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Ferrari F355

Ferrari F355 - Karosserieform

Ferrari F355 - Außenfarbe

Der Ferrari F355 wird als Coupé, Cabrio und Targa produziert

In der Reihe seiner mit Mittelmotoren ausgestatteten V8-Modelle präsentierte der italienische Sportwagenhersteller Ferrari im Jahr 1989 die Baureihe seiner Ferrari F348, die vom Designbüro Pininfarina gestaltet worden waren und sich mit ihrem neuen Karosserieentwurf von dem noch aus den 1970er Jahren stammenden Stil der direkten Vorgänger emanzipierten. An diesem Designkonzept änderten die Italiener wenig, als sie mit dem Modelljahr 1994 eine neue Generation der Mittelmotor-Sportwagen präsentierten, die unter der Bezeichnung Ferrari F355 auf den Märkten eingeführt wurden. Der Ferrari F355 wurde in drei verschiedenen Karosserieversionen als Coupé, Cabriolet und Targa produziert und blieb bis zum Jahr 1999 im Programm.

Formel-1-Schalttechnik für den Ferrari F355

Während sich der Auftritt des F355 im Vergleich zum unmittelbaren Vorgänger nur in Details unterschied, hatten die 2-Sitzer in technischer Hinsicht eine wichtige Neuerung zu bieten. Der Hintergrund: Mit dem Baujahr 1997 waren die Coupés und Cabriolets mit Schaltwippen am Lenkrad zu haben. Damit setzte der Hersteller erstmals die aus dem professionellen Rennsport stammende Technik ein, mit der sich die Schaltzeiten des manuellen Sechsganggetriebes verkürzen ließen. Daneben blieb der F355 mit einem konventionell bedienbaren Getriebe im Programm.

Die Motorausstattung des F355

Für die Motorisierung des Ferrari F355 nutzten die Italiener einen vor der Hinterachse verbauten Motor mit acht Zylindern und 3,5 Litern Hubraum, der den Sportwagen eine Leistung von bis zu 280 kW (381 PS) zur Verfügung stellte. Damit legte der Ferrari F355 die Spurtstrecke zur Hundertermarke in knapp unter fünf Sekunden zurück.”

Fahrzeugbewertungen zu Ferrari F355

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5,0