Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2009 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 5.500 € bei 30 verfügbaren Angeboten.
Erstmals präsentiert wurde der VW Passat CC 2008 auf der Detroit Motor Show. Der Kürzel CC steht hierbei für Comfort-Coupé und füllte damit die Lücke zwischen Passat und Phaeton. Bis 2012 wurde das Coupé als Passat CC vermarktet, danach wurde es übergreifend als Volkswagen CC vertrieben.
Ideal für:





















Den VW Passat CC gibt es mit Motoren, welche mindestens 140 PS leisten, während das Topmodell 299 PS besitzt.
Der VW Passat CC lieft seinerzeit im VW-Werk in Emden vom Band.
Die TSI-Motoren wurden mit Frontantrieb ausgeliefert, während der VR6 serienmäßig Allradantrieb besitzt. Bei den TDI-Modellen steht Allradantrieb optional zur Verfügung.
In Deutschland ist der VW Passat CC lediglich in einer Generation erschienen. 2017 folgte der VW Arteon als dessen Nachfolger. In China wird dieses Modell jedoch als die zweite Generation des VW CC gehandelt.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 08.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2009 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 5.500 € bei 30 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2009. Auf AutoScout24 findest du dafür 30 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2016 | 11.990 € | |
| 2015 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2014 | 10.400 € | |
| 2013 | 10.990 € | |
| 2012 | 9.499 € | |
| 2011 | 7.590 € | |
| 2010 | 6.200 € | |
| 2009 | 5.500 € | |
| 2008 | 5.900 € | |
Die Motorenpalette umfasste zu Beginn zwei Ottomotoren sowie einen Dieselmotor. Die turboaufgeladenen Motoren leisteten dabei zwischen 140 PS und 200 PS. Kurze Zeit später wurde das Diesel-Segment durch einen Zwei-Liter-Diesel mit 211 PS erweitert. Alle Motoren wurden bis dahin entweder per Turbolader oder Kompressor aufgeladen.
In der folgenden Übersicht werden die wichtigsten Daten und Fakten des VW Passat CC dargestellt:
| Benzin | Diesel | |
|---|---|---|
| Getriebe | 6 Gang Schaltgetriebe, 6 Gang DSG, 7 Gang DSG | 6 Gang Schaltgetriebe, 6 Gang DSG |
| Hubraum | 1,4 - 3,6 l | 2,0 l |
| Leistung | 150 - 299 PS | 140 - 184 PS |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | 8,9 - 5,5 s | 10,2 - 8,1 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 218 - 250 km/h | 209 - 218 km/h |
| Leergewicht | 1.489 - 1.707 kg | 1.540 - 1.607 kg |
| Kraftstoffverbrauch je 100 km | 5,3 - 10,1 l | 4,3 - 6,4 l |
| CO2 Ausstoß nach WLTP | 131 - 242 g/km | 113 - 168 g/km |
Eine Besonderheit ist der 3,6 Liter große VR6-Benziner mit 299 PS, da dieser frei saugend konstruiert worden ist und keinen Turbolader besitzt. Ein VR6-Motor besitzt die Silhouette eines Reihensechszylinders, während die Kolben in einer V-Form angeordnet sind. Durch diese kompakte Bauform konnte der Motor quer verbaut werden.
Die TSI-Motoren werden dabei über die Vorderräder angetrieben, während das Topmodell nur mit Allradantrieb ausgeliefert wurde. Die TDI-Modelle wurden serienmäßig mit Frontantrieb ausgeliefert, allerdings bestand die Möglichkeit, das Auto mit einem Allradantrieb zu bestellen.
Im Laufe seiner Bauzeit basierte der VW CC immer auf der jeweils aktuellen Passat-Plattform, wodurch sich auch die Abmessungen unterschieden. Der VW Passat CC, welcher auf den B6 aufbaut, ist 4,80 m lang, 1,86 m breit und 1,42 m hoch. Ein CC auf der Plattform des B7 ist hingegen 3 mm länger sowie 4 mm höher, während die Breite unverändert blieb.
Da die Änderung kosmetischer Natur waren, blieb das Raumangebot unangetastet, sodass vorne weiterhin Personen mit über zwei Metern Größe Platz finden. Hinten hingegen ist das Platzangebot aufgrund des abfallenden Dachs geringer. Für ein Coupe bietet der Passat CC mit 532 Litern ein ungewöhnlich hohes Kofferraumvolumen, welches durch Umlegen der Rücksitzbank bis auf 805 Liter erweitert werden kann.
Die Motoren aus des VW Passat CC sind bereits von der Limousine und dem Kombi bekannt und gelten als sehr robust und gleichzeitig durchzugsstark. Die kleineren Motoren bekamen hierbei serienmäßig ein 6-Gang-Schaltgetriebe, wobei optional ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung stand.
Nachdem der 1,8 Liter große TSI durch einen gleichstarken 1,4-Liter-TSI-Motor ersetzt wurde, stand auch ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung. Das 3,6 Liter große Topmodell wurde hingegen serienmäßig mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe sowie dem 4-Motion genannten Allradantrieb ausgerüstet.
Der Einstiegspreis für einen VW Passat CC war mit 30.300 Euro recht hoch, wobei sich die Qualität durchaus sehen lassen konnte. Da der CC nicht mehr produziert wird, kann naheliegenderweise nur auf Gebrauchtwagen zurückgegriffen werden. Dort starten die Preise bei 4.500 Euro.
Für die 2,0-Liter-Diesel-Modelle werden im Jahr 268 Euro an Kfz-Steuer sowie 1.113 Euro für die Haftpflichtversicherung fällig. Die Teilkasko kostet zusätzlich noch einmal 241 Euro. Das 3,6 Liter große Benziner als Topmodell kostet 240 Euro Steuern und 456 Euro Kfz-Haftpflichtversicherung. Die Teilkasko kostet noch einmal 192 Euro extra.
Der VW Passat CC wurde besonders elegant designt, wobei unter anderem der Kühlergrill mit chrom-farbenen Lack überzogen wurde. Die Scheinwerfer, welche als Halogen- oder Xenonvariante zur Verfügung stehen, sind dabei besonders fein gezeichnet worden - Gleiches gilt für die Rückleuchten. Außerdem steht das Heck ganz im Stile klassischer Coupés.
Das optionale R-Line Paket umfasste noch einmal ein Bodykit, um den sportlichen Look zu vertiefen. Auf Basis des B7 wurde das gesamte Design entschärft und nähert sich mehr dem Phaeton an. Die Scheinwerfer und Rückleuchten sind dabei weiter ausgestellt und eleganter gezeichnet worden. Die Karosserie beider Varianten weist eine besonders gute Verarbeitung mit guten Spaltmaßen auf.
Im Innenraum des VW Passat CC wurden hochwertige Materialien verbaut, welche zusätzlich durch Zierblenden aus Aluminium noch einmal aufgewertet worden sind. Der Tachometer ist hierbei analog ausgeführt, während ein kleines Display die wichtigsten Informationen wiedergibt.
Alle weiteren Schalter wurden ebenfalls gut erreichbar platziert und der Bordcomputer in der Mittelkonsole kann entweder über Schalter oder über das Multifunktionslenkrad bedient werden. Über dieses werden auch die Freisprechanlage und das Radio gesteuert. Der Innenraum glänzt zudem durch eine gute Dämmung, sodass Windgeräusche erst bei Geschwindigkeiten um 130 km/h in das Innere gelangen.
Der VW Passat CC wurde bereits serienmäßig mit einer umfangreichen Sicherheitsausstattung ausgerüstet, welche unter anderem ein Abstandsregeltempomat sowie einen aktiven Spurhalteassistenten enthielt. Daneben gehörten selbstverständlich auch ABS und ESP zur Serie. Kindersitze konnten ebenfalls per Isofix-Halterungen verbaut werden.
Für eine gute Ausleuchtung sorgt optionales Abbiege- und Kurvenlicht, welches auch mit Xenon-Scheinwerfern kombinierbar ist. Ebenfalls schaltet sich die Warnblinkanlage bei einer Notbremsung automatisch ein.
Eine Alternative zum Volkswagen Passat CC wäre der Audi A5 8T, welcher von 2007 bis 2016 gebaut wurde. Technisch basiert der Audi A5 dabei auf dem Audi A4 B8 und wurde auf eine hohe Sportlichkeit ausgelegt. So ist das Fahrwerk noch einmal direkter als beim CC, während der Innenraum durch eine hervorragende Verarbeitung glänzt. Die Motoren leisten zwischen 136 PS und 450 PS und vermitteln durch den direkten Charakter viel Fahrspaß. Preislich kostet der Audi A5 mindestens 5.000 Euro.
Eine exotische Variante wäre hingegen der Hyundai Coupé des Typs GK. Das Coupé wurde auf gute Fahreigenschaften getrimmt, wobei ein hohes Augenmerk auf eine gute Kurvenlage gelegt wurde. Die Motoren sind allesamt Sauger und zeichnen sich durch einen elastischen Lauf aus. Sie leisten dabei zwischen 105 PS und 167 PS. Im von 2002 bis 2009 gebauten Coupé waren ABS, ESP, Klimaanlage und Sportsitze serienmäßig enthalten. Gebraucht kostet ein Hyundai Coupé zirka 3.500 Euro.