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Die besten Transporter 2022 im Überblick

Ein Transporter braucht Laderaum in Hülle und Fülle. Im Alltag von Handwerkern, Liefer- oder Paketdiensten muss er zuverlässig und sparsam sein. Der Markt der Gewerbefahrzeuge ist gar nicht mal so klein. In diesem Artikel findet ihr einen Überblick über den Transporter als Nutzfahrzeug.

Was gibt es für Transporter?

Das Sortiment an Nutzfahrzeugen ist extrem groß. Wir beschränken uns in dieser Übersicht auf die Fahrzeuge, die man mit dem „alten Führerschein der Klasse III“, bzw. mit dem Führerschein B fahren darf, die jedoch ein Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm nicht überschreiten.

Der Klassiker unter den „Transportern“ ist der geschlossene Kastenwagen mit zwei bis drei Sitzplätzen in der Fahrerkabine. Wenn man das Wort Klassiker schon nutzt, dann muss man auch die Volkswagen T3 bis T7.1 erwähnen. Der Transporter von Volkswagen umfasst auf seiner robusten Plattform bereits ein breites Angebot an Optionen, in die Nutzfahrzeuge unterteilt werden. Vom „Bus“ als Personen-Transporter zum geschlossenen Kastenwagen für Lieferdienste aller Art, über den Frische-Transporter mit geschlossener Kühlkammer hin zum Kipper mit Ladefläche oder als Transporter für PKW. Nutzfahrzeuge leben von der Vielfalt der Möglichkeiten in deren Einsatzgebieten.

Auch beim schlichten und geschlossenen Transporter mit getrenntem Frachtraum gibt es bei den meisten Herstellern noch einmal eine große Auswahl an Optionen. Transporter gibt es bei den meisten Anbietern mit unterschiedlichen Fahrgestelllängen und im Falle von geschlossenen Kastenwagen oft auch in mehreren optionalen Laderaumhöhen. Viele Hersteller von neuen Transportern bieten zudem optionale Ausstattungsvarianten des Laderaums an. So gibt es für Schlosser, Reifendienste, Paketdienste, Küchenmonteure, Trockenbauer, Elektriker, Glaser, Maler oder weitere Gewerke jeweils Ausstattungen, die auf die speziellen Bedürfnisse des jeweiligen Handwerks ausgerichtet sind.

Spezielle Umbauten für Offroad, Winterdienste oder Abschleppunternehmen vervollständigen die Auswahl an Optionen und lassen den Markt der gewerblichen Nutzfahrzeuge voller Lösungen für jeden Anspruch auf den ersten Blick unübersichtlich erscheinen.

Nicht vergessen darf man zudem die Menschen, die einen Transporter nicht aus gewerblichen Gründen kaufen, sondern weil sie ein Hobby haben, für das sie viel Platz benötigen. Oder diejenigen, um die Brücke vom Transporter zum „Personen-Transporter“ zu schlagen, die eine Familie haben, die mehr Raum benötigt, als nur 5 Sitzplätze in einem Kombi. Und dann gibt es noch Transporter, die umgebaut wurden, damit Menschen mit Handicap eine Möglichkeit geschaffen wird, individuell mobil zu bleiben.

Welcher Transporter ist der günstigste?

 Der Dacia Dokker Express ist mit einem Anschaffungspreis von rund 8.500 Euro der derzeit günstigste Transporter. Der Dacia Dokker Express ist mit einem Anschaffungspreis von rund 8.500 Euro der derzeit günstigste Transporter.

Als günstigster Transporter gilt der Dacia Dokker Express, der mit einer Leistung von 75 bis 116 PS mit Benzinmotor und auch einem Dieselmotor angeboten wurde oder für den Betrieb mit LPG ausgelegt ist. Der Zweisitzer hat ein Ladevolumen von 5 Kubikmetern und ist für einen Anschaffungspreis in Höhe von 8.556 Euro besonders günstig. Als Neuwagen ist er allerdings nicht mehr erhältlich. Es finden sich aber noch zahlreiche Angebote in den vielen Onlinebörsen. Zu erwarten ist, dass Dacia die Strategie des günstigsten Lieferwagens nicht aufgeben wird und auch vom Nachfolger-Modell des Dokker, dem Jogger, einen speziell für die Bedürfnisse von Transporteuren ausgerichtetes Modell anbieten wird.

Was ist der zuverlässigste Transporter?

Der TÜV-Report für das Jahr 2021 hat klare Gewinner in seiner Auswertung hervorgehoben. Ganz grundsätzlich muss man jedoch festhalten - und das trifft auf jeden Vertreter in dieser Transporter-Klasse zu: Je schlechter man sich um das Fahrzeug kümmert, desto größer werden die Mängel. Und das ist von Jahr zu Jahr wieder bei den TÜV-Untersuchungen nachweisbar. Transporter und Nutzfahrzeuge sind Arbeitsgeräte - Werkzeuge, die Kilometer um Kilometer abreißen und dabei permanent einer hohen Belastung ausgesetzt werden. Da Nutzfahrzeuge zudem selten direkt vom Halter gefahren werden, wird die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge häufig von den Nutzern dieses mobilen Werkzeuges bestimmt und hier zeigt sich die Belastung im Arbeitsalltag bei Nutzfahrzeugen deutlich.

 Der VW Caddy gilt unter den Transportern als besonders zuverlässig. Der VW Caddy gilt unter den Transportern als besonders zuverlässig.

In der kleinen Klasse hebt der TÜV-Report den Volkswagen Caddy als besonders zuverlässig hervor. Bei der ersten TÜV-Untersuchung sind 87,6 % aller überprüften Volkswagen Caddy mängelfrei. Die Kategorie der 1 bis 2-Jährigen wird mit einer durchschnittlichen Laufleistung von 43.000 km angegeben. Ab dem 4. bis 5. Jahr haben die geprüften Volkswagen Caddy bereits eine Laufleistung von mehr als 100.000 Kilometern und sind mit einer Quote von über 74% noch immer mängelfrei. Als Vergleich sei das Kooperationsfahrzeug von Renault und Mercedes-Benz erwähnt. Hier haben bei den über 5-Jährigen nur noch knapp 60% eine Mängelfreiheit vom TÜV bestätigt bekommen.

 Der VW T6 gilt als zuverlässiger Bus und glänzt beim TÜV mit guten Werten. Der VW T6 gilt als zuverlässiger Bus und glänzt beim TÜV mit guten Werten.

Auch eine Fahrzeugklasse höher kann Volkswagen punkten. Der Transporter von VW – ob T6 oder T6.1 – gilt als „zuverlässiger Bus“ und kann auch im 5. bis 6. Jahr seiner Nutzung noch mit einer Quote von mehr als 70% mängelfreier Untersuchungen beim TÜV glänzen. Der TÜV hebt beim T6 vor allem die robusten Bremsen und Antriebswellen hervor.

Welche Transporter nutzen Paketdienste

 Ob Fiat Ducato, Peugeot Boxer oder Citroen Jumper – Paketdienste vertrauen auf die Klassiker unter den Transportern. Ob Fiat Ducato, Peugeot Boxer oder Citroen Jumper – Paketdienste vertrauen auf die Klassiker unter den Transportern.

Egal wie man ihn nennt, Fiat Ducato, Peugeot Boxer oder Citroen Jumper, alle drei Fahrzeuge sind eng miteinander verwandt und basieren auf der gleichen Plattform. Paketdienste rund um die Welt vertrauen auf diese Klassiker der Transportbranche. Alle drei Hersteller bieten ihre Transporter mit unterschiedlichen Radständen an und auch bei der Höhe lassen sich verschiedene Ausbaustufen ordern. Ein Basis Fiat Ducato Kastenwagen hat bei einem Radstand von 3.000mm und der Basishöhe eine Ladefläche rund 8 Kubikmetern. Der Basisantrieb ist ein „120 Multijet“ getaufter Dieselmotor mit 120 PS aus 2.184 ccm Hubraum. Der Basispreis nach Liste liegt für diesen Klassiker des Paketdienstes bei 29.440 €. Da der Markt der Transportfahrzeuge als hart umkämpft gilt, ist der Listenpreis jedoch nur ein eher unverbindlicher Richtwert.

Der Fiat Ducato gilt als der No-Brainer unter den Paketdiensten. Ein Grund ist seine große Variabilität und die Vielfalt des Angebotes von Fiat Professional. Die maximale Ausbaustufe des Fiat Ducato hat einen Radstand von 4035 mm und eine Gesamtlänge von 6.363 mm. Der große Ducato ist zudem in zwei zusätzlichen Fahrzeughöhen erhältlich, mit H3 hat man die größtmögliche Höhe und mit mehr als 2.172 mm könnten so auch US-Basketballspieler stehend transportiert werden.

Mit einem 180 PS starkem Dieselmotor und 8-Gang-Automatikgetriebe ist der Basis-Listenpreis dann allerdings auch bei 45.820 € angekommen.

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Welcher Transporter gilt als Klassiker?

Der Klassiker unter den Transportern ist der Volkswagen Bus - oder Transporter. Bus steht für die Versionen mit Verglasung rundherum und bis zu 9 Sitzplätzen im Innenraum. Als Transporter bezeichnet VW die geschlossenen Fahrzeuge. Doch der VW Transporter ist auch als Fahrzeug mit Ladefläche, als Kipper oder mit einem großen Kofferaufbau erhältlich. Der VW Transporter ist mit seinem Frontantrieb zudem bei Anbietern von Fahrzeug-Transport-Umbauten beliebt. Diese im Volksmund als „Abschlepper“ bekannten Fahrzeuge können dank einer veränderten Hinterachse eine besonders praktische Ladefläche mit niedriger Rampenhöhe vorweisen.

Gibt es Transporter mit Automatikgetriebe?

Grundsätzlich gibt es bei Transportern die gleiche Auswahl wie bei normalen PKW und SUV. Je nach Plattform gibt es allerdings Unterschiede in der Technik. So sind die beiden Klassiker von Volkswagen, der T6 und der Caddy, mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Andere Hersteller, wie der französische Mischkonzern Stellantis, bevorzugen Wandlerautomatikgetriebe. Für den Fiat Ducato gibt es bei Varianten mit Hinterradantrieb sogar den extrem erfolgreichen 8-Gang Wandlerautomaten von ZF. Grundsätzlich ist die Frage bei den Transportern, welche Achse angetrieben wird. Bei den Versionen mit Hinterradantrieb sind eher klassische Wandlerautomatikgetriebe verbaut - bei den Vertretern mit Vorderradantrieb, allen voran den unterschiedlichen Modellen von Volkswagen, setzt man auf verstärkte Varianten des hauseigenen DSG-Getriebes.

Für den Einsatz eines Automatikgetriebes gibt es bei gewerblich genutzten Nutzfahrzeugen gute Gründe. So sind Automatikgetriebe einfach in der Anwendung, nutzen von sich aus eher ein optimales Übersetzungsverhältnis und reduzieren die Möglichkeiten von Fehlern durch den Fahrer. Die statistische Auswertung des TÜV sieht Nutzfahrzeuge mit Automatikgetriebe als im Schnitt 12% zuverlässiger an.

Welche Hersteller bieten ein großes Angebot an Transportern an?

 Das Angebot an Ford-Transit-Modellen ist besonders vielfältig. Das Angebot an Ford-Transit-Modellen ist besonders vielfältig.

Ford mit seiner Transit-Baureihe, Mercedes-Benz mit den Sprinter-Modellen, Fiat mit der Ducato-Baureihe und den baugleichen Modellen von Peugeot, Citroen und Co sind überdurchschnittlich häufig am Markt vertreten. Die Bandbreite bei den Ford Transit Modellen umfasst zum Beispiel alleine 26 eigenständige Modelle. Sie geht hierbei vom Transit Courier Kastenwagen, der ohne MwSt. ab 15.600 € in der Liste steht und ein Transporter auf Basis eines Kleinwagen-Modells von Ford ist, über die Connect-Baureihen, die auf dem Kölner Kompaktwagen Ford Focus basieren, bis zur Transit-Baureihe, die vom geschlossenen Kastenwagen bis zum Transit-Fahrgestell für individuelle Lösungen geht. Ford bietet mit den Pick-Up Modellen des Ford Rangers zudem auch Fahrzeuge aus einer Transporter-Nische an. Während in den USA viele Handwerker direkt zum Pick-Up greifen, spielen diese rustikalen Lademeister bei uns eher eine untergeordnete Rolle.

 Der Mercedes Citan ist ein kompakter Stadt-Lieferwagen. Der Mercedes Citan ist ein kompakter Stadt-Lieferwagen.

Wer sich selbst eher hinter dem guten Stern sieht, der bekommt ein ganz ähnliches Lineup auch bei den Nutzfahrzeug-Kollegen von Mercedes-Benz. Auch hier gibt es mit dem Citan einen kompakten Stadt-Lieferwagen, dessen Basis eine Kooperation mit Renault bildet, dann den „Vito“ genannten Lieferwagen bis hoch zum Klassiker unter den 3.5 Tonnen Nutzfahrzeugen, dem „Sprinter“.

Mercedes-Benz Sprinter Modelle fangen bei einem Grundpreis von 23.882 € an. Hierfür erhält man den Sprinter als 211 CDI mit Vorderradantrieb und einem manuellen 6-Gang Getriebe. Der 114 PS starke Basis-Sprinter darf eine Nutzlast von 930 kg transportieren und wird im klassischen Lieferwagen-Weiß mit unlackierten Stoßfängern ausgeliefert. Die Sprinter-Baureihe von Mercedes-Benz wird auch als Variante mit Hinterradantrieb oder Allradantrieb ausgeliefert und in einer solchen Konfiguration kommt das Mercedes 9-Gang-Automatikgetriebe und ein 190 PS starker Dieselmotor zum Einsatz und verspricht dann eine mögliche Nutzlast von bis zu 1.340 kg.

Welche Transporter sind baugleich?

 Die Transporter Peugeot Expert, Citroen Jumper und Toyota Proace sind baugleich. Die Transporter Peugeot Expert, Citroen Jumper und Toyota Proace sind baugleich.

Der Stellantis-Konzern hat bei seiner Kooperationsbaureihe mit Toyota den größten Nutzen aus Gleichteile- und Plattformstrategie gezogen. Der Konzern setzt dabei auf zwei unterschiedliche Baureihen. Während die eine noch als Kompaktklasse gilt, zielt die andere auf den Klassiker des Volkswagen-Konzerns, den Transporter. Der PSA-Konzern hat die Weichen für dieses Angebot früh gestellt und präsentierte die Modelle in Zusammenarbeit mit Toyota. Das bedeutet am Ende nichts anderes als: dass ein Peugeot Expert, ein Citroen Jumper und ein Toyota Proace bis auf kleine Details baugleich sind. Nach dem Kauf von Opel und der Eingliederung der Marke aus Rüsselsheim bekam das Trio noch einen vierten „Zwilling“. Neben dem Jump, dem Expert und dem Proace steht bei Opel-Händlern nun auch ein Vivaro auf gleicher Basis auf den Hof.

Dieses Quartett hat sich in der letzten Zeit erfolgreich am Markt etabliert. Die Leistungen gehen von 102 bis 177 PS und auch eine rein elektrische Version ist lieferbar. Auch die Vierlinge bekommen optional ein Automatikgetriebe, in diesem Fall ist es ein 8-Stufen Wandlerautomat. Seit FIAT zu Stellantis gehört, wird in Kürze noch eine fünfte Marke zwei Modelle auf Basis der beiden Nutzfahrzeug-Plattformen anbieten. Für Fiat und PSA ist die Zusammenarbeit im Segment von größeren Transportern wie dem Ducato bereits eine lange und erfolgreiche Kooperation mit Nutzen für jede Seite.

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Gibt es Transporter auch in einer anderen Farbe als in weiß?

Wenn man im Alltag die große Anzahl an weißen Transportern sieht, so mag man sich die Frage stellen, ob man diese Transporter nicht auch in einer anderen Farbe bestellen kann? Wir haben mal nachgeschaut und sind fündig geworden. Wobei es natürlich einen Grund gibt, weswegen die Mehrzahl der Nutzfahrzeuge simpel in weiß lackiert wird. Die günstigste Lackierung ist die Farbe weiß, was einfach an der simplen Technik der dieser Farbe liegt. Auf der anderen Seite sind weiße Nutzfahrzeuge universell zu nutzen und lassen sich einfach durch Aufkleber oder Folien mit Firmen-Logos als zugehörig zu einer bestimmten Firma identifizieren. Aber es gibt auch andere Farben. So hat zum Beispiel AMAZON für seine neue und eigene Flotte aus Ducato-Lieferwagen eine dem Konzern zugehörige grau-blaue Lackierung gewählt.

Mercedes-Benz bietet die Sprinter-Baureihe ohne Aufpreis in weiß an, aber auch 5 gedeckte Metallic-Lacke und 6 Unilacke. Die Auswahl der Lacke und deren Aufpreis ist allerdings innerhalb der Baureihe der Sprinter noch einmal an unterschiedliche Vorgaben gekoppelt. Wir haben auch bei Ford und FIAT in die Farbenkataloge geschaut und herausgefunden, dass Ford für den Transit Courier als Lieferwagen 9 Farben anbietet - aber nur weiß, blau und rot sind ohne Aufpreis erhältlich.

Bei FIAT ist die Farbwahl stark abhängig von den gewählten Versionen des Ducato. Kurzer oder langer Radstand, Motorisierung und andere Details bestimmen die Optionen. So ist am Ender Fiat Ducato der Gewinner unter den weißen Transportern, keine andere Marke konzentriert sich so sehr auf weiß, wie die Kollegen aus bella Italia.

Gibt es auch elektrische Transporter?

Unser Bundeswirtschaftsminister hat sie vor kurzem erst als Freiheits-Energien bezeichnet - die Abkehr von Diesel und anderen nicht erneuerbaren Energieträgern hin zum rein elektrischen Antrieb. Auch bei den Nutzfahrzeugen kommt beinah täglich ein neues Angebot mit rein elektrischem Antrieb hinzu. Wir zählen die aktuellen Modelle mit reinem Elektroantrieb auf.

Mercedes-Benz eSprinter

PICTURE: Mercedes-Benz eSprinter

Einer der Klassiker unter den Transportern, der Mercedes-Benz Sprinter, wird als eSprinter angeboten und bietet eine maximale Batteriekapazität von 47 kWh. Das klingt nicht nach viel, reicht aber im beruflichen Alltag, primär als Lieferwagen auf der letzten Meile, für rund 160 Kilometer. Der Preis für den e-Sprinter startet bei über 60.000 €.

Ford E-Transit

PICTURE: Ford E-Transit

Der von Ford erst in diesem Jahr vorgestellte E-Transit kommt laut Angaben von Ford mit seiner 68 kWh großen Batterie bis zu 317 km weit und lässt sich dank DC-Schnellladung binnen 35 Minuten von 15% auf 80% aufladen. Die Zuladung beträgt laut Ford 1.616 kg. Der E-Motor hat mit bis zu 269 PS zudem deutlich mehr Leistung als der Kollege von Mercedes-Benz. Der Listenpreis des Ford E-Transit liegt bei 53.145 € netto.

Nissan e-NV 200

PICTURE: [Nissan e-NV 200](https://www.autoscout24.de/auto/nissan/nissan-e-nv200/)

Er gilt als Pionier unter den elektrischen Transportern. Vom Fahrzeugsegment her ist der e-NV eher ein kleiner Transporter. Seit 2013 wurde der NV200 nicht nur mit einem Diesel- oder Benzinmotor angeboten, sondern auch mit dem E-Antrieb des elektrischen Nissan Leaf. Seit 2107 hat der e-NV eine Batteriekapazität von 40 kWh und kommt damit bis zu 275 Kilometer nach NEFZ-Norm weit. Der eNV hat eine Leistung von 109 PS und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 123 km/h. Bis heute gilt der Nissan e-NV 200 als das erfolgreichste elektrische Nutzfahrzeug.

MAN eTGE

Baugleich mit dem Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeugen, einem Transporter der oberhalb des T6/7 angesiedelt ist, bietet die LKW-Sparte von Volkswagen, MAN, auch einen Lieferwagen mit E-Antrieb an. Hier kommt ein 100 kW starker E-Motor zum Einsatz. Der Akku des eTGE hat, wie beim baugleich angebotenen Elektro-Crafter von VW, nur eine Kapazität von 36 kWh. Entsprechend überschaubar ist die Reichweite des eTGE mit nur 110 bis 115 Kilometern zwischen den notwendigen Ladezyklen.

Citroen eJumpy

Der eJumpy kann mit 50 oder 75 kWh Akkupaket geordert werden und ist entsprechend langstreckentauglich. Die maximal mögliche Reichweite wird mit bis zu 340 km angegeben. Zudem kann der Jump bis zu 1 Tonne Nutzlast laden und ist für Anhänger bis 2,3 Tonnen freigeben.

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Fazit

Mehr Auswahl gibt es nirgendwo. Die Nutzfahrzeuge, Transporter und Arbeitstiere sind komplexer und bieten mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Der Markt für die besten Transporter sieht sich einem großen Wettbewerb ausgesetzt, profitiert aber von der Innovationsfreudigkeit einer großen Branche. Wer den für sich am besten geeigneten Transporter sucht, der sollte mit der Hilfe unserer Recherche schneller zum Ziel finden.

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