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Mini Cooper Clubman

Mini Cooper Clubman

Der Mini Cooper Clubman als leistungsgesteigerte Version der Baureihe

Der bayerische Fahrzeughersteller BMW verfolgte mit seiner Marke Mini den Retroansatz nicht allein beim Design der ab dem Baujahr 2001 zunächst als Limousinen eingeführten Kleinwagen. Als die Münchener ihr Programm im Laufe der Zeit um neue Karosserieformen erweiterten, griffen sie bei der Vermarktung der Modelle ebenfalls auf traditionelle Bezeichnungen zurück, die bereits bei den Ur-Minis britischer Produktion genutzt worden waren. Weiterlesen

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Mini Cooper Clubman - Außenfarbe

So auch beim 2007 präsentierten Kombi, der auf Basis der zweiten Mini-Generation von BMW unter den Namen Mini Clubman vom Band lief und an die ersten modellgepflegten Clubman-Minis der 1960er Jahre erinnerte. Der Zusatz "Cooper" stand beim Mini traditionell für die leistungsstärkeren Versionen. Angeboten wurde der Mini nach dem Start der Kombi-Baureihe in zwei Benzinversionen sowie als Diesel. Besonderheit des Mini Cooper Clubman: Der Kombi erhielt auf der Beifahrerseite eine gegenläufig öffnende Hintertür, um den Zugang zu den Fondsitzen zu erleichtern.

Den Mini Cooper Clubman gibt es als Benziner und Diesel

Zum Start der Baureihe wurde er mit einem 1,6 Liter Benziner ausgestattet, der dem Kombi eine Leistung von bis zu 88 kW (120 PS) zur Verfügung stellen konnte. Im Jahr 2010 ersetzten die Bayern das Aggregat durch einen Vierzylinder mit 90 kW (122 PS). Die Leistung des Turbomodells Cooper S Clubman stieg zur gleichen Zeit von 128 kW (175 PS) auf 134 kW (184 PS). Als Diesel gab es den Cooper D Clubman, der auf bis zu 82 kW (112 PS) zugreifen konnte.

Fahrzeugbewertungen zu Mini Cooper Clubman

11 Bewertungen

4,6

Technische Daten Mini Cooper Clubman

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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