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Land Rover Freelander

Land Rover Freelander

Fast zwanzig Jahre lang leistete sich der britische Geländewagenproduzent Land Rover unter seinen wechselnden Eigentümern eine Modellpolitik, die noch am ehesten mit britischer Exzentrik zu tun gehabt haben mochte. Im Angebot waren nurmehr zwei Fahrzeugmodelle, die gegensätzlicher kaum hätten sein können. Weiterlesen

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Der Land Rover Freelander wird erstmals im Baujahr 1997 vorgestellt

Auf der einen Seite gab es den seit den ersten Nachkriegsjahren produzierten Urtypen, der später Land Rover Defender genannt wurde und als geländegängiges Auto mit minimaler Komfortausstattung die Tugenden eines Nutzfahrzeugs entfaltete, das auch unter Extrembedingungen im Arbeitsalltag standhielt. Auf der anderen Seite produzierte Land Rover seit 1970 den Luxus-Geländewagen Range Rover. Erst mit dem Übergang in die 1990er Jahre und der Entwicklung der Sport Utility Vehicle (SUV) oder Softroader wurde die Modellpalette ausgeweitet. Den Anfang machte 1989 der Land Rover Discovery, im Baujahr 1997 folgte das kompakte SUV Land Rover Freelander.

Die erste Generation des Land Rover Freelander wird bis 2006 gebaut

Die erste Generation des Land Rover Freelander wurde in zwei Karosserievarianten als Fünftürer sowie als Dreitürer mit Soft- oder Harttop auf den Markt gebracht. Das gut 1,6 Tonnen schwere SUV war bis zu 4,44 Meter lang und gut 1,80 Meter breit. Dank seiner Bodenfreiheit von gut 20 Zentimetern, Unterfahrschutz und serienmäßigem permanenten Allradantrieb war der Land Rover Freelander auch für den Einsatz abseits der Straßen konzipiert und stellte sich trotz konstruktionsbedingter Einschränkungen in die Tradition des Herstellers. Verbaut wurden im Land Rover Freelander Motoren in drei Leistungsstufen. Im Basismodell arbeitete ein Rover-Aggregat mit bis zu 88 kW (120 PS), während das Topmodell mit V6-Motor auf bis zu 130 kW (176 PS) zugreifen konnte. Bei den Dieseln lieferte BMW ab dem Baujahr 2001 Triebwerke mit 85 kW (114 PS).</p

Im Modelljahr 2007 wird die Nachfolgegeneration des Land Rover Freelander präsentiert

In der ab dem Baujahr 2007 auf dem Markt eingeführten zweiten Modellgeneration legte das kompakte SUV des britischen Produzenten in den Außenmaßen mit nun 4,50 Metern Länge und 1,91 Metern Breite deutlich zu. Obwohl dadurch auch das Fahrzeuggewicht stieg, optimierte der Hersteller dank neuer Fahrgestellkonstruktion, verbesserter Traktionskontrolle und erhöhter Bodenfreiheit die Geländegängigkeit des Land Rover Freelander. Bei der Motorisierung setzte der zu Ford, ab dem Jahr 2009 zum indischen Tata-Konzern gehörende Offroad-Spezialist auf Peugeot-Dieseltriebwerke mit 2,2 Litern Hubraum, die bis zu 112 kW (152 PS) leisteten. Die Topversion erhielt einen 3,2 Liter Motor, der auf 170 kW (230 PS) zugreifen konnte.

Fahrzeugbewertungen zu Land Rover Freelander

25 Bewertungen

4,5

  • helmut

    13. Juni 2018

    guter zuverlässiger allrounder

    leistbares, nützliches fahrzeug

  • J. N.

    12. März 2018

    funktionaler Allrad SUV

    zeitlose Optik und modern ausgestattet, sparsam im Verbrauch

  • Evelyn Simon

    19. Februar 2018

    Freelander altbewährt

    Viele Vorteile wenig Nachteile

Technische Daten Land Rover Freelander

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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