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BMW i3

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Bis dato ist für ein Elektroauto trotz Sparsamkeit und ökologischem Nutzen ein dickerer Geldbeutel nötig - so auch beim BMW i3, der zwar günstiger werden soll als etwa ein 5er BMW, aber dennoch mindestens 40.000 Euro verschlingen wird und sich damit etwa auf gleicher Höhe mit dem Opel Ampera ansiedelt. Hauptkostentreiber neben der Batterie ist die spezielle Leichtbauweise mit Carbonfasern.

Das leistet der BMW i3

Der BMW i3 ist als kompaktes Stadtauto konzipiert. Das bedeutet zwar, dass zugunsten der Lebensdauer von Akku und Elektromotor bereits bei 150 km/h abgeregelt wird. Wer aber unter der traditionellen BMW-Kundschaft nachwievor den Heckantrieb bevorzugt und hohe Leistungen schätzt, wird auch beim BMW i3 auf seine Kosten kommen: Mit einer Leistung von 125 kW (170 PS) und einem Drehmoment von 250 Nm beschleunigt der Kleine immerhin in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h - und das vollkommen frei von Schadstoffen. Die Reichweite mit vollgeladenem Akku wird mit 150 km angegeben - BMW hat jedoch bereits eine Version mit sogenanntem Range Extender angekündigt: Mittels eines kleinen Verbrennungsmotors soll die Batterie während der Fahrt geladen werden und somit eine höhere Reichweite ermöglichen.

Das bringt der BMW i3 an Technik mit

Im Gegensatz zum Tesla Roadster, der auf Grundlage des benzingetriebenen Lotus Elise konzipiert wurde, ist der BMW i3 speziell als Elektroauto entwickelt worden. Deutlich mehr als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren spielt bei Elektroantrieben das Fahrzeuggewicht eine entscheidende Rolle für den resultierenden Wirkungsgrad - je leichter das Auto, desto weniger Belastung für die Batterie. So kam es, dass BMW beim Bau der Karosserie völlig neue Wege ging und sich an einen kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoff (CFK) heranwagte: Das hauptsächlich aus dem Rennsport bekannte und bisher in keiner Serienproduktion eingesetzte Material zeichnet sich durch höchste Stabilität bei besonders niedrigem Gewicht aus. Der BMW i3 soll damit rund 300 kg leichter werden, als es mit einer „normalen“ Karosserie möglich wäre. Mit einem Gesamtgewicht von letzten Endes 1250 kg liegt der i3 damit aktuell an der Spitze der elektrisch betriebenen „Fliegengewichte“. Allerdings hat Carbon einen Nachteil: Es ist rund 50 Mal teurer als Stahl. BMW versucht hier einen Kompromiss zu finden zwischen exzellenten Materialien und den zusätzliche Kosten: So werden einige Teile beispielsweise US-Bundesstaat Washington am Pazifik produziert, um von den extrem niedrigen Energiekosten zu profitieren.

So sieht der BMW i3 aus

Optisch zeigt sich der BMW i3 als eine futuristische Kreuzung aus Audi A2 und smart mit einem kleinen Hauch Van - und auch in seinen Ausmaßen ist er nahezu gleichauf mit dem A2: Der i3 ist 3,85 Meter lang, 1,54 Meter hoch und 2,01 Meter breit, wobei hier die Außenspiegel mit gemessen wurden. Die Rücklichter sind wie beim smart etwas höher im Heck verbaut. Besonders auffällig sind die auch als „Selbstmördertüren“ bekannten Portaltüren: Die beiden hinteren Türen sind hinten angeschlagen und öffnen entgegengesetzt zu den Vordertüren, wodurch das Ein- und Aussteigen deutlich erleichtert wird.