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Opel Mokka

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Nachdem die SUV auch in Europa an Beliebtheit gewonnen hatten, nahm der GM-Konzern dort zu Beginn der 1990er Jahre einen Geländewagen in sein Programm auf, der in Europa meistens als Opel Frontera vermarktet wurde. Das auf Basis eines japanischen Offroaders konstruierte Modell blieb lange Zeit das einzige Angebot, das Opel in der Klasse geländegängiger Fahrzeuge machte. Einen kompakten SUV gab es dann erst im Baujahr 2006, als der zum Marktstart in Südkorea gefertigte Opel Antara vom Band lief. Das asiatische Know-how nutzten die Amerikaner in den folgenden Jahren zur Entwicklung eines nochmals kleineren SUV, der die SUV-Modellpalette nach unten abrunden sollte. In den meisten Ländern Europas erhielt das neue SUV-Einstiegsmodell den Namen Opel Mokka, und es wurde ab Ende des Jahres 2012 auf den dortigen Märkten eingeführt.

Crossover-Konzept für den Opel Mokka

Mit einer Länge von gut 4,30 Metern und einer Breite von 1,80 Metern fiel der Mokka sichtbar kompakter aus als der Opel Antara, der je nach Ausstattungslinie auf ein Gesamtgewicht von fast zwei Tonnen kam. Zum Vergleich: Der Opel Mokka brachte es auf kaum 1,5 Tonnen Leergewicht. Bei der Gestaltung der Karosserie des Opel Mokka orientierten sich die Konstrukteure am bekannten Crossover-Konzept. So fuhr der mit 1,65 Metern relativ hoch aufbauende Kompakt-SUV von Opel mit dynamisch wirkenden kurzen Ãœberständen und Stilelementen von Offroadern vor. Dazu zählten eine Dachreling, Kunststoffapplikationen oder ein Unterfahrschutz an Front und Heck.

Der Opel Mokka kann auch mit Allradantrieb geordert werden

Passend zum Auftritt als Crossover zwischen SUV und Kompaktlimousine gab es den Opel Mokka mit unterschiedlichen Antrieben. Serienmäßig verbaute der Konstrukteur im Mokka einen herkömmlichen Frontantrieb. Optional war jedoch auch ein adaptiver Allradantrieb erhältlich, der je nach Untergrund und Fahrsituation für eine optimalere Kraftverteilung an Hinter- und Vorderachse sorgte. Der Allradantrieb war für die Opel Mokka mit größeren Benzinmotoren sowie für die Dieselversionen zu haben.

Benzin- und Dieselmotoren für den Opel Mokka Kompakt-SUV

Als Benziner gab es den Opel Mokka zum Marktstart im Jahr 2012 in zwei Leistungsstufen. Im frontangetriebenen Einstiegsmodell arbeitete ein 1,6 Liter Aggregat, das dem Opel Mokka eine Leistung von bis zu 85 kW (115 PS) zur Verfügung stellte. Den durchschnittlichen Verbrauch gab der Hersteller mit 6,5 Litern an, was einem CO2-Wert von 153 g/km entsprach. Für die allradangetriebene Benzinerversion stand ein 1,4 Liter Turbomotor mit einer Leistung von maximal 103 kW (140 PS) im Programm, der im durchschnittlichen Betrieb 6,3 Liter Super verbrauchte (149 g/km CO2). Kombiniert waren die größeren Motoren mit einer manuellen Sechsgangschaltung. Bei den Selbstzündern setzte der Hersteller auf einen 1,7 Liter Common-Rail-Diesel, der im Opel Mokka 96 kW (130 PS) mobilisierte. Je nach Option ließen sich die Diesel mit verschiedenen Antriebsformen sowie mit Schalt- oder Automatikgetriebe ordern. Mit Ausnahme des Opel Mokka mit Schaltautomatik waren alle Modelle mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet.

Fahrzeugbewertungen zu Opel 1.7 CDTI ecoFLEX Start/Stop 4x4 Innovation

51 Bewertungen

4,7

  • acr

    07. Juli 2017

    zuverlässiger und schicker SUV

    keine negativen Erfahrungen

  • Loki Lei 2

    20. Juni 2017

    Auto wird nach Klinikaufenthalt aus Altersgründen verkauft

    das Fahrzeug ist wegen der geringen Länge sehr nervös.

  • eistiger

    08. Juni 2017

    Top Auto

    sehr zuverlässig, angenehmes fahren, leider kleiner Kofferraum

Technische Daten Opel Mokka

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick