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Jeep Commander

Jeep Commander

Im Jahr 2006 wird der Jeep Commander als Topmodell der Marke präsentiert

Bevor die Autohersteller inspiriert durch den zunehmenden Erfolg der Sport Utility Vehicles (SUV) in den 1990er Jahren begannen, dieses zunächst von großen und schweren Modellen geprägte Fahrzeugsegment mit kompakten Versionen sowie Crossover-Varianten auszudifferenzieren, gehörten Geländewagen und frühe SUV zu den Autos auf dem Markt, die die längsten Produktionszyklen aufwiesen und oft über lange Zeiträume nahezu unverändert gebaut wurden...Weiterlesen

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Die Geländewagen der amerikanischen Marke Jeep, die in Deutschland sogar zum Begriff für die Fahrzeugklasse wurden, waren neben dem Land Rover Defender die besten Beispiele dafür. Sehr früh begannen die Amerikaner jedoch auch, außer den vom Militärfahrzeug abgeleiteten zivilen Jeeps der CJ-Serie größere und komfortablere Modelle zu entwickeln, die als Jeep Wagoneer und Cherokee seit den 1960er Jahren zum Vorläufer der SUV wurden und fast dreißig Jahre lang die Top-Baureihe von Jeep darstellten. Abgelöst wurde das Flaggschiff erst im Baujahr 2006, als der Jeep Commander als Topmodell der Marke präsentiert wurde.

Der Jeep Commander wird als Siebensitzer angeboten

Während andere Hersteller ihre großen SUV eher als urbane Lifestyle-Produkte verstanden wissen wollten, bei denen es weniger auf ausgeprägte Geländeeigenschaften ankam, zeigte die zum US-Konzern Chrysler gehörende Marke Jeep mit dem Commander ein SUV der Gewichtsklasse von über zwei Tonnen, das mit  Allradantrieb, Traktionskontrolle und viel Bodenfreiheit auch für den Offroadeinsatz konzipiert war. Seine Bauplattform teilte sich der knapp 4,79 Meter lange und 1,90 Meter breite Jeep Commander mit dem Jeep Grand Cherokee. Von diesem eher rundlich aufgebauten SUV unterschied sich der Jeep Commander vor allem durch die Dimensionierung seiner kantig geformten Karosserie, die mit nahezu 1,83 Metern deutlich höher ausfiel. Dafür gab es mehr Raum im Jeep Commander, der mit seiner dritten Sitzreihe im Fond Platz für bis zu sieben Passagiere bot.

Die Motorvarianten des Jeep Commander

Angeboten wurde der Jeep Commander als Benziner in drei Leistungsstufen sowie als Diesel mit einem von Daimler stammenden V6-Motor der 3,0 Liter Hubraumklasse, der dem Jeep Commander bis zu 160 kW (218 PS) zur Verfügung stellte. Das nicht auf allen Märkten vermarktete Einstiegsmodell bei den Benzinern erhielt einen 3,7 Liter Motor mit maximal 157 kW (214 PS). Darüber hinaus gab es ein 4,7 Liter Aggregat, das dem Jeep Commander eine Leistung von 170 kW (231 PS) bereitstellte. Im Spitzenmodell arbeitete ein V8-Triebwerk mit 5,7 Litern Hubraum, das im Jeep Commander bis zu 246 kW (334 PS) mobilisierte.

Fahrzeugbewertungen zu Jeep Commander

2 Bewertungen

5,0

Technische Daten Jeep Commander

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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