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Ford Ranger Raptor

Ford Ranger Raptor

Topmodell der Pick-up-Baureihe als Offroad-Sportler

Ford rüstet seinen Pick-up Ranger nach und präsentiert 2019 mit dem Raptor das Flaggschiff der Reihe, die europäischer Topseller der Midsize-Klasse ist. Fords Performancesparte verfeinert den für Europa in Südafrika mit Doppelkabine gebauten Raptor nach Vorbild des Trucks F-150 mit Offroad- und Sporttechnik. Eine SUV-Alternative als Nutzfahrzeug, Geländewagen und Freizeitauto für Fahrer, die vom Alltagsmodus auf Offroad-Sport umschalten wollen. Weiterlesen

Technische Daten Ford Ranger Raptor

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Der Ranger Raptor von Ford im Preis- und Konkurrenzvergleich

Fast 67.000 Euro ruft Ford bei Einführung der Raptor Pick-ups im Jahr 2019 als Neuwagenpreis auf. Zum Vergleich: Der Ranger Wildtrak als nächster Verwandter steht zu dieser Zeit für gut 47.500 Euro im Katalog. Während Gebrauchtwagen der Ranger Baureihe aus frühen Jahren bei Erscheinen des Raptor zu Preisen ab etwa 2500 Euro zu finden sind. Konkurrenz bekommt der Raptor von Pick-ups wie VW Amarok, dem Trio Mercedes-Benz X-Klasse, Nissan Navara und Renault Alaskan oder von Truck-Klassikern wie Toyota Hilux und Mitsubishi L200.

Das baut Ford im Ranger Raptor an Offroad-Technik ein

Der Raptor tritt bei Ford wie die anderen Ranger offiziell in der Sparte Nutzfahrzeuge an und bringt mit seinem zuschaltbarem Allradantrieb entsprechende Kapazitäten als Arbeitsgerät und Zugmaschine mit. Dazu gehört eine Ladepritsche von gut 1,56 m Länge und 1,74 m Breite und eine ab Werk verbaute Anhängevorrichtung, mit der ein Ranger Raptor Trailer bis 2,5 t bewegen kann. Während die beiden vorderen Abschlepphaken für bis zu 4,5 t Gewicht ausgelegt sind. Dazu bauen die Ingenieure von Ford Performance in Australien einige technische Besonderheiten ein, die den Pick-up in der Ausstattungsversion Raptor für Geländefahrten optimieren sollen. Durch diese Merkmale grenzt Ford den 2019er Raptor von den anderen Rangern ab:

  • R4-Biturbodiesel mit Leistungssteigerung auf 157 kW (213 PS), 500 Nm maximales Drehmoment und 170 km/h Höchstgeschwindigkeit.
  • 10-Gang-Automatikgetriebe mit Schaltwippen für manuellen Modus.
  • Hochleistungsdämpfer und Federungssystem aus dem Offroad-Sport.
  • Gelände-Management-System mit sechs Programm Normal, Sport, Schotter/Schnee, Schlamm/Sand und Rock sowie zusätzlicher Wüstenrallye-Modus Baja.
  • Von 1,56 auf 1,71 m verbreiterte Spurweite und erhöhte Bodenfreiheit von bis zu 28,3 cm.
  • Böschungswinkel von 32,5 Grad vorne und 24 Grad hinten sowie 24 Grad Rampenwinkel und 85 cm Wattiefe.
  • Verstärkter Unterfahrschutz aus hochfestem Stahl und Unterbodenverkleidung mit Ölwannenschutz.
  • Verstärkter Bremsanlage mit Doppelkolben-Sätteln und größer dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben.
  • All-Terrain-Reifen im Format 285/70 mit verstärkten Seitenwänden auf 17 Zoll Alufelgen.

So unterscheidet sich der Raptor optisch von anderen Ford Rangern

Um den Raptor optisch von den herkömmlichen Pick-ups der Baureihe Ranger zu unterscheiden, übernimmt Ford Gestaltungselemente des großen Raptor seiner US-Modellreihe F-150. So markieren etwa mattschwarze Anbauteile für Kühlergrill, Stoßfänger, Spiegelgehäuse oder Trittleisten den Auftritt des 5,63 m langen und fast 2,03 m breiten Ranger-Flaggschiffs. Das sind die weiteren optischen Besonderheiten:

  • Schwarzer Ford-Schriftzug am Kühler in XXL-Lettern.
  • Schwarze Trittleisten mit Abflussrinne.
  • Vergrößerte und ausgestellte Radläufe mit breitem Steinschlagschutz.
  • Vergrößerter Frontstoßfänger mit integrierten LED-Nebelleuchten.
  • Aerodynamisch optimierter Sportbügel auf der Ladefläche.

Das gibt Ford dem Ranger Raptor als Serienfeatures mit

Auch bei der Serienausstattung grenzt Ford die Topvariante Raptor von den anderen Modellen der Baureihe Ranger ab und packt ab Werk einiges an Zusatzausstattung in den Pick-up. Diese Features sind für den Raptor u.a. mit dabei:

  • Navigationssystem mit Offroad-Spezifikationen.
  • Infotainmentsystem Ford Sync 3 mit 20,3 cm Touchscreen.
  • Elektrisch verstellbare und beheizbare Sportsitze mit Lederbezügen vorne.
  • Geschwindigkeitsregelanlage mit Kollisionswarner, Tempobegrenzer, Spurhalteassistent und Verkehrsschilderkennung.
  • Einparkhilfe hinten und Trailerassistent mit Rückfahrkamera.
  • Zweizonen-Klimaautomatik und schwarzer Dachhimmel.
  • Lederlenkrad mit roter 12-Uhr-Markierung und Raptor-Logo.
  • Diebstahl-Alarmanlage mit Innenüberwachung.
  • Laderaumpaket mit abschließbarem Rollo, Side Rails, Sportbügel und Verzurrschienen.

Für diese Zielgruppen nimmt Ford den Ranger Raptor ins Programm

Spezielle Technik aus dem Offroad-Sport, ein von Wüstenrallyes inspiriertes Baja-Fahrprogramm als Alleinstellungsmerkmal und dazu ein Interieur mit Vollausstattung, so etabliert Ford den Raptor als Flaggschiff seiner Midsize-Pick-ups. Als Alternative zu SUV und Geländewagen spricht der nach Vorbild der großen F-150 Raptor markant in Szene gesetzte 5-Sitzer Fahrer an, die den praktischen Nutzen einer Ladepritsche mit robustem Lifestyle-Design und optimierten Offroader-Qualitäten kombinieren wollen. Wer den Raptor als Neuwagen oder Gebrauchtwagen kaufen will, muss angesichts der Vollausstattung des Ranger-Flaggschiffs eigentlich nur noch eine Farbwahl treffen. Die allerdings schränkt Ford bei den Premierenmodellen arg ein. Denn der 2019er Raptor kommt vorerst nur in Schwarz, Grau, Weiß, Rot und Blau auf den Markt.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Ranger Raptor

20 Bewertungen

4,9