenkung minimiert.
Im Jahr 2006 wurde der Z4 einer Modellpflege unterzogen. Das Interieur und Exterieur erhielten neue und optimierte Komponenten und sorgten so für mehr Modernität und Stil:
BMW nutzte die Optimierungen für Änderungen an Fahrwerken und Motoren. So profitierten Fahrer von gesteigertem Leistungsniveau zwischen 130 kW (177 PS) und 195 kW (265 PS). Serienmäßig gab es für alle Modelle manuelles Schaltgetriebe mit sechs Gängen. Der Z4 M sorgte für sportlichere Akzente mit seinem 3,2-Liter-Sechszylindermotor und 252 kW (343 PS). Seine geänderten Schürzen, die schwungvollere Motorhaube und die Auspuffanlage mit vier Endrohren hinterließen kraftvolles Erscheinen auf dem Asphalt.
Die Modellpflege nutzte BMW für die Vorstellung des Z4 Coupés auf dem Genfer Auto-Salon im Jahr 2006. Das Cabrio zeigte sich in leicht veränderter Form und mit zwei Motorisierungen:
Der BMW Z4 E89 kam im Jahr 2009 nur als Roadster auf den Markt. Hier setzte BMW auf ein klappbares Hardtop und eine Basismotorvariante des 2,5-Liter-Reihensechszylinders, dieser brachte ein Leistungsniveau von 150 kW (204 PS).
Der Z4 E89 gilt als zweite Generation des Vorgängermodells E85. Erstmalig vorgestellt wurde der Roadster auf der NAIAS (Detroit Auto Show), wenige Monate später lief er über die Produktionsbänder des BMW-Werkes Regensburg.
Serienmäßig bekam der Roadster ein Sechsgang-Schaltgetriebe eingebaut. Die Modelle 23i und 30i wurden mit einer Sechsgang-Sportautomatik mit Steptronic ausgestattet. Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erfreute Fahrer des Roadsters Z4 35i und 35is.
Zu weiteren serienmäßigen Ausstattungshighlights gehörten zusätzlich die elektrische Feststellbremse, ABS inklusive Bremsassistent, Cornering Brake Control, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer, ESP mit Antriebsschlupfregelung, vier Airbags, dynamisches Bremslicht, feststehende Überrollbügel und Fahrdynamik Control, mit der sich Servolenkung und DSC in drei Modis anpassen lassen.
Einzelne Modellpflegen in der 5. Generation der BMW Z-Reihe brachten ansprechende Neuerungen und hochwertige Technik mit:
Das offizielle Produktionsende des Z4 E89 war im Jahr 2016. BMW hielt sich mit Informationen zur Fortsetzung der Z-Reihe sehr bedeckt.
Seit dem Jahr 2018 rollt die dritte Generation des BMW Z4 auf den Straßen. Ein ansprechendes Design, ausgeklügelte Technik und stilvoller Komfort bieten einzigartige Fahrerlebnisse. BMW verzichtet nun bei seinem Roadster G29 auf den Namen Coupé-Roadster und stattet seinen Sportwagen mit einem kürzeren Radabstand aus.
Verantwortlich für die Kraft unter der Motorhaube sind turboaufgeladene Vierzylinder als Basismotoren sowie ein Sechszylinder mit ansprechend technischen Daten:
BMW erzielt mit seinem Z4 Roadster eine ansprechende Fahrdynamik. Hierfür wurden unter anderem moderneste Technik und Fahrwerkskomponenten verbaut.
Der Z4 Roadster M40i kommt mit noch mehr Kraft und Power auf die Straße:
Beim Design des neuen BMW Z4 bietet der bayrische Automobilhersteller ein stilvolles Know-how mit sportlicher Raffinesse. Verantwortlich dafür sind unter anderem die ausdrucksstarke BMW-Niere im Mesh-Design und Elemente der BMW Individual Shadow Line sowie Freiform-Endrohrblenden, Air Breather. Das Stoffverdeck lässt sich innerhalb von 10 Sekunden öffnen und schließen und kann während einer Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h bedient werden.
Das Interieur zeichnet sich anhand der M Sportsitze, Ambiente Licht und Harman Kardon Surround Sound System aus.
Den Roadster Z4 gibt es in ansprechenden Ausstattungslinien. Jedes Modell bringt seinen eigenen Stil und sportliches Know-how mit und hebt sich mit modernen Highlights ab. In puncto Sicherheit setzt BMW auf serienmäßige Sicherheitsstandards und hohe funktionale Elemente:
Mit modernem Infotainment erleben Fahrer und Beifahrer einzigartiges Fahren und ansprechenden Komfort:
Der BMW Z4 Advantage setzt als Basismodell trendige Akzente.
Die Ausstattung Sport Line bietet aufbauend zum Basismodell sportliche Züge:
Beim Modell M Sport setzt BMW auf einen kraftvollen Ausdruck, der sich beim Exterieur und Interieur zeigt. Die Ausstattung hinterlässt sportliches Charisma und baut zusätzlich auf dem Modell Advantage auf:
Fahrer mit dem Wunsch nach exklusiver sportlicher Raffinesse sind mit dem Z4 M40i stilvoll unterwegs. Seine Ausstattung aufbauend auf Advantage orientiert sich an den Bedürfnissen des sportlichen Fahrers und hinterlässt einzigartiges Know-how:
Im Laufe der Generationen der Z-Reihe fehlt ein Roadster in der Auflistung. Der BMW Z2 sollte ursprünglich dem Z1 namentlich folgen. Aufgrund der hohen technischen Umsetzungen entschied sich BMW für die Z3-Reihe und verschob den Z2 auf einen späteren Zeitraum. Geplant war anschließend die Markteinführung im Jahr 2016 oder 2017, parallel zum Z4. Dennoch gab es bis jetzt keinen offiziellen Marktstart. Händler hatten aber bereits weitere Informationen, mit welchen technischen Daten und Ausstattungen der Roadster auf den Straßen rollen sollte.
Der BMW Z2 Roadster sollte die technische Plattform des 1er BMW und des Minis erhalten. Mit Frontantrieb und Vierzylinder-Motoren sollte er zwischen 163 PS und 272 PS leisten. Fahrer, die auf Allradantrieb setzen, dürften auf die M-Variante hoffen. Das Stoffverdeck, die geschwungene Motorhaube, flache Scheinwerfer und tiefe Sicken im Blech sollten dem Roadster einen sportlichen Eindruck verleihen. Preislich gesehen sollte sich der Z2 Sportwagen an der 30.000 Euro-Marke orientieren.
Der BMW Z2 Roadster bietet an Sportlichkeit absolutes Know-how. Ob unter der Haube oder bei Exterieur, der Sportwagen ist mit attraktivem Leistungsniveau unterwegs. Einen perfekten Abschluss bietet BMW mit seinem Zubehör. Hier werden sportliche Wünsche wahr und lassen den Roadster im perfekt abgestimmten Design erscheinen. Sportlich raffinierte Züge erreicht die M Performance mit Endrohrblenden aus Chrom oder Carbon, diese sind zusätzlich thermisch entkoppelt mit dem BMW M Logo geprägt. Eine technische Umsetzung lässt sich nur mit dem BMW M Performance Schalldämpfer-System erzielen. Um optisch das Sportpaket in Schwung zu bringen, sind Außenspiegelkappen aus 100 % Carbon ein Highlight. Dynamischer Look und sportliche Akzente sind das Ergebnis der markanten Details.
Außen wie auch innen braucht der Roadster die Aufmerksamkeit, die er verdient. BMW setzt auf die innovativen und spezifischen Premiumöle. Das BMW TwinPower Motorenöl ist das perfekte Öl, um gleiche Leistungen zu erzielen. Unterschieden werden dabei Turbo Silber, Turbo Gold und BMW M TwinPower Turbo. Weitere Informationen über dessen Eigenschaften stellt BMW unentgeltlich auf der firmeneigenen Webseite zur Verfügung.
Schon in der ersten Generation zeigte die Z-Reihe, was mit einem Sportwagen möglich ist. Mit ordentlich PS unter der Haube lässt sich der Zweisitzer stilvoll und gleichzeitig elegant fahren. Mit seinem Stoffverdeck zeigte er schon damals verspielte Züge und BMW ließ es sich nicht nehmen, diese bis zum heutigen G29 fortzusetzen.
Auch wenn zwischenzeitlich von einem Cabrio die Rede war, fehlt es dem Roadster heute an nichts. BMW setzt auf ein modernes Automobil, das gleichwohl sportlich unterwegs ist und seine Fahrer und Beifahrer zur genussvollen Einzigartigkeit führt. Wer einmal im BMW Z-Modell gesessen hat, möchte so schnell nicht mehr aussteigen. James Bond war einer der Fahrer, die diesen Sportwagen als Z3-Version im Film „Goldenes Auge“ zumindest zwei Minuten und den BMW Z8 in „Die Welt ist nicht genug“ nach einem kurzen Schuss genießen durfte.
11.11.2022
Ich besitze den BMW jetzt seit ca. einem Jahr und bin von der Qualität und Robustheit des Wagens zu 100% überzeugt. Der Vierzylinder mit 16 Ventilen überzeugt mit einer Spritzigkeit bei einem geringen Verbrauch. Dieser Wagen ist einfach ein toller Roadster, mit dem im Sommer tolle Fahrten machen lassen. Ich würde mir das Auto immer wieder kaufen.
Sportliche Fahrer:innen/ Luxusliebhaber:innen
1997
Autotest
2,3
Familien
4,5
Senioren
4,2
Transport
5,1
Preis/Leistung
3,2
Stadtverkehr
3,4
Langstrecke
3,0
Fahrspaß
1,4
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)