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Fiat Talento
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Fiat Talento

Der Fiat Ducato, wozu auch die Modelle des Fiat Talento gehören, ist ein Kleintransporter, der in einer Zusammenarbeit von PSA Peugeot Citroën und Fiat seit 1982 produziert wird. Zunächst unterschieden sich die baugleichen Peugeot J5, aktuell unter der Bezeichnung Peugeot Boxer, Ram Promaster und Citroën C25 - derzeit als Citroën Jumper erhältlich - noch bei den Antriebsvarianten des Ducato. Weiterlesen

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Fiat Talento

Der Ducato der ersten Generation gab den Impuls, dass bis heute eine große Zahl von Wohnmobilen auf der Basis des Ducato hergestellt wird. Vor allem für diesen Zweck wird der Ducato nur als sogenannter "Windlauf" - ein Fahrgestell, inklusive Motor ohne Karosserie für integrierte Wohnmobile - oder für teilintegrierte und Alkoven-Mobile mit nach oben und hinten offener Frontverkleidung, einem zusätzlichem Cockpit und Sitzen angeboten. 1994 wurde die zweite Baureihe des Ducato, der Peugeot Boxer I und der Citroën Jumper I, zum Van of the Year gewählt.

Die erste Generation des Fiat Ducato/Talento

Die Modelle der ersten Baureihe des Fiat Ducato I/Talento I, Peugeot J5, Talbot Express vom Typ 280 und des Citroën C25 waren leichte Nutzfahrzeuge, die zwischen 1982 und 1990 von Sevel gefertigt wurden. Das Joint Venture Sevel von PSA Peugeot Citroën und Fiat zeigt sich an nahezu baugleichen Automobilen. So war die erste Auflage des Ducato weitgehend baugleich mit dem Talbot Express, dem Peugeot J5 und dem Citroën C25. Der Ducato war in Italien von 1985 bis 1989 auch unter der Bezeichnung Alfa Romeo AR6 erhältlich.

Technische Ausstattung des Fiat Ducato I/Talento I

Der Ducato und seine Pendants waren vor allem durch eine 5-Gang-Lenkradschaltung gekennzeichnet, die im Gegensatz zu einem sonst üblichen Schalthebel ein frei begehbares Führerhaus gestattete. Im Laufe der Zeit übernahmen auch die Wettbewerber dieses praktische Detail. Darüber hinaus waren die Fahrzeuge mit Frontantrieb optional mit Allradantrieb erhältlich. Ferner war der Ducato I/Talento I mit dem 2,5 TD mit einer Leistung von 95 PS einer der Vorreiter des Nutzfahrzeugsektors im Hinblick auf einen Lieferwagen mit hoher Endgeschwindigkeit. Dieser Antrieb wurde für die Modelle von Talbot, Peugeot und Citroen nicht angeboten.

Dagegen waren Modelle mit dem 75 PS leistenden 2,5-Liter-Saug-Dieselmotor gleichzeitig auch als Iveco Daily I erhältlich. Die Höchstgeschwindigkeit mit dieser Antriebsvariante lag bei 125 Kilometern pro Stunde. Der 2,5-Liter-Saug-Dieselmotor gilt als ausgereift, langlebig und robust. Der Geräuschpegel der Dieselmotoren war bei hohen Drehzahlen in der Fahrerkabine sehr hoch. Neben den Stoßdämpfern waren an der Hinterachse Blattfedern verbaut. Abhängig von der Ausstattung und der Modellvariante lag das Leergewicht bei circa 1.500 Kilogramm, was bei den 2,8-Tonnern eine Zuladung von bis zu 1.300 Kilogramm ermöglichte.

Daneben war auch ein Modell mit langem Radstand erhältlich, so wie auch Fahrzeuge mit Hochdach angeboten wurden. Zur Ausstattung gehörten ebenfalls Scheibenbremsen an den Vorderrädern und Trommelbremsen an den Hinterrädern. Serienmäßig verfügte der Ducato über Servobremsen, allerdings über keine Servolenkung. Das Reserverad war oberhalb des Motors im Innenraum über einen Plastikteller mit einer Schraube befestigt. Unter dem Fahrersitz befand sich ein Staukasten. Die Handbremse konnte mithilfe eines Bremshebels links neben dem Fahrersitz betätigt werden.

Unterschiede: Fiat Ducato und Talento

Ab März 1989 wurden die Ducato-Modelle mit kurzem Radstand als Fiat Talento angeboten. Zur gleichen Zeit wurde der Ducato mit der Typenbezeichnung 280 modifiziert und der Typ 290 kam in den Handel. Neben einer Verbesserung der Technik und des Innenraums änderte sich äußerlich in erster Linie der Ausschnitt der Fenster in den Türen für eine bessere Rundumsicht. Ab Juli 1990 war nur noch der Typ 290 erhältlich. Im Februar 1994 endete die Fertigung des ersten Ducato, J5 und C25.

Folgemodelle des Fiat Ducato/Talento

Die zweite Baureihe des Ducato vom Typ 230 wurde ab März 1994 wieder von Sevel hergestellt und war auch erneut mit verschiedenen Aufbauten erhältlich. Die erfolgreichste Variante war auch bei Fiat der Kastenwagen in einer geschlossenen Version. Bei Peugeot wurde das entsprechende Modell jetzt als Boxer bezeichnet, bei Citroën hieß der Wagen Jumper. Eine Talbot- oder Alfa-Romeo-Variante war nicht mehr erhältlich.

Die Präsentation des Fiat Ducato des Typs 250, des Peugeot Boxer und des Citroën Jumper der dritten Generation fand 2006 statt. Abhängig von der Ausführung betrug die Nutzlast der Modelle bis zu 2.100 Kilogramm, das Ladevolumen bis zu 17 Kubikmeter.

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