Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2017 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 34.708 € bei 93 verfügbaren Angeboten.
Mercedes-Benz V-Klasse seit 2014: Van V 250 in zwei Radständen, drei Längen. Diesel-Spitzenmodell als 6-, 7- oder 8-Sitzer verfügbar. Kleinbus mit Großraumlimousinen-Komfort und Sportausstattung für Familie oder Shuttleservice.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 08.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2017 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 34.708 € bei 93 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 311 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 72.850 € | |
| 2025 | 66.603 € | |
| 2024 | 62.980 € | |
| 2023 | 48.903 € | |
| 2022 | 46.591 € | |
| 2021 | 44.941 € | |
| 2020 | 42.655 € | |
| 2019 | 39.993 € | |
| 2018 | 37.344 € | |
| 2017 | 34.708 € | |
| 2016 | 31.000 € | |
| 2015 | 29.499 € | |
| 2014 | 27.300 € | |
In der Basisausstattung liefert Mercedes-Benz den V 250 d zum Marktstart 2014 für knapp unter 57.000 Euro aus. Konkurrenz kommt von Volkswagen mit dem Multivan oder von den drei Schwestermodellen Citroën SpaceTourer, Peugeot Traveller und Toyota ProAce Verso. Das französisch-japanische Trio startet 2016 zu Neuwagenpreisen ab rund 35.500, doch können die Langversionen mit Topausstattung zu dieser Zeit mit knapp 52.000 Euro beinahe auf Mercedes-Niveau aufschließen. Als Gebrauchtwagen ist der V 250 d in den ersten Jahren nach seiner Premiere zu Preisen ab etwa 25.000 Euro zu haben. Dann stehen allerdings schon einige Kilometer auf dem Zähler.
Mercedes bietet den V 250 in mehreren Varianten an, die sich hinsichtlich Radstand und Karosserielänge unterscheiden. Entsprechend variieren auch Länge und Volumen des Laderaums, der durch den Ausbau der zweiten und dritten Sitzreihe entsteht. Diese Möglichkeiten gibt es beim Spitzenmodell der 2014er V-Klasse:
Die auf Flexibilität angelegte Raumnutzung gehört bei den für den Personentransport eingerichteten Kleintransportern zum Konzept. Serienmäßig liefert Mercedes-Benz den V 250 als 6-Sitzer mit Einzelbestuhlung in der zweiten und dritten Reihe aus. Als Option können die Fondsitze gegenüberliegend montiert bestellt werden. Die hinteren Sitze sind in der Länge verschiebbar und können mit Hilfe eines Schnellentriegelungssystems ausgebaut werden. So lässt sich der Van konfigurieren:
Wie bei den Pkw der Marke üblich, hält Mercedes auch für den Kleinbus V 250 allerlei Sonderausstattung bereit. Dazu zählt das gesamte Programm gängiger Bordassistenten. Wer die Basisversion ordert, bekommt ab Werk mitgeliefert:
Ganz so vielfältig wie im Pkw-Programm von Mercedes-Benz sind die Ausstattungslinien in der V-Klasse nicht. Doch es gibt neben den zwei Standardausstattungen eine Reihe von Paketen, mit denen sich der Van der Stuttgarter aufwerten lässt. In diesen Versionen ist der V 250 bei Mercedes zu haben:
Eher unüblich in der Klasse der Kleinbusse sind Sportversionen, und so nutzt Daimler die Chance, den V 250 mit Zutaten des hauseigenen Tuners AMG optisch sportlicher in Szene zu setzen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. AMG Line heißt das Sportpaket, das folgende Bestandteile umfasst:
Bis zu 2,2 Tonnen wollen beim V 250 d in der XL-Version beschleunigt werden. Diese Aufgabe übernimmt ein 2,5 Liter Diesel mit 140 kW (190 PS), der beim Spitzenmodell der Van-Baureihe mit einer siebenstufigen Automatik kombiniert ist. Technische Besonderheit: Das Programm Dynamic Select stellt verschiedene Einstellungen für die Arbeitsweise der Automatik bereit und bietet zudem eine Overboost-Funktion. Damit mobilisiert der V 250 etwa beim Überholvorgang für kurze Zeit zusätzliche 10 kW (14 PS). Den Standardsprint legt die Großraumlimousine so in gut neun Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 206 km/h bei den herkömmlich angetriebenen Modellen und knapp unter 200 km/h beim V 250 d 4Matic mit permanentem Allradantrieb.
Ein Maximum an Flexibilität gehört beim V 250 dazu, da er sich vom 2-Sitzer bis zum 8-Sitzer verwandeln und je nach Bedarf für den Transport von Personen und Ladung umbauen lässt. Dieses Profil schätzen gewerbliche Beförderer, die bei ihren Kunden noch dazu mit dem Prestige der Marke Mercedes vorfahren können. Der Kleintransporter mit der Inneneinrichtung einer Großraumlimousine spricht außerdem Familien mit Komfortbedürfnis an, die sich gerade auf Reisestrecken mehr Raum als im Kombi oder SUV wünschen. Mit Tisch und Bettoption ist der V 250 sogar eine Alternative zum Campingbus für den Wochenendtripp. Wer den Van als Gebrauchtwagen kauft, sollte die unterschiedlichen Inneneinrichtungen bei den Angeboten beachten und sich vorher überlegen, welche der zahlreichen möglichen Konfigurationen dem persönlichen Nutzungsprofil entspricht.
Autotest
2,1
Familien
1,1
Senioren
3,2
Transport
1,0
Preis/Leistung
2,7
Stadtverkehr
5,0
Langstrecke
2,3
Fahrspaß
2,9
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)