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Ford Ka

Ford Ka

Du bist aber groß geworden, Ford Ka!

Der Ford Ka ist erwachsen geworden und hat beim Namen noch ein „+“ dazubekommen. Vollkommen zurecht, wie wir finden. Er ist deutlich größer als seine Vorgänger und liegt mit seiner modernen Ausstattung voll am Puls der Zeit. Dabei bietet er – vor allem für einen Kleinstwagen – vorne und hinten für alle Passagiere angenehm viel Platz. Dem nicht genug ist sein Kofferraum einer der größten seiner Klasse. Und ja, auch ihn gibt es als frechen Crossover. Weiterlesen

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Ford Ka - Außenfarbe

Wie viel kostet ein Ford Ka?

Seit Jahren bleibt Ford seiner Linie, ein Auto auch für den kleinen Geldbeutel zu bieten, treu. Daher gibt es einen neun Ford Ka in der Grundausstattung seit jeher bereits um unter EUR 10.000,00. Der allererste Ford Ka kostete EUR 9.280,00. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Der günstigste Ford Ka+ beginnt bei EUR 9.990,00. Im Vergleich zu den großen technischen Entwicklungen seit damals, ist das eine sehr geringe Steigerung. Das derzeit teuerste Modell ist der Ford Ka+ Active mit dem 95 PS Dieselmotor um EUR 15.490,00. Typisch für ein bereits so lang produzierte Modell fällt der Gebrauchtwagenmarkt sehr umfangreich aus. Angefangen von ganz alten Modellen um unter EUR 1.000,00 bis hinauf zu ganz jungen Gebrauchten, bei denen schon ein kleines Stück vom Listenpreis wegkommt, ist hier für jedes Budget etwas dabei.

Die Kontrahenten in der Kleinstwagen-Klasse

Als der Ford Ka 1996 auf den Markt kam, war er einer der Vorreiter unter den Kleinstwagen. Mittlerweile sieht er sich in bester Gesellschaft mit unzähligen Mitstreitern. Beinahe jeder Hersteller bietet eine extra kleine Alternative an. Der VW-Konzern macht das sogar mit einem Dreigespann aus dem VW up!, dem [Seat Mii]( und dem Skoda Citigo. Opel schickt das etwas gegensätzliche Pärchen aus dem schlichten Opel Karl und dem aufreizenden Opel Adam ins Rennen. Die Modelle Toyota Aygo, Citroen C1 und Peugeot 107 machen ebenfalls als technische Drillinge gemeinsame Sache. Apropos gemeinsame Sache, der Fiat 500 – gewissermaßen ein Bruder des Ford Ka – erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Die Geschichte des Ford Ka Der erste Ford Ka ging im September 1996 als einer der ersten Kleinstwagen überhaupt an den Start. Satte zwölf Jahre lang hat Ford die erste Generation produziert und verkauft. Als reiner Dreitürer mit vier Sitzen wurde der europäische Ford Ka in der Nähe von Valencia hergestellt. Seinen Namen hat er aus der altägyptischen Kultur, wo der Begriff Ka für die Lebenskraft als Teil der Seele steht. Von Anfang an fiel der Ford Ka vor allem durch sein spezielles Design auf. Vielerorts polarisierte er sogar dadurch. Seinem großen Erfolg tat das jedoch keinen Abbruch. Die erste Generation des Ford Ka basierte in vielen Bereichen auf dem damaligen Ford Fiesta.

Bei den Motoren machte der Endura-E-Motor mit vier Zylindern, seitlicher Nockenwelle, hängenden Ventilen und 1,3 Litern Hubraum den Anfang. Er war wahlweise mit 50 oder 60 PS erhältlich. Ende des Jahres 2002 wurde der Endura-Motor durch den Duratec-Motor ersetzt. Dieses Mal wurde die Nockenwelle obenliegend eingebaut. Neben den weiterhin 1,3 Litern Hubraum gab es auch eine Variante mit 1,6 Litern. Nach unzähligen Modellpflegen, Sondermodellen und Umbauten war im August 2008 Schluss mit der Produktion der ersten Ford Ka Generation. Bis dahin hat Ford in etwa 1,5 Millionen Exemplare verkauft.

12 Jahre warten waren genug: die zweite Generation

Für die Entwicklung der zweiten Generation hat sich Ford mit Fiat zusammengetan. Die beiden Ergebnisse waren der erste Fiat 500 im Jahr 2007 und ein neuer Ford Ka im Jahr 2009. Optisch unterschieden sich die beiden jedoch massiv. Der Ford Ka hat sich endgültig von seinem alten Aussehen verabschiedet und orientierte sich an den damaligen Versionen der Modelle Mondeo, Focus und Fiesta. Unter der Motorhaube waren der Fiat und der neue Ford Ka wieder Zwillinge. Es standen je ein Benzin- und ein Dieselmotor zur Auswahl. Der 1,2 Liter Duratec Benzinmotor leistete 69 PS und der 1,3 TDCI Dieselmotor 75 PS. Beide waren mit einer 5-Gang-Handschaltung im Ford Ka eingebaut. Ab 2010 kam serienmäßig in jeden Ford Ka ein Start-Stopp-System. Ausgestattet wurde die zweite Generation in erster Linie in zwei Varianten. Das Basismodell „Trend“ und die höhere Variante „Titanium“ wurden erst nach und nach durch spezielle Editionsmodelle wie „Concept“ oder „Student“ ergänzt.

Die dritte Generation: der Ford Ka+

Im Jahr 2014 kam der Ford Ka bei seiner aktuellen Generation an. Zum Namen kam ein „+“ und zum Auto zwei weitere Türen hinzu. Damit ist der Ford Ka+ der erste Fünftürer in seiner Geschichte. Die fünf Türen haben auch locker Platz, da die dritte Generation deutlich länger als ihre Vorgänger ist. Das macht sich auch im Innenraum bemerkbar, wo sogar im Fond viel Platz bleibt – vor allem für einen Kleinstwagen. Zum Einstieg gab es einen 1,2 Liter Duratec-Vierzylinder-Benziner mit 70 oder 85 PS. Seit März 2018 gibt es statt ihm einen Dreizylinder-Benziner und einen Vierzylinder Dieselmotor mit 1,5 Litern und 95 PS. Neben mehreren Ausstattungsvarianten bietet Ford den Ka+ erstmals als kleinen Crossover namens Ford Ka+ Active an.

Welche Motoren treiben den Ford Ka+ an?

Wie bereits bei vielen Anbietern von Kleinstwagen üblich, ist die Motorenauswahl des aktuellen Ford Ka+ überschaubar. Es besteht lediglich die Wahl zwischen dem 1,2 Liter Benziner und dem 1,5 Liter Dieselmotor.

Den Ottomotor mit seinen drei Zylindern gibt es wahlweise mit 70 oder 85 PS. Wobei die 70 PS Version nur der Basisausstattung namens „Trend“ vorbehalten ist. Nach längerer Abwesenheit ist der Diesel in den Ford Ka+ zurückgekehrt. Und zwar in Form eines 1,5 Liter Turbodieselmotors mit vier Zylindern. Er leistet bis zu 70kW bei 215 Nm Drehmoment. Das ergibt 95 PS. Ordentlich für so einen kleinen Flitzer. Das Dieselaggregat bringt ein Energierückgewinnungs-System mit sich. Dabei wird über die Lichtmaschine mit der Energie, die beim Bremsen entsteht, die Autobatterie aufgeladen.

Alle drei Motorvarianten kommen mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe in den Ford Ka+ und werden über die Vorderräder angetrieben. Ein Automatikgetriebe steht in keiner Variante zur Auswahl.

Welche Ausstattungspakete gibt es beim Ford Ka+?

Den kleinsten Ford bekommen Sie in fünf verschiedenen Varianten.

  • Trend: Basisausstattung
  • Cool & Connect: Ford Audiosystem und Klimaanlage
  • Ka+ Black & White: für eine spezielle Schwarz-Weiß-Optik
  • Active: Crossover-Variante

In der Serienausstattung „Trend“ legt der Ford Ka+ einen soliden Grundstein. Neben grundsätzlichen Elementen wie einem höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorne und 15 Zoll Stahlrädern mit Zierblenden kommen auch kleine Highlights wie der Berganfahrassistent und Außenspiegel, die elektrisch verstellbar und beheizt sind in den kleinsten Ford. Nebelscheinwerfer und das Start-Stopp-System zählen ebenfalls zur Serienausstattung.

Das Cool & Connect Paket erweitert die Ausstattung des Ford Ka+ um das Ford Audiosystem inklusive MyFord Dock und eine manuelle Klimaanlage. Damit können Sie immer einen kühlen Kopf bewahren und Ihr Smartphone mit dem Ford Ka+ verbinden. Über die Serienausstattung hinaus gibt es das Cool & Connect Paket II mit automatischer Klimaanlage und dem Ford SYNC3 System inklusive AppLink mit Apple CarPlay und Android Auto, sowie einem 6,5 Zoll Touchscreen.

Bei der Ausstattungsstufe Black & White handelt es sich um zwei eigene Pakete in der jeweiligen Farbe, die auf das Cool & Connect Paket aufbauen. Der Ford Ka+ Black bietet 15 Zoll Aluräder in Schwarz mit weißen Einsätzen und eine spezielle schwarze Außenlackierung. Zusätzlich werden das Dach und die Außenspiegel als Kontrastfarbe weiß lackiert. Beim Ford Ka+ White sieht das entsprechend umgekehrt aus.

Der kleine Ford Ka+ wird zum Crossover

Mit der höchsten Ausstattungsstufe „Active“ verwandelt sich der Ford Ka+ in einen auffälligen Crossover. Außen geschieht das durch 15 Zoll Leichtmetallräder in Rock-Metallic, Außenspiegel, die in einer Kontrastfarbe lackiert sind und eine Aluminium-Dachreling. Die zentrale Rolle spielt natürlich das Crossover-Body-Kit mit speziellen Stoßfängern in Schwarz, schwarzen Seitenschwellern und einer schwarzen Radkastenverkleidung. Außerdem bietet das erhöhte Fahrwerk 23 mm mehr Bodenfreiheit. Im Innenraum macht sich das Active-Paket durch Allwetter-Fußmatten und -Gepäckraummatte, durch einen schwarzen Dachhimmel und ein Lederlenkrad im 3-Speichen-Design bemerkbar. Ein Tempomat und die Stoffpolsterung in Anthrazit mit braunen Ziernähten machen das Paket komplett.

Unser Fazit – für wen eignet sich der Ford Ka+ am besten?

Mit dem Ford Ka+ ist das kleinste Ford-Modell tatsächlich erwachsen geworden. In allen Belangen ist er gewachsen und bietet daher überraschend viel Platz und eine hochwertige Ausstattung. Das macht ihn zu einem der Platzhirsche im Kleinstwagenbereich, auch wenn er beinahe an der Grenze zum Kleinwagen kratzt. Dennoch ist er nach wie vor auch für Besitzer kleiner Geldbeutel absolut leistbar. Wer auf einen gewissen Komfort nicht verzichten möchte oder kann, wird bei den Zusatzpaketen bestimmt fündig werden und muss trotzdem kein Vermögen ausgeben.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Ka

164 Bewertungen

4,2

Technische Daten Ford Ka

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